Wie übel ist die Welt?

Will sagen: wie können wir einschätzen, also eine Metrik finden, die sowohl brauchbar ist, also das Potenzial hat, zur Kommunikation (mit dem Ziel einer Einigung) zu taugen, als auch eine Berechenbarkeit in endlicher Zeit erlaubt (und nicht für immer in der Hölle zwischen “Verstehen-wollen und Handeln-müssen” gefangen zu sein: außer man will: weil man faul ist), wie schlimm es um die Menschheit steht?

Eigentlich brauchen wir die Antwort nicht, denn auf dieser Ebene können wir ohnehin nichts unternehmen: wir haben nur diese eine Menschheit, von ihr müssen wir ausgehen, so wie sie gerade ist.

Die Frage ist eigentlich: welche Teile des Systems1 sind würdig gerettet, übernommen, akzeptiert zu werden, welche können transformiert, welche müssen zerstört werden?

  1. Hier sind nicht Subsysteme oder funktionale Teilsysteme gemeint, sondern es ist offen gelassen, was darunter verstanden wird, wie der Kuchen geschnitten wird: ob entlang vorgegebener Schnittkanten oder völlig anders: zum Beispiel (ein nicht aus der Luft gegriffenes Beispiel, sondern die häufigste Methode schlechthin: zugegeben, mangels anderer) werden beliebig mit Daumen und Zeigefinger (schreibend) oder der ganzen Faust (kämpfend) Teile aus dem Kuchen gerissen, eine Zeitlang (meist viel zu kurz, aber man muss ja handeln: und will sich nicht allzu sehr anstrengen: und ist limitiert an allen Enden: ist also okay) betrachtet und daraus Folgerungen gezogen, die für den ganzen Kuchen gelten sollen