Palmblattbibliothek - Gästebuch

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Olaf Schreiber
Und wieder Werbung...



Von: Wahrsagerin
27.02.2016 18:11:11
E-Mail: hexentanz AT schwindsucht.de
Wahrheit zu ertragen ist mit Sicherheit schwer, Herr Schreiber.
Es ist schon eine ziemliche Frechheit, die Inder als Betrüger zu bezeichnen. Das lässt tief blicken, mit wem man es hier zu tun hat.
Zudem wird eigentlich von vornherein nur versucht, alles zu widerlegen und zu negieren!
Es geht hier um eine Palmblattsuche, nicht Betrug! Offenbar ist nur Betrug oben festgemeisselt!
Dann gehts los: Ähnlich wie bei Astrologen...? Gleich wird der Dreckeimer über die Astrologen gekippt! Wer keine Ahnung von Astrologie hat sollte die Klappe halten. Die Seite strotzt nur so vor übler Nachrede.
Obendrein? Was ist der Beruf? Computer? Dafür ist diese Seite aber sehr bescheiden und wenns Psychologie war auch ziemlich unprofessionell.
Nur Lästerei, keine Einsicht in nichts.
Tja, kein Wunder, dass deiner es liked oder teilt.
Und interessant, dass bedauert wird, dass der Walkman nicht lief. Schon einmal etwas von Rechten anderer gehört? Es ist nicht erlaubt andere gegen den Willen mitzuschneiden und auch Beleidigung ist eine Straftatbestand. Soviel mal zum Niveau.


Antwort von Olaf:
Mist, da hat mein Trolldetektor wohl versagt.
 
 
Von: marie (südtirol)
13.10.2015 03:54:22
E-Mail: marie.oberbacher AT gmail.com
NACHTRAG:

Es kann ja sein, dass das mit der zusendung des readings etwas dauert und ich es noch bekomme... ABER was ich in der bibliothek erlebt habe, lässt mich keine sekunde daran zweifeln, dass die sache nur ein schwindel ist. LEIDER!

..als ich noch fest davon überzeugt war, dass dieses phänomen wirklich existiert, habe ich die negativen erfahrungsberichte, auch die ich gestoßen bin, einfach ignoriert. ich habe mir eingeredet, einige leute seien einfach nicht genug aufgeschlossen gegenüber gewissen themen..naja..jetzt weiß ich zumindest bescheid.
 
 
Von: marie (südtirol)
13.10.2015 03:23:32
E-Mail: marie.oberbacher AT gmail.com
ich war im juni in KANCHIPURAM. bin mit großen erwartungen hin. habe dem palmblattleser (kumar) umgerechnet 150€ bezahlt (für 6 oder 7 von insges.16 kapiteln).
1 wurde mir vorgelesen, das enthielt nur infos, die der reader durch meine ja/nein-antworten seiner fragestellungen schon bekommen hatte. dann versprach er mir, mir die restlichen zuzusenden - was nie geschehen ist!

bei meinem nächsten indien-besuch hole ich mir mein geld zurück von diesen betrügern!

möchte übrigens nicht wissen, wie viel herr THOMAS RITTER an kommission bekommt, dafür dass er für die bibliotheken wirbt und so viele leute hinschickt...mein gewissen würde das nicht zulassen
 
 
Von: DD971 (Hannover)
17.09.2015 10:22:20
E-Mail: DDirim AT gmx.de
Ich hatte im März 2015 in Chennai eine Lesung und geplant für in Chengalpathu Lesungen über den Thomas Ritter Reiseservice gebucht und bin begeistert! Kontaktdaten von Herr Ritter: Rundteil 14 in 01728 Bannewitz OT Possendorf, Tel: +49(0) 35206/23399 Fax:+49(0) 35206/23399 Mobil:0172/3516849 E-Mail:info@thomas-ritter-reisen.de Internet: www.thomas-ritter-reisen.de
Bei meiner Suche fand ich damals auch nachstehende, mit denen ich jedoch noch keine Erfahrungen habe:
1) B.RAJU - Nadi Astrologer E-1/ 209, 2nd Floor Near Krishna market, Rampul Chowk, Lajpat Nagar -1 Phone 0091-11-29817280, 0091-11-2981367
2) Sri Kousika Agasthiya Mahasiva Nadi Jothida Nilayam #B-5/94, Safdarjung Enclave Near District Park, New Delhi -10029 Phone 0091-11-42207449 Mobile: 0091-9313479216
 
 
Von: Miriam (Düsseldorf)
21.08.2015 11:40:52
Hallo,
ich war vor ca. 1 Jahr in Kanchipuram und Bangalore. Hingefahren bin ich ohne Erwartungen. Ich fand es sehr aufschlussreich, überraschend, emotional .... einfach toll. Die Preise sind verhandelbar. Ich hatte weniger gezahlt als hier angegeben wird.
Ich kann eine solche Reise empfehlen und würde / werde sie noch einmal machen.
 
 
Von: Hermann Gierlich (Lindenfels)
12.02.2015 10:05:08
E-Mail: info AT kaelteanlagen-gierlich.de
Ich beabsichtige im Monat März 2015 nach Indien zu fliegen.Daher mein Interesse für eine Palmblattbibliothek.
Hermann Gierlich
 
 
Von: Rena (Mannheim)
16.12.2014 12:13:30
E-Mail: selket39 AT gmx.de
Hallo,

seit einiger Zeit versuche ich, die Kontaktdaten der Palmblattbibliothek in Bangalore herauszufinden - leider ohne Erfolg. Zwar ist es mir gelungen, eine Telefonnummer ausfindig zu machen, leider wird mein Anruf nicht angenommen.
Kann mir jemand von euch weiterhelfen?
Liebe Grüße
Rena
 
 
Von: Martin
22.09.2014 14:34:05
E-Mail: MartinBaumann1 AT gmx.ch
Guten Tag,

Seit mehreren Wochen suche ich die Telefon-Nummer vom der Palmblatt-Bibliotthek in Rajasthan. Herr Nathu Lal Vyas in Karoi Village. Ich habe das halbe Internet durchsucht und wirklich nichts gefunden. Hat jemand die Telefon-Nummer von dort, damit ich einen Termin vereinbaren kann. Ich wohne in der Schweiz und werde im Oktober 2014 Rajasthan bereisen. Für jeden hlfreichen Tipp bin ich sehr dankbar. lg Martin
 
 
Von: Monika
08.09.2014 20:21:56
Die Fragen dienen der Identifizierung des richtigen Blattes. Warum wird nicht einfach abgelesen?! Weil es sich um eine alte Sprache handelt die nicht mehr aktuell ist. Da steht nicht Beruf: Medizinische Praxisasistentin, Hotelfachmann oder Software-Entwickler. Dan fragen sie ob es mit Sprachen zu tun hat usw. Bei den von mir gemachten Fragen kann man natürlich viele Namen ausschliessen. Viele aber auch nicht. Gibt schliesslich noch viele Namen die mit M anfangen und 3 Silben haben. Die Beantwortung der Fragen kann nicht die Lösung sein. Eine Methode ja aber nicht die Lösung. Banales Bsp. Du hast 1000 mögliche weibliche Namen. Anfangsbuchstabe M. 800 fallen weg. 3 Silben. 150 fallen weg. Bleiben noch 50 übrig. Und dann? Versuche nur deiner Theorie zu folgen. Den ich persönlich habe keine weiteren Fragen in Bezug auf meinen Namen bekommen. Ich werde sicherlich noch mal über meine Erfahrungen in Indien schreiben. Auch wenn diese schlecht sein würden. Gruss

Antwort von Olaf:
Die Fragen nach den verschiedenen Buchstaben, insb. wenn nach verschiedenen Phonemen gefragt wird, die auch im Alt-Tamil vollkommen unterschiedlich klingen, machen KEINEN Sinn.

Mit den Berufen, das ist klar. Aber weder meinte ich das, noch habe ich es geschrieben.

Genau, es "gibt viele Namen, die mit M anfangen und drei Silben haben". Hat man das herausgefunden, fragt man nach "s, q or p" - und schon gibt es nur noch einen. Es funktioniert. Versuch mal. Und versetz dich in einen Nadi Reader und versuch dir vorzustellen, was die Basis für diese Frage sein könnte. Oder lass es ...

Denn hier endet irgendwo auch unsere kleine - immerhin sehr nett gebliebene, das finde ich schön - Diskussion. Mein Gefühl ist, dass du nicht ganz offen bist, sondern gerne möchtest, dass das alles stimmt.

Wir wollten das auch. Das steht in meinem langen Text. Aber vielleicht weil wir zu dritt da waren, ist uns aufgefallen, dass da mehrere Sachen nicht stimmen.

Vielleicht ist das egal. Es ist Glauben und nicht Zweifel (und sei er noch so berechtigt), der Berge versetzt.
 
 
Von: Monika
07.09.2014 23:54:20
Sorry Olaf, auf die Frage habe ich geantwortet und du arguementierst ziemlich oberflächlich. "Gaukler Tricks" was soll den das genau sein? Wie stellst du dir das den bitteschön vor? 10 Inder arbeiten im Hinterzimmer wie du es nennst via was? Satelitteninfos oder Infiltration ins Handy oder woher haben sie die Infos? Vielleicht Spionage in der Zeit in der sie das Palmblatt suchen? Dan rufen sie während der Lesung an und sagen: wir haben es: das sind die Daten? Oder noch besser: eines der Buchstaben die erwähnt wurden ist korrekt. Also heisst der Vater automatisch wie meiner. Bei x variationen an Namen. Ja brave Kerle die Reader. Glatte 6er im Lotto. Nicht zu vergessen die Superzahlen: Mein Name plus der der Mutter. Intressantes Ratespiel die die Inder da entdeckt haben. Hab doch einfach ein wenig mehr Vertrauen in ein uraltes Wissen den wir rationale Europäer nicht hatten. Übrigens Mr. Murthy zu dir: stärken als communicator: danke für die Plattform des Austauschs auf DEINER Seite. Und alles gute auf deiner Farm wen dus zulassen kannst das es kommt wies kommen soll.

Antwort von Olaf:
Nein, es ist viel schlichter, und Du hast weder meinen Text noch meine einfache Frage verstanden und auch nicht beantwortet. Nochmal in einfachen Worten:

1. Die suchen also drei Vornamen, den der beiden Eltern und den der Besucherin
2. Angeblich stehen auf jedem Palmblatt jeweils alle drei Namen
3. Anfangs lesen sie ganze Namen vor, später dann nur noch
"Is there an l, m, k somewhere in the name of your father?"
"Does your mother's name start with an s, p, or a?"
"Does your name have two syllables?" und so weiter - in unserem Fall 20 Minuten lang.
Welchen Sinn kann das haben wenn nicht den, die Namen zusammenzubauen? Warum lesen sie nicht jeweils einen der kompletten Namen vor, die ja auf jedem Palmblatt stehen?

Der - recht einfache - Trick funktioniert so:

Im Nebenzimmer sitzt wer mit einer Software mit Vornamen (früher: Buch), die mithören. Sie sammeln Informationen, nach und nach, und bauen die Namen zusammen. "Is there an l, m, k somewhere in the name of your father?" reduziert die Menge, ebenso "Does your name have two syllables?".

Eine sehr einfaches Ausschlussverfahren - Du würdest überrascht sein, wie schnell man einen Namen hat. Wenn sie dann noch genauere Informationen brauchen, klingelt das Telefon (bei uns öfter passiert), der Reader telefoniert, und fragt weiter. Ist z. B. nicht klar, ob es "Maria" oder "Marianne" ist, fragt er "is there an n somewhere in the name?"

Irgendwann haben sie die Namen dann herausgefunden und "identifizieren" das Palmblatt.

Nebenbei erfragen sie auch noch (und ich bin mir sicher, dass das bei Dir auch so war) Beruf, Krankheiten, Lebensgeschichte - so dass man es kaum merkt.

Also: WELCHEN ANDEREN SINN KÖNNEN DIE OFT WIEDERHOLTEN FRAGEN A LA "DOES YOUR MOTHER'S NAME START WITH AN S, P, OR A?" WOHL HABEN?

Kannst Du diese - und nur diese - Frage beantworten?
 
 
Von: Robert
07.09.2014 23:17:52
Facebook: palmblattbibliothek https://m.facebook.com/profile.php?id=336952779711121
 
 
Von: Monika
06.09.2014 22:11:29
Korrekt, zu Offenheit gehört auch eine natürliche Skepsis indem man hinterfragt und reflektiert. Ansonsten wäre man leichtgläubig. Was ich definitiv nicht bin und trotzdem habe ich ein gewisses Vertrauen darin, dass es sich bei den Palmblätter nicht um irgend einen Blödsinn handelt der eventuell passt oder nicht. Es ist tiefgründiger und individuell nach meiner Ansicht. Olaf ich habe mir "1000" logische Hypotesen aufgestellt um die Geschichte zu verstehen. Zbsp: sie arbeiten mit der Reisegruppe zusammen und holen sich da Infos oder sie arbeiten mit dem Staat zusammen und holen über den Flughafen Infos oder die beschaffen sich via Facebook,Mail u.a Plattformen Infos. Nun ja es ergibt kein Sinn. Also solche Methoden kann ich ausschliessen. 1. Ich war im Internet nicht zu finden. 2. In Dokumente wie ID oder Pass werden Zeigefinger und nicht Daumen benutzt. 3. Für einen derartigen Aufwand an Recherche wäre der Preis zu niedrig den ich bezahlt habe. 4. Auch wenn es so wäre, hätten sie Informationen wie zbsp das ich an eine spezifischen Krankheit leide nicht ausfindig machen können. Um deine Frage zu beantworten warum sie nicht einfach lesen was steht, kann ich nur so argumentieren, dass du selber weisst, dass der Text in Alt-Tamil/Sanskrit oder sogar eine noch ältere Sprache verfasst ist. D.h es ist möglich dass sie selber bei gewissen Wörter wie persönliche Namen Probleme haben dies zu entziffern/korrekt übersetzen. Deswegen die Fragen. Macht das nicht mehr Sinn?! Nicht umsonst lernen die das jahrelang vorher. Das es Zauberer/Magier sind schliesse ich auch aus. Ein solcher kann mit den Sinnen tricksen aber nicht genaue Angaben zu der jeweiligen Vergangenheit nennen.

Antwort von Olaf:
Zu 3. - doch, das Herausfinden all dieser persönlichen Informationen geht mit den von mir beschriebenen Tricks erstaunlich einfach. Ein Gaukler-Trick, wenn man so will.

Du hast zwar "1000 logische Hypothesen" aufgestellt, aber leider meine einfache folgerichtige Frage zu Deinem letzten Post nicht beantwortet:

"Kannst Du erklären - und bitte, zu Offenheit gehört auch Skepsis -, wieso der Reader fragt "Name des Vaters: Beginnt mit t,r,j,b oder s?"? Wieso fragt man so etwas, wenn man nicht den Namen erschließen will?"
 
 
Von: Monika
05.09.2014 11:54:13
Hallo Olaf,
Name des Vaters: Beginnt mit t,r,j,b oder s. Antwort: Ja. Hat 2 Silben? Antwort: Ja. Heisst: Johnson? Antwort: Nein. Heisst Joseph? Antwort: Ja

Name der Mutter: Hat 3 Silben? Antwort: Ja. Der Name ist Celina. Korrekt.

Dein Vater hat gesundheitliche Probleme und deine Mutter arbeitet für den Staat. Korrekt.

Du hast nur ein Bruder? Korrekt.

Das Thema hat mich sehr beschäftigt und ich habe mich intensiver damit beschäftigt. Auch habe ich Kontakt zu verschiedenen Leute die bereits da waren. Alle Erfahrungen waren positiv. Die Lesung ist eine Art Werkzeug als Hilfe für das Leben. Wir müssen unser Leben jedoch selbst leben. Es ist logisch dass wenn wir zu Hause sitzen und finden: Kommt sowieso so und so, weil es steht doch im Palmblatt und uns selber nicht bewegen, dass es dann auch nicht kommt oder erst verspätet eintrifft. Es ist kompliziert zum erklären. Das Thema scheint dich persönlich auch sehr zu interessieren Olaf. Sonst würdest du dich nicht immer noch damit befassen nehme ich an. Geh doch wieder in eine Bibliothek und mach dir nochmal ein Bild davon und erzähle uns darüber. Auf jeden Fall wirst du neue Erkentnisse gewinnen. Positiv oder negativ sei dahin gestellt. Ich für meinen Teil werde auf jeden Fall noch eine weitere Bibliothek besuchen, weil es mich interessiert, ob die Informationen korrespondieren oder sie was völlig anderes erzählen. Auch über diese Erfahrung werde ich hier Auskunft geben. Auch wenn diese schlecht sein würde. Die Wahrheit soll gesagt werden. Ps. Ich werde dies nicht nur zur überprüfung machen. Es gibt noch einiges persönliches und allgemeines welches ich vor Ort gerne Fragen würde.

Antwort von Olaf:
Hi Monika,

ja, derlei interessiert mich noch immer, und damals war ich sehr gespannt und voller Hoffnung zu den Bibliotheken gefahren - und enttäuscht worden. Anders als Du kenne ich mehr Menschen, die das für einen Betrug gehalten haben.

Offenbar hat man also dieselbe Strategie ("Heisst: Johnson? Antwort: Nein. Heisst Joseph? Antwort: Ja") angewendet.

Kannst Du erklären - und bitte, zu Offenheit gehört auch Skepsis -, wieso der Reader fragt "Name des Vaters: Beginnt mit t,r,j,b oder s?"? Wieso fragt man so etwas, wenn man nicht den Namen erschließen will? Was haben die Klänge t,r,j,b und s miteinander zu tun? Wieso liest er nicht einfach den Namen des Vaters, so wie er auf dem Blatt steht, ab? Wieso fragt er nach der Anzahl der Silben?

Die einfach, aber enttäuschende Antwort lautet: weil im Hinterzimmer Kollegen sitzen, die aufgrund Deiner Angaben den Namen erschließen. Und dann per Telefon - das bei uns öfter klingelte - beim Reader anrufen und ihm sagen was sie noch wissen müssen, und eindeutig die Namen der Eltern und Deinen zu bestimmen.

Als es uns damals dämmerte, dass es so gelaufen war, waren wir sehr enttäuscht.
 
 
Von: Monika
04.09.2014 23:37:04
E-Mail: miguenslb AT sunrise.ch
Hallo Leute, anfangs Jahr habe ich die Bibliothek in Colombo besucht. Bitte informiert euch gut mit was ihr es zu tun habt. Die Bibliothek basiert auf den Rishi Agasthya. Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Der linke Daumenabdruck wird für Frauen verwendet der rechte für Männer. Auch das Geburtsdatum wurde aufgeschrieben. Sie wussten meinen Namen, der meiner Eltern u vieles mehr die ein normaler Mensch nicht hätte wissen können oder allenfalls derartige Informationen über mich hätte beschaffen können. Dazu kommt noch das ich alleine da war. Ohne Bekannte ohne Reisegruppe. Sie gaben auch Auskunft zu der Zukunft. Eine Krankheit in Bezug auf ein Organ meines Vaters hat sich wie vorausgesagt schon manifestiert sowie was persönliches von mir. Ob die anderen Sachen auch noch kommen kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich habe positives wie negatives in der Lesung gehört. Wichtig ist der Umgang mit den Informationen. Mich hat es überzeugt. Den freien Willen gibt es in meinen Augen. Dennoch gibt es Sachen die gegeben sind und wir nicht beeinflussen können. Also glaube ich an einen beschränkten freien Willen. Und es kommt wie es kommen soll. Man sollte mit einem offenen Herzen dahin reisen dann bekommt man möglicherweise auch Antworten auf Fragen. Empfehlenswert sind Bücher von Thomas Ritter, Annett Friedrich und Oliver Drewes. PS. Gründe für schlechte Erfahrungen in den Bibliotheken könnten sein: schwarze Schafe als Nadi Reader, Enttäuschungen oder unglückliches wurde vorhergesagt also stellen sich die Menschen gegen die Informationen, Besuche um die Bibliotheken schlecht zu machen, Palmblatt wurde zur gegebenen Zeit zum gegebenen Ort nicht oder noch nicht gefunden.

Antwort von Olaf:
"Bitte informiert euch gut mit was ihr es zu tun habt."

Dem stimme ich 100%ig zu. Nehmt euch in jedem Fall die Zeit, unseren Erfahrungsbericht zu lesen.

Leider hast Du, Monika, nicht geschrieben, ob die Reader die Namen Deiner Eltern auch nach einem längeren Frageprozess oder sofort genannt wurden (ich vermute ersteres).
 
 
Von: Maria (München)
01.09.2014 13:05:27
E-Mail: mariainindien AT gmx.de
Werte Leser,
Ich selbst bin auf so eine Reise reingefallen und habe 2 Lesungen in Indien gemacht bei denen rein gar nichts zutraf, ausser den Daten die ich selbst angab. Nicht nur das sondern die Lesungen haben sich sogar zu 100% widersprochen und das nicht nur bei mir. Auf Rückfragen erhielt man ausweichende Antworten. Ich hoffe dass laut Karma-Gesetz dieser Betrug auf die Verursacher zurückfällt (kleiner Trost für tausende Euro Verlust).
Ach übrigens die wenigsten sind einer Indien-Reise gewachsen....
Lasst es bleiben!
Gruss Maria
 
 
Von: Manuela (Berlin)
26.05.2014 19:30:35
E-Mail: manukoepi AT gmail.com
weiss jemandob dies Jahr wieder eine Palmblattlesung in Deutschland ist? Vielen Dank
 
 
Von: Manuela (Berlin)
20.05.2014 22:47:37
E-Mail: manukoepi AT gmail.com
Gibt es schon weitere Termine für die Palmblattlesung in Deutschland 2014 /15. Wie ist der Ablauf einer solchen Lesung in Deutschland? Danke vielmals ...
 
 
Von: sarah (dahme mark)
24.01.2014 21:28:17
hallo soll ja intresannt sein aber wie fiel stunden bis nach Indien Flugzeug oder Auto SARAH

Antwort von Olaf:
Da dauert lange, aber Du kannst die Zeit nutzen und Rechtschreibung lernen.
 
 
Von: andersen
29.12.2013 13:35:22
E-Mail: andersen.bj AT googlemail.com
Ich möchte im März nach Indien fliegen um mein Palmblatt zu finden.
Mich treibt es zu der weniger bekannten Bibliothek von Pandit Natulal vyas in Karoi.
Hat jemand diese schon besucht?

Hat jemand interesse mit zu fliegen?

Ich werde nach dehli fliegen und dann einen Fahrer mieten.

 
 
Von: Eva
25.12.2013 10:05:23
E-Mail: Info AT einmalimleben.com
Hallo. Ich bin naechstes Jahr in Asien unterwegs und möchte gerne die Palmblattbibliothek in Sri Lanka und eine in Suedindien besuchen.
Kann mir jemand die aktuelle Adresse der Bibliothek in Colombo nennen und mir eine Bibliothek in Suedindien empfehlen?
Vielen lieben Dank!
Eva
 
 
Von: marion lindemann (essen)
04.08.2013 23:55:40
E-Mail: m.lindemann1 AT gmx.de
irgendwas funktioniert hier nicht. bei meiner email dreese erscheint statt "@" immer AT....

Antwort von Olaf:
Das ist Absicht, dadurch wird die Email für Bots nicht ganz so einfach lesbar.
 
 
Von: marion Lindemann (essen )
04.08.2013 23:52:58
E-Mail: m.lindemann1 AT gmx.de
die email adresse war verkehrt. Fehlerteufelchen.die ruichtige ist m.lindemann1@gmx.de
 
 
Von: marion lindemann (essen)
04.08.2013 23:50:03
E-Mail: m.lindemann1 AT gmx.de
Wann kommt Sri Ramani Guruji wieder nach Mülheim und wie ist die Adresse und wie komme ich auf die Anmeldeliste für eine Palmblattlesung ? Herzlichen Dank im voraus für die Antwort
 
 
Von: Rene
17.04.2013 12:40:20
Der Chinakohlsalat hat sehr gut geschmeckt, danke für das Rezept.
 
 
Von: sieglinde (Castrop Rauxel)
14.04.2013 22:33:37
E-Mail: wernersieglinde AT versanet.de
Wann kommt sri ramani wieder nach Deutschland ?
Welche Informationen bekommt man von Ihm ? Wie sind diese im Vergleich zur Pamlblattbibliothek ?
Danke für Eure Antworten
Gruß S.W.
 
 
Von: Stefanie althen (Bergisch Gladbach und köln)
10.04.2013 23:59:58
E-Mail: s.althen AT gmx.net
Ich hab mich eben verschrieben,suche einen jornalisten,der mit mir mein Buch schreiben möchte,und ich weiß nicht,wie man so einen jornalisten findet!lg steffi
 
 
Von: Stefanie althen (Bergisch Gladbach und köln)
10.04.2013 23:52:55
E-Mail: s.althen AT gmx.net
Hallo,ich hab mal eine frage.ich habe eine richtig schlimme Lebensgeschichte hinter mir,mit sexuellen Missbrauch,mit jahrelanger Drogensucht harter Drogen,knastaufenthalte,Entgiftungen,langzeittherapien,dann drei schwangerschaften(ein kindstod und zwei Totgeburten ziemlich am Ende der Schwangerschaft),Nervenzusammenbrüche.....usw......Christiane f.ist schon ein gutes Buch,aber ich hatte damals noch früher angefangen,worauf ich nicht stolz bin.......und bin jetzt 3jahre komplett cleavon allen Substanzen,hab nicht nur einen Tumor in meinem leben gehabt.....uße......und ich suche einen Jona,Osten,der mir hilft und mit mir ein Buch schreibt!es wäre sehr lieb,wenn ich Rückmeldung bekommen würde!denn ich weiß nicht,wie man alleine ein Buch schreibt und bräuchte Hilfe dabei!ich bedanke mich schonmal im vorraus. Und verbleibe mit freundlichen Grüßen s.a.
 
 
Von: Thomas Kiefer (Mainz)
09.03.2013 12:11:56
E-Mail: info AT networkmarketingtipps.com
Meine Freundin steht total auf die fernöstliche Küche, jetzt hab ich ihr mal dein Rezept für Frühlingsrollen ausgedruckt. Ich bin gespannt wie es schmeckt und melde mich, sobald wir es probiert haben!
 
 
Von: Lars Brucker
02.04.2012 13:22:07
Ich war auf der Suche nach nützlichen Haushalt-Tipps und bin auf Deine HP gelangt. Dort beim Aschenbecher hängen geblieben ;) Genial! Hier gehört jemand auf jeden Fall zu den 2% !!

Besten Gruß,

Lars

Antwort von Olaf:
Hihi, freut mich. Durch Deinen Besuch hat sich der Traffic auf der Aschenbecherseite verhundertfacht. Da soll noch mal einer behaupten dass ein Einzelner nichts bewirken könne.
 
 
Von: Georg (Wien)
08.03.2012 15:25:03
E-Mail: schmertzing AT herzzuherzu.at
Liebe Palmblatt-und Akasha Chronik-Interessierte! Wie wir uns diesen Informationen geistig nähern, so tönt es zurück. Beide Informations-Ebenen, ob Palmblatt oder A-Vhronik, dienen der individuellen Wieterentwicklung


Liebe Neugierige und Weiterentwickler! Die Palmblattbibliotheken und die Akasha Chronik, aus der sie ihr wissen haben, tönen das zurück, was zuerst in sie eingebracht wird.Z.B.
Eben reine Neugier oder der Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung.
Also eine Fahrt nach Indien ist ebenso im persönlichen Plan, wie das Hineinlesen in die Informationen der Akasha Chronik hier. Dazu diese interessante Quelle:
www.akashachronik.phpbb8.de

Gratuliere zur Meinungsvielfalt hier!

www.akashachronik.phpbb8.de
 
 
Von: Mara
15.02.2012 18:35:26
Ich möchte in den kommenden Monaten in die Palmblattbibliotheken fahren, würde das aber natürlich vorher gerne von Europa organisieren. Kann mir jemand Tips geben? Außerdem würde ich gerne wissen, ob jemand von euch schon einmal von einer Bibliothek in Varanasi gehört hat?
 
 
Von: Bhavani (HH)
12.02.2012 13:07:02
E-Mail: bavani9 AT freenet.de
Hallo Johanna!

warum so weit nach Indien reisen um ein Reading zu erhalten , wenn doch Sri Ramani aus Madras jedes Jahr nach Deutschland ( Mülheim an der Ruhr) kommt um Readings zu geben . Google mal "Sri Ramani ". Gehe schon seit 19 J. hin und kann seine Echtheit nur mehrfach bestätigen !!! Narbhavie
 
 
Von: ute (kamenz)
05.02.2012 16:30:52
E-Mail: uteweiss.kamenz AT googlemail.com
ich möchte im März nach Bali reisen und eine PB besuchen, kann mir jemand helfen. Evtl mit Adresse oder Tel Nr.
Was kostet es und in welcher Sprache bekomme ich die Überstzung?
Danke! UTE
 
 
Von: johanna (bayern)
01.01.2012 20:31:41
E-Mail: pemberley1 AT web.de
Hallo,ein interessanter Beitrag zu den Palmblattbibliotheken.Ich selbst war im Jahre 1999 in der Bibliothek in Bangalore.Ich hatte vorher einiges darüber gelesen,auch das Buch von Ute York und war entsprechend positiv eingestellt.Wir waren zu zweit und hatten etliche Wochen zuvor einen Termin tel. vereinbart.Als wir dort ankamen und das erste Mal auf Mr. Murthy trafen,hatte ich gleich ein seltsames Gefühl,das nichts gutes verhieß,aber ich wollte mich davon nicht beeinflussen lassen und verdrängte es.Allerdings hätte ich doch darauf hören sollen.Das Reading war eine einzige Enttäuschung.Wir mußten auf einem Papier etliche Fragen beantworten,nicht nur Name und Gebutsdatum.Sondern auch Sternzeichen,Geburtsstunde(viel in Richtung Astrologie)Name der Eltern usw.Dann ging Murthy nicht etwa die Blätter heraussuchen,sondern zog das Schubfach seines Schreibtisches auf und hatte,oh wunder,anscheinend gleich alles parat.Um es kurz zu machen,die ganze Lesung bestand nur aus einem Frage und Antwort Spiel,wobei Murthy nur fragte und alle "Fakten"unseren Antworten anpasste.Sicher war es seine Absicht,uns unsere Zukunft so angenehm wie möglich und nach unseren Wünschen zu gestalten.Ein Beispiel:Sie leben später auf dem Land.Würde Ihnen das gefallen?A:Nicht wirklich! Dann werden Sie in einer ruhigen,landähnlichen Umgebung am Stadtrand leben!Und so ging es weiter.Wieso stellt er solche Fragen.Wenn etwas Fakt ist,dann sollte man es nicht ändern,ganz egal,was die Suchenden davon halten oder antworten.Meine Wünsche kenne ich selbst,deswegen war ich nicht bei ihm.Jetzt 12 Jahre später ist natürlich(bei dieser Methode)gar nichts vorhergesagtes eingetroffen.Sehr schade,leider konnte ich keine andere Bibliothek besuchen und bis heute war eine weitere Indienreise unmöglich.Sicher waren unsere Blätter einfach nicht dort,dann wäre es nur fair gewesen, uns darauf hinzuweisen und das Reading zu beenden.Wenn ich nochmal die Gelegenheit hätte,würde ich zumindest Mr.Murthy nicht mehr aufsuchen.
 
 
Von: Klaus
21.12.2011 16:19:40
Hallo Olaf, deine Seite gefällt mir wirklich gut. Weiter so udn viel Erfolg für 2012! :) Gruß, Klaus
 
 
Von: Jochen (Vlotho)
16.12.2011 15:31:00
E-Mail: info AT erlebnisprofis.de
Hallo Herr Schreiber,

ich habe Ihre Seite durch Zufall entdeckt und finde sie klasse, die Palmblattbibliotheken sind eine Erlebnisreise wert, vielleicht schaffe ich es im nächsten Jahr dorthin zu kommen.

Viele Grüße

Jochen
 
 
Von: dieter (münchen)
15.12.2011 16:55:26
E-Mail: d.schmidt71 AT yahoo.de
ich beabsichtige diesen winter nach indien zu reisen un bitte freundlichst darum das mir jemand eine adresse zukommen lässt wo mir jemand im klartext berichtet und ohne abzockversuche meine geschichte imsinne des grossen einen berichtet lg...dieter
 
 
Von: Timo (Essen)
28.11.2011 13:50:07
E-Mail: Timo.Lange71 AT gmx.de
Hallo Herr Schreiber,

ich bin zufällig auf Ihre Seite "gesurft" und ich kam nicht umhin, Ihnen mal ein Kommentar zu hintelassen. Sie haben hier ganz starke Anregungen - Gratulation zu dem gelungenen Webauftritt! Weiter so (v.a. mit den Reise-Bildern)!

Besten Gruß

Timo
 
 
Von: Marcus (München)
25.11.2011 18:47:45
E-Mail: marcus.hansen754 AT yahoo.de
Hallo Olaf!

Echt tolle Seite - sehr vielfältig, besonders die Rezepte. Auf jeden fall ein Besuch wert.

LG Marcus
 
 
Von: Anna (Berlin)
24.11.2011 15:01:00
E-Mail: leopardo.anna AT gmail.com
Hallo, ich wollte heute die Palmenblattbibliothek in Colombo/Sri Lanka besuchen. Allerdings scheint die Adresse Shorfield Place 14 nicht mehr zu stimmen. Als ich nachfragte, sagte man mir, die Bibliothek ist vor 3 Jahren umgezogen. Ich war sehr enttaeuscht. Hat jemand die neue Adresse? Meine Landlady erzaehlte mir, dass die Bibs oefters umziehen, weil sie oefters betruegen und wahrscheinlich von der Regierung dazu angehalten worden sind Sri Lanka zu verlassen und zurueck nach Indien gegangen sind. Wer kann mit weiterhelfen?
 
 
Von: Elisabeth (Kaiserslautern)
14.11.2011 17:39:00
E-Mail: christine-hoehn AT t-online.de
Ich war im Jahre 96 in Madras und habe das auf Band gesprochene Palmblatt erhalten. Nach Übersetzung ins Englische konnte ich sagen, dass die über die Vergangenheit gemachten Aussagen zu 99% stimmten, auch Namen von Eltern stimmten überein, aber nach 15 Jahren der für die Zukunft gemachten Prognossen stimmt überhaupt nichts.Nichts ist eingetroffen wie vorausgesagt! Ich würde Madras nicht empfehlen, dort wird man nur abgezockt! Wie es bei den anderen PB ist, kann ich nicht beurteilen.
 
 
Von: DER Löwe unter den Propheten
31.10.2011 14:50:08
Der Löwe ist der Feind der Lüge

Der Flamingo hängt unter dem Spitz

Die Kanalspalte ist offen

 
 
Von: Anjali (Wien)
31.10.2011 14:17:48
E-Mail: anjali.sotarna AT hotmail.com
Hallo,
wer kann mir bitte sagen wo ich die angesprochene Bibliothek in Karohi Village finde?
Ich bin im Frühjahr im Norden Indiens unterwegs und will unbedingt mein Palmblatt finden.
Danke für jeden Hinweis!!
Lg
Anjali
 
 
Von: Anjali (Wien)
31.10.2011 14:12:34
E-Mail: anjali.sotarna AT hotmail.com
Hallo,
wer kann mir bitte sagen wo ich die angesprochene Bibliothek in Karohi Village finde?
Ich bin im Frühjahr im Norden Indiens unterwegs und will unbedingt mein Palmblatt finden.
Danke für jeden Hinweis!!
Lg
Anjali
 
 
Von: Alex
27.10.2011 12:30:19
E-Mail: racerkxf AT yahoo.de
Höchst Interessant, ich wusste bis gerade ebend nicht, dass es so etwas gibt, dachte bisher immer, dass das nur mit Kartenlegen oder der gleichen möglich ist. Daher vielen Dank für die informative Seite und die ausführlichen persönlichen Erfahrungen.
 
 
Von: Fabie
23.10.2011 21:02:06
E-Mail: spain1001 AT web.de
Hallo, ich fnde die Palblattbibliothek benötigt weitere Investitionen. Sri Lanka hat es einfach verdient - das weiter Subvestitionen folgen.

Hat jemand Ahnung wo man initativen für Investoren suchen kann?
 
 
Von: ICH (Groß-Berlin)
17.10.2011 15:09:31
E-Mail: n.baggins AT gmail.com
Hallo,

ich war mit meinem Bruder am 18.09.2011 bei einem 92 Jahre alten Nadi Reader in Karohi Village in Rajasthan.

Ich habe vor ca. 2 Monaten in Rudi Berners Buch "Auf ein Wort" erstmalig von der Existenz dieser Bibliotheken erfahren.

Nach weiterer Recherche dachte ich nur noch:
"Da will ich hin! Und nichts und niemand wird mich davon abhalten!!!!"

Gesagt getan!

Ich kann die Echtheit dieser Bibliotheken und der Fähigkeit der ECHTEN Nadi-Reader zu 100% bestätigen!

Ich möchte zunächst nur soviel verraten:

Ich gehe mit 85 in das NIRWANA ein! :))
und
Es steht uns allen ein wundervolles Zeitalter bevor! :)

Aber vorher findet in Deutschland eine Revolution statt.
Ich hoffe sehr, dass diese unblutig sein wird...
Wir alle können das schaffen! :)

Wann?
"Innerhalb von 10 Jahren" siehe Video

Ein link zu diesem Teil meines Readings (ab 2:30)
www.youtube.com/watch?v=MUBeGN-Z7hc


Namaste :)
 
 
Von: Thomas (Anröchte)
16.10.2011 16:36:16
E-Mail: info AT buchshoponline.de
Hallo Olaf, als Literaturfan bin ich immer wieder auf der Suche nach interessanten Bücher- und Literaturseiten. Finde diese Seite sehr gut informativ. Komme gerne hierher zurück.
 
 
Von: Lutz Berger (Radebeul)
13.09.2011 07:22:28
E-Mail: lux AT arcor.de
Hey, Danke...

das war echt sehr interessant.
Ich habe wirklich ganz konzentriert den Bericht durchgelesen.
Und sag\' einfach nur eins:
Ich mag mein Leben nicht aus der Hand geben.

Vielen, vielen Dank nochmals

Lutz
 
 
Von: Vera Sartorius (Köln)
27.08.2011 18:36:36
E-Mail: verasartorius AT aol.com
Hallo aus Köln, ich hatte einen sehr eindrucksvollen Besuch mit meinen Mitreisenden in der Palmblatt Bibliothek in Colombo..Wer Betrug im Sinn hat ,wird aus seiner Sicht betrogen..das ist offensichtlich..und das hat nichts mit blindem Vertrauen zu tun.
Ich bin vetraut mit SriLanka und mit an meiner Seite war ein buddhischer Mönch,mir seit 15 Jahren nahe stehend,der an der Universität in Kandy mit meiner Unzerstützung studierte.Das ist ein großer Vorteil singhalesische Begleitung zu haben! Alle Lesungen waren sehr beeindruckend.wir hatten einen guten Übersetzer und ich habe diese cassetten nochmals überstzt in die notwendigen Sprachen. Die Diskussion über besser und schlechter ist kein gutes Niveau und respektlos! Im Oktober: 22.10 11 bis5.11.11 starte ich eine neue Reise...mehr darüber auf meiner web-Seite. I show you my SriLanka!! Ayubowan vera
 
 
Von: Doggy (FFR)
17.08.2011 00:45:55
E-Mail: fssf AT ert.com
palmablatt-b ist eine top seite!
 
 
Von: Marco (Köln)
14.08.2011 10:10:20
E-Mail: info AT ml-chiptuning.de
Danke Olaf für diesen interessanten Beitrag.
Für viele vielleicht eine Ernüchterung!
 
 
Von: Jens (Aszendent)
07.08.2011 00:18:53
E-Mail: Jens AT web.de
Millionen Menschen lesen tagtäglich die Horoskope diverser Tageszeitungen, Astrologen und Kartenleger bieten ihre Dienste an, und sie werden nicht zu knapp in Anspruch genommen.

Jedoch bildet das Horoskop durchaus nicht die einzige Variante der Zukunftsschau. Es gibt noch andere Möglichkeiten, deren wohl vollkommenste und auch spektakulärste ausschließlich in Indien praktiziert wird - in den geheimnisumwobenen Palmblattbibliotheken, welche über den gesamten Subkontinent verstreut sind. Zwölf Palmblattbibliotheken sollen es sein, vier davon sind mehr oder weniger auch hier im Westen bekannt. Die Urschriften der dort archivierten Palmblätter wurden von einer Gruppe mythologisch anmutender Gestalten - den Rishis - verfaßt, die etwa 5000 v. Chr. gelebt haben sollen, und von denen eine Wesenheit namens Brighu bis heute am bekanntesten geblieben ist.

Sehr sehr schön - wahre, wahre Worte!
 
 
Von: carolin (frankfurt)
04.08.2011 18:39:30
E-Mail: carolin.n AT gmx.net
hallo,
ich habe gehört, dass es nadi-reading (palmblattbibliothek) auch via e-mail gibt.
Da ich im moment nicht nach indien reisen kann, ziehe ich die kostengünstigere variante vor. kennt jemand vielleicht einen hinweis, an den ich mich wenden kann, um nadi-reading via email zu erleben?

vielen dank im voraus
carolin
 
 
Von: Mike (Schleiz)
03.08.2011 23:32:59
E-Mail: micare AT web.de
Liebe Leut,
mitte Juli diesen Jahres erhielt ich zusammen mit meiner Mutter ein Nadi reading bei Herrn Murthy in Bengalaru.
ES gibt im Grunde genommen nicht viel zu sagen...
der alte Hans Rosenthal würde sagen
"das war.... Spitze!
ich sass oft mit offenem Mund da und kam aus dem Staunen nicht mehr raus....

Herr Murthy gehoert auch nich zur Kaste Moneymaker...
er fragt höflich nach einer kleinen Spende...!

Viele Grüße an alle

Mike
 
 
Von: Dieter
03.08.2011 12:03:50
Hallo,

er rät doch sowieso von einem Besuch ab ;) Denke darum findet man nirgendwo die Adresse.
 
 
Von: Jens
29.06.2011 22:17:06
E-Mail: jayjays AT gmx.de
Vielen Dank für den Erfahrungsbericht. Ich persönlich bin ja nicht so anfällig für solche Sachen, aber anschauen werde ich mir das bestimmt trotzdem einmal wenn ich schon in Indien bin...
 
 
Von: Markus Grünfeld (München)
29.06.2011 09:46:08
E-Mail: markus_g AT arcor.de
Gut recherchiert Olaf! Klasse Seite, bitte machw eiter so!
 
 
Von: Christian Kiesl, Hundsfülling 4, 4142 Hofkirc (Linz)
26.10.2010 04:27:49
E-Mail: Christian.Kiesl76 AT gmx.at
Hallo!

Nicht nur Lebensgeschichte eines einzelnen, sondern auch die Weltgeschichte zeigen die Palmblattprophezeiungen. Siehe die Internetseite. Quelle: Thomas Ritter.

//gott-ist-meine-kraft.info/4-Dateien/Palmblatt.htm

Zu den Palmblattprophezeiungen, die vor 5000 - 7000 Jahren von den Rishi (Indien) niedergeschrieben wurden und wo es angeblich ca. 500.000 Einzelprophezeiungen gibt, die diese Prophezeiungen beantragen werden (das wussten sie angeblich schon im voraus, wer das sein wird):

Diese Prophezeiungen wurde in Deutsche übersetzt und gehen wir davon aus, dass sie richtig übersetzt wurde und gehen wir davon aus das sie vor 5000-7000 Jahren niedergeschrieben wurde:

Die Übersetzung eines Palmblattes von Thomas Ritter:

Am 11. Tag des neunten Monats des Jahres 2001 nach westlicher Zeitrechnung wird sich ein Verbrechen von bis dahin unbekanntem Ausmaß ereignen. Es wird in der bedeutendsten Stadt an der östlichen Küste auf dem nördlichen Gebiet des westlichen Doppelkontinentes (gemeint ist Nordamerika, das Gebiet der heutigen USA, konkret die Stadt New York - Anm. G. Sh.) geschehen. Ziel dieses Verbrechens ist ein sehr großes Gebäude, das als ein bedeutendes Symbol der westlichen Welt gilt. Dieses Gebäude besteht aus zwei hohen Türmen. Diese Türme werden von Vimanas (der altindische Begriff für Flugzeuge, Anm. G. Sh.) angegriffen. Dabei stürzen sich zwei Vimanas in die Türme und richten große Zerstörungen an. Die Türme werden zusammenbrechen, jedoch nicht durch den Einschlag der Vimanas, sondern durch vorbereitete und gezielte Explosionen im Innern der Türme. Tausende Personen kommen bei diesen Anschlägen ums Leben. Die Menschen in aller Welt werden wie erstarrt sein vor Schock über dieses ungeheuerliche Geschehen.

Doch es ist noch nicht zu Ende. In der Hauptstadt des Landes in dem dieses Verbrechen geschieht (gemeint ist Washington, Anm. G. Sh.), wird sich eine weitere Attacke ereignen. In das Gebäude des Oberkommandierenden der Armee dieses Landes schlägt ein Himmelspfeil ein (altindische Bezeichnung für ein Raketengeschoß, Anm. G. Sh.). In der Öffentlichkeit heißt es aber, dass eine Vimana in das Gebäude gestürzt sei, welches den Namen "Fünfstern" trägt (gemeint ist hier das Pentagon, Anm. G. Sh.). Diese offizielle Aussage ist jedoch falsch, ebenso wie ein Bericht, nachdem eine Vimana von feindlichen Kriegern entführt worden sei, sich aber die Besatzung und die Passagiere der Vimana gemeinsam gegen diese Krieger wehrten, und die Vimana dabei zum Absturz brachten. Diese Vimana wird in Wahrheit abgeschossen, als sie sich einem Quartier des Regenten dieses Landes nähert (Im Nachhinein lässt sich diese Aussage so deuten, dass damit wohl das bei Pittsburgh abgestürzte Flugzeug gemeint ist, das auf dem Weg nach Camp David war - Anm. Th. R.).

Ende der Übersetzung.

Hier werden detailliert die Ereignisse vom 11. September 2001 beschrieben. Und eines fällt dabei auf: Den heutigen Verschwörungstheoretiker vom 9/11 wird Recht gegeben.

Es ist in dem Sinne eine Falschaussage, weil diese Verschwörungstheorien keiner genaueren Untersuchung standhalten und auch nicht nachvollziehbar ist, dass anstatt eines Flugzeuges eine Rakete in das Pentagon schlug.

Aber in dem andere Sinne wiederum stellt sich die Frage? Warum wurde diesen Verschwörungstheorien vor 5000 - 7000 Jahren als Ursache für den Zusammensturz des Wordl Trade Centers und eines Raketenbeschusses des Pentagons und des Abschusses der Flugzeuges United Airlines Flug 93, die heute alles Verschwörungstheorien sind, vorausgesagt????

Warum wurden diese Verschwörungstheorien als Ursache vorausgesagt???

Weil sie der Tatsache entsprechen??? Aber dafür gibt es keine schlüssigen Beweise und ist auch nicht nachvollziehbar. Ausser den Verschwörungstheoretiker geht keiner dem nach.

Sollen uns die Palmblattprophezeiungen in die Irre führen, damit wir glauben, dass Ende dieser Welt ist noch nicht erreicht, obwohl laut Palmblattprophezeiungen die nächsten 30 Jahren von apokalyptischen Katastrophen (Seuchen, Pest, Kriegen bis hin zum Atomkrieg, Hungersnöten, Verschwinden von ganzen Ländern, Überschwemmungen, Entstehung eines neues Landes,....) geprägt ist???

Bei wem läuten bei diesen Hinweisen nicht schon alle Alarmglocken??? Ihr müsst euch das nur vorstellen:

genaue Zeitangabe + Ort + das Geschehene + Verschwörungstheorien die es wirklich gibt, aber die nicht als Ursache in Frage kommen zumindest bei Experten.

Ich sage, ich habe überhaupt nicht mehr den geringsten Zweifel das diese Welt dem Ende geht - JESUS KOMMT - eine neue Welt. Die Palmblattprophezeiungen zeigen dass.

Ich schaue mir jetzt Filme z.b. 2012 an, die Katastrophen der heutigen Zeit betreffen. Ich sage, die Rishi haben vor 5000 bis 7000 Jahre Filme der heutigen Zeit gesehen, die sie als Tatsache annahmen. Was auch nachvollziehbar ist.

Ich gehe davon aus, dass die Einzelschicksale eines Menschen richtig sind. Das Fernsehen, Internet gehören heute genauso zum Leben wie Essen, Beruf,... Und darum kann ich mir vorstellen, dass die Rishi wirklich beim Dreh oder einfach Fernsehfilme von heute gesehen haben.

Christian

PS: Ich habe von den Palmblattprophezeiungen das erste Mal gehört. Jetzt weiß ich dass mich darauf nicht verlassen kann (auf die Weltgeschichte), dass zeigen die sehr vielen genauen Angaben besonders die Verschwörungstheorien, die es wirklich heute gibt.

AUF DIE BIBEL kann ich mich 100% VERLASSEN.
 
 
Von: Guido
19.10.2010 12:51:50
E-Mail: katana110 AT gmx.de
Frage an Peter Niedner :
Habe ich e richtig verstanden, du hast dir dein Blatt am Telefon geben lassen oder warst du in Indien?
 
 
Von: barbara (berlin)
16.10.2010 14:30:07
E-Mail: barbaraannasu AT gmx.de
Hallo,
werde mitte november zwei monate nach indien reisen. Und will eine palmblattbibliothek in madras aufsuchen.Kann mir jemand adressen empfehlen und wie lange muss man auf einen termin warten?
vielen dank für antwort
 
 
Von: Peter Niedner (Ingolstadt)
10.10.2010 21:29:28
E-Mail: peter AT niedner.org
Ein Herzliches Servus in die Runde
Ich habe über Google versucht rauszukriegen wie ich das Balmblatt in Bagalore erreiche - Ich habe leider die Nummer verschlampt- wenn mir jemand helfen kann wäre ich für eine kurze mail dankbar.---
Und an die Skeptiker mag ich kurz ein paar Worte richten:
Ich habe 25 Jagre als Journalist gearbeitet, bin aufgewachsen in einem durch und durch naturwissenschaftlichen Haushalt. Mein Vater hatte Chemie , Physik und Medizin studiert. Wiedergeburt und alles was man nicht messen oder wiegen kann war , bis kurz vor seinem Tode Quatsch für ihn. Ich bin jetzt mitte 50 und habe so meine eigenen Erfahrungen machen müssen, auf die ich hier nicht eingehen will, das würde zu viel Raum einnehmen. Ich will nur einige Facten berichten wie es mir persönlich ergangen ist, und warum ich den Herrn Murthi nochmal kontackten möchte.
Ich hatte die Telefonnummer von einer Bekanten bekommen, Ich mußte meinen Geburtstag und das Land angeben und am nächsten Tag wieder anrufen. Am nächsten Tag Nachfrage: Geschwister? - Antwort: ja 1 Bruder, gleiche Mutter anderer Vater 15 Jahre Jünger als ich.- nächster Anruf dann Morgen. OK
Er hat mir dann fast 2 Stunden am nächsten tag was erzählt.
Er wusste, daß mein Vater mich von "klein auf " erzogen hat und das die beiden auf meinen Bruder so lange gewartet haben , ( Meine Mutter hat meinen "Stief-Vater" geheiratet da war ich 4). Er wusste das mein Vater Naturwissenschaftler ist ( Er war Arzt) . Er wusste : Du bist Musiker ( Ich war beim Bayrischen Rundfunk in der Musikredaktion ) Er wusste auf den Monat genau wann meine damalige Frau und ich uns getrennt haben, und wie alt mein Sohn damals war. Die Zukunft:
Alle wesentlichen Dinge die er mir vorrausgesagt hat sind eingetreten. Auf eine "Schwachstelle" in meinem Körper hat er mich hingewiesen. Ich habe diese stelle vom Arzt überprüfen lassen.- Er hatte recht mein Darm bedarf etwas der besonderen Aufmerksamkeit. Da ich auf diese Schwachstelle frühzeitig aufmerksam gemacht wurde habe überhaubt kein Problem, da ich den Darm " pflegen" kann . Mein Arzt damals wollte die Untersuchung nicht machen weil keine Notwendigkeit da war. Hinterher sagte er :
" Donnerwetter ich wiederspreche dir nie wieder."
Ich habe für 2 Freunde danach noch Gespräche mit Ihm übersetzt mit ähnichen Ergebnissen.
Meine Empfehlung : Mach dir dein eigenes Urteil!
 
 
Von: Sonne (Deutschland)
10.09.2010 13:05:15
E-Mail: chatoheyl AT yahoo.de
Hallo Heller,

in Indien gibts ne Menge Palmblattbibliotheken. Es sind schon viele wahre Sachen dran, aber letztendlich hat doch jeder Mensch sein eigenes Leben in der Hand, muss also sein Lebensschiff selbst steuern. Die grobe Richtung stimmt, aber was man draus macht, bleibt jedem selbst überlassen.- Ob gut oder nicht....


Viele Grüße
Sonne
 
 
Von: Heller (Zürich)
23.08.2010 23:51:05
E-Mail: hscheib AT gmx.ch
Hallo zusammen

Ich bin im Herbst für ein paar Wochen in Nordindien (Raum Delhi, Chandigarh, Shimla) unterwegs. Gibt es dort eine Palmblattbibliothek und kennt jemand von Euch deren Kontaktdaten? Ich interessiere mich seit kurzem für diese fantatischen Bibliotheken und möchte gerne mehr lernen und erfahren. Ich bin für jede Information dankbar.

Herzlichen Dank!
Heller
 
 
Von: Sandra (Zürich)
23.08.2010 22:11:19
E-Mail: sandra.schoft AT gmx.ch
Hallo,
Kann mir jemand sagen, ob es in der Stadt Madurai (Tamil Nadu) eine Palmblattbibliothek gibt? Und wie finde ich die Adressen auch in anderen Städten solcher Palmblattbibliotheken raus?
Vielen Dank und Gruss Sandra
 
 
Von: Raphaela (Hennef)
19.08.2010 11:35:56
E-Mail: angel-of-spirit AT web.de
Hallo Ihr Lieben,

bin über einen Link in dieses Form geführt worden, da ich das Buch \"Der Zukunftscode\" von Johann Landes suche. Dieses Buch ist leider im ganzen Web nicht mehr lieferbar. Wäre super, wenn jemand dieses Buch an mich verkaufen möchte. Bitte meldet euch. Freue mich schon sehr auf dieses Buch!!!!

Herzliche Grüße,

Raphaela Haertel
 
 
Von: Vera (Köln)
23.07.2010 16:51:03
E-Mail: verasartorius AT aol.com
Mit Interesse lese ich die Beiträge und bin erstaunt wie über Betrug,,schlechte und gute readings diskutiert wird.
wir kennen das Gesetz der Anziehung, wenn ich also mit größtem Mißtrauen an eine Sache herangehe...wenn ich die Erwartung habe was es mir bringen könnte und weiterhin prüfe wo ist das richtige Palmblatt...mit all diesen skeptischen Gedanken läßt man es besser sein!!!
Ich plane eine SriLanka -Reise ,eine Seminarreise mit Besuchen zu magischen Orten..Vollmondfest,usw und organisiere auch auf dieser Reise Palmblattlesung in Colombo..Datum im März 2011 und Oktober2011. Ich bin in vollem Vertrauen!!bin in SriLanka 13 Jahre helfend tätig..ich liebe das Land ,die Menschen und freue mich sehr "mein SriLanka" zu zeigen!!
 
 
Von: Sabine (Mauern)
17.06.2010 11:50:11
E-Mail: huna AT power.ms
Hallo...
also ich war 2006 in Indien, in Kanchipuram und Bangalore und es ist unglaublich, dass tatsächlich dort ein Blatt besteht(man wird durch seine Vergangenheit gefunden) und diese Vergangenheit auch stimmt. Es wurden dort Dinge von mir gelesen, die selbst ich schon vergessen hatte, also war das wirklich ich....
Diese Nadi-Reader lesen vor, die sind nur die Überbringer und wenn die Vergangenheit stimmt, das bereits gelebte Leben, weshalb sollte der Rest nicht auch stimmen...
Es geht doch wohl nur um die Frage, kann ich mein Schicksal selbst in die Hand nehmen oder ist es tatsächlich total vorbestimmt, wohl die Frage aller Fragen.
Die ganze Reise hat mein Leben verändert in jeglicher Hinsicht.
Außerdem, nur wer wirklich sein Palmblatt sehen will und sich auf den Weg macht, der bekommt es auch. Ich empfehle www.palmblattbibliothek.info und dann die Bücher dort...
Alles Gute auf der Suche

Gruß Sabine
 
 
Von: Constantin (berlin)
16.06.2010 15:44:28
E-Mail: cgary AT web.de
Hi, seitdem ich vor vielen Jahren von diesen Palmblättern gehört habe, packt mich die Vorstellung davon, dass das eigene Schicksal bereits eingetragen ist.
Ich habe eine Theorie, dass dem möglich ist - wenn man begreift, dass das Licht Gottes und das gebrochene Licht Gottes zwei extreme Seinsstufen sind. Aus diesem heraus geschieht alle Veränderung und alles ist einem Ja und/oder einem Nein unterworfen. Wenn man vom Licht Gottes das Sein betrachtet, ist alles bereits geschehen. Im gebrochenen Licht Gottes erscheint alles chaotisch. (Dem ist so.)
In dem Moment aber, indem Kontrolle, blindes Vertrauen und Zweifel einsetzen (was in unserer Welt großen Raum einnimmt, da der Mensch ein unvollendetes Wesen ist), ist Negativität einbezogen.
Ich meine damit, dass durchaus ein echter Weiser in der Lage ist, Schicksale vorauszusehen, aber bereits in dem Moment, in dem die Voraussage aus ihm heraus kommt, ist sie bereits anderen Einflüssen ausgesetzt, wie zum Beispiel dem biologisch bedingten Zerfall der Palmblätter oder auch den Ohren, die viel hören wollen.
Ich überlege mir, da ich so gern meine Palmblätter vorgetragen bekommen hätte, ob nicht diese zu mir kommen sollen, nach Berlin. Denn wie heißt es so schön? Der Berg geht zum Propheten.
Und da könnte sich ein neues Problem ergeben, nämlich, wenn die mir zugehörigen Palmblätter zu mir kämen, und da diese nicht laufen können, könnte der indische Kontinent mit einer solchen Wucht hier bei mir landen und Europa wäre begraben.
Das sagt aus: Ein egoistischer Geist wird keine Wahrheit finden. Selbst dann nicht,wenn sie ihm vorgetragen wird. Selbst, wenn das Palmblatt die Wahrheit spricht, doch der Leser seine Hand ausstreckt, um Geld zu nehmen, dann ist die Wahrheit befleckt. Andererseits kommt es immer noch darauf an, wie das Geld gegeben wird und ob es genommen oder empfangen wird. Man muss auch erwähnen, dass der eher geizige Nordeuropäer dazu reizt, ihm das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Humbug hingegen ist, der Magie Kontrolle entgegenzubringen. Denn,wie sagt Chuck Spezzano so treffend: "Kontrolle tötet Liebe." Und bei aller Skepsis, die mir innewohnt, bei diesem Satz bin ich kein bisschen skeptisch.
Ich meine damit, dass, umso kontrollierter der Gang zu einer Palmblattbibliothek verläuft, desto entfernter ist die Wahrheit von der Liebe, und das nennt sich im Extremfall Lüge.
 
 
Von: LH
18.05.2010 09:30:34
E-Mail: pinkemuhmuh AT yahoo.de
Hallo,

Wer war in der Palmblattbibliothek in Madras & hat Adresse, Tel. und kann mir sagen, wie man sich anmeldet?

Danke,
LH
 
 
Von: KnowSys (Cologne)
02.05.2010 15:57:06
E-Mail: knowsys AT gmx.de
/vimeo.com/videos/search:palmblatt%20indien
Der Mann wird wissen,wovon er redet............
 
 
Von: jörg (zwickau)
27.04.2010 23:11:48
E-Mail: monolit8 AT hotmail.de
Hi patric

war vor zwei Jahren auch in der besagten Bibliothek hab mir nicht die ganzen 12 kapitel für 200€ gegönnt.
Mal Interesse halber ,ist bei Dir schon irgendetwas davon eingetreten?

mfg
jörg
 
 
Von: Annette (55232 Alzey)
18.04.2010 20:09:17
E-Mail: ahralzey AT freenet.de
Möchte in diesem Jahr eine Palmblattbibliothek besuchen, dachte an Sri Lanka (Columbo)

Wer hat Interesse, sich in einer Kleingruppe oder zu zweit dorthin zu begeben?
 
 
Von: charlotte albrecht (weimar)
08.04.2010 15:55:41
E-Mail: charlotte.albrecht AT web.de
hallo,auch ich bin daran interessiert eine palmbibliothek zu besuchen,aber woher weiss ich welche die richtige bibliothek ist um mein persoenliches palmblatt zu finden?
und koennte mir das ganze bei entscheidungen in kurzer zukunft helfen?

ich freu mich ueber jede hilfe,danke schon mal im voraus
 
 
Von: Patric (Hamburg)
07.04.2010 15:39:04
E-Mail: patric66 AT web.de
Hallo Margit,

hier ist die Adresse:

Sri Agathiyar
Nadi Jothida Nilayam
D. Balasubramaniam
189, Perayar Nagar
631 501 Kanchipuram, India (Tamil Nadu)

Tel.: 0091 – 4546 – 24283


Ich war im Dezember 2008 dort. Es war die dritte Palmblattbibliothek, die ich besucht habe und sie haben mein Palmblatt gefunden. Ich bin einfach so hingefahren, ohne mich anzumelden und sie hatten sofort Zeit für mich. War allerdings nicht ganz billig, umgerechnet bin ich dort etwa 200 Euro losgeworden. Hat sich aber trotzdem gelohnt.
Eine deutsche Übersetzung gibt es nicht. Man bekommt das Heft mit insgesamt 12 Kapiteln etwa 3 Monate später zugeschickt. Das Heft beinhaltet den Originaltext in Tamil und die englische Übersetzung.
Ich musste nur den ersten Buchstaben meines Vornamens und einen Daumenabdruck abgeben, damit haben sie dann mein Blatt gefunden.

Viele Grüsse
Patric
 
 
Von: Marigt Bacher (Österreich)
15.03.2010 11:13:48
E-Mail: margit_bacher AT gmx.at
Kann mir wer helfen ? Ich bräuchte die @Adresse von der Palmblattbibliothek in Kanchipuram. Telefonisch kann ich dort niemanden erreichen. Oder kann man einfach dort hinkommen und bekommt eine Lesung mit deutscher Übersetzung ? Danke
 
 
Von: Karin Rashid (Bonn)
05.03.2010 20:21:32
E-Mail: kashija AT gmx.de
In einem muss ich Olaf uneingeschränkt recht geben: die angebotenen Reisen scheinen mir die reinste Abzocke. Für 12 Tage Indien für eine Einzelperson im Durchschnitt 2600,-€ plus Nebenkosten und Essen ist mehr als heftig und läßt für mich Alles in einem fragwürdigen Licht erscheinen. Selbstlos ist das sicher nicht sondern ein lukratives Geschäft.
Danke für die Homepage, war mir eine echte Entscheidungshilfe.
Grüße
Karin
 
 
Von: Johannes
22.02.2010 12:34:33
E-Mail: shopping_private AT freenet.de
Inwieweit treffen die Aussagen dann auch auf mich zu?
Denn wir planen gerade einen Urlaub nach Chennai.

Grüße,
Johannes
 
 
Von: Phoenix
10.02.2010 12:50:10
E-Mail: peter AT kreeactive.com
Hallo,

ich war 2001 in der gleichen Palm Leaf Library in Bangalore, meine Erfahrung war total entgegengesetzt von derjenigen von Olaf. Nachdem der Reader mein Blatt gefunden hatte, hat er mir 100% genaue Angaben gemacht zu meinen Eltern und ihrem Leben inklusive vieler Details die er nie und nimmer in Erfahrung hatte bringen koennen. Alle Vorhersagen fuer die Zukunft die ich bereit ueberpruefen kann sind eingetroffen. Fuer mich war der Besuch eine enorm wertvolle und bereichernde Erfahrung!

Lieber Olaf,

es ist schade wenn Du aufgrund einer einzelnen persoenlichen Erfahrung gleich so negativ von "Betrug" etc schreibst. Zu der PLL in Colombo kann ich nichts sagen, die ist auch nicht als serioes bekannt. Aber zu derjenigen in B'lore und anderen indischen PLLs gibt es ja genugend Erfahrungsberichte auf dem netz (und in diesem Gaestebuch) die sehr positiv sind.

Wie waere es, wenn Du ganz oben auf der Seite www.olafschreiber.de/palmblatt/index.html auf dieses Palmblattbibliothek - Gästebuch verlinkst mit dem Hinweis auf die Diskussion die hier stattfindet, so dass sich der geneigte Leser eine etwas ausgewogenere Meinung bilden kann?

Ich denke die innere Einstellung und spirituelle Entwicklung eines Besuchers hat einen grossen Einfluss auf das Resultat, das dabei herauskommt. Dies erklaert auch die teilweise extrem unterschiedlichen Erfahrungsberichte.
 
 
Von: Thomas Ritter (Dresden)
23.01.2010 19:54:20
E-Mail: ritterreisen AT aol.com
Hallo alle zusammen,

nachdem ich so eine Menge Quatsch und Vorwürfe gegen mich hier gelesen habe, mach ich Euch einen Vorschlag. Bitte - wer wirklich etwas wisen mag, über mich und die indischen Palmblattbibliotheken, kontaktiere mich in Zukunft selbst.

Ich biete:

- die Adressen aller Bibliotheken in Indien, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe

- eine gute Agentur vor Ort, die Euch bei Reisen, Flügen, Hotels und auch komplizierten Fällen (Visum, juristische fragen ect.) zu veritablen Preisen hilft

- persönliche Kontakte in Deutschland und Indien

- Anschluß an meine Gruppen

Ich habe KEIN Monopol auf das Wissen der Rishis, sondern begreife mich als Botschafter des Phänomens "Palmblattbibliotheken"- Also keine Angst, mich anzusprechen - ich beiß nicht!

Namaste oder Wanakam - Euer Thomas

Antwort von Olaf:
Inhaltlich ist Thomas Ritter auf den "Quatsch" hier bislang nicht mit einem Wort eingegangen.

Außerdem: Reisende nach Indien mögen sich bewusst sein, dass Indien ein sehr billiges Reiseland ist und der Kauf eines Reiseführers manch teures Pauschalangebot ersetzen kann (ganz abgesehen vom Abenteuer). Auch innerhalb Indiens kann man locker im Reisebüro für 10 Tage ein Auto mit Fahrer mieten, zu zweit oder zu dritt mitfahren und hat eine Spitzen-Reise für viel, viel weniger Geld.
 
 
Von: Nicole (Krefeld)
21.01.2010 14:13:39
E-Mail: Ullrich.Nicole AT arcor.de
Hallo!

Anfang Juni bin ich für eine Woche in Nord Indien. Gibt es eigentlich auch dort Palmblattbibliotheken?- und wer kennt die genaue Adresse? Udaipur käme für mich von der Entfernung auch noch in Frage, allerdings bekomme ich auch hier keine Adresse!?? Also ich wäre euch wirklich sehr dankbar für Informationen, die mich bei meinem Indien Aufenthalt auch zu einer Bibliothek führten.
Vielen Dank schon im voraus
Nicole
 
 
Von: newinindia
28.12.2009 07:46:09
E-Mail: killerloop23 AT gmail.com
noch eine Frage: Hat jemand Erfahrung mit Sri Ramani Guruji aus Chennai gemacht?

www.arulvanam.org/index.html

 
 
Von: Newinindia (Weltreisend)
28.12.2009 07:41:49
E-Mail: killerloop23 AT gmail.com
Hallo, ich bin ab 01.01.2010 in Indien und wuerde gerne in die Palmblattbibliothek von Chennai/Madras gehen.

Wie finde ich diese (Adresse?) und wie kontaktiere ich einen Leser? Wie kommt man an Termine?

Hat jemand aktuelle Kontaktdaten fuer mich?

Vielen lieben Dank und viele Gruesse aus (derzeit) Malaysia!
 
 
Von: A.Strauss (Fürth)
08.11.2009 17:13:33
E-Mail: strauss AT cncc.de
Hallo,

ich war schon mal in Chennai bei einem Palmblatt leser ,leider war er zu diesen zeitpunkt nicht zuhause.
Ich habe seine adresse und eine telefonnr.
Nur scheint diese telefonnr. nicht mehr zu arbeiten.
ich plane im Dezember wieder nach Madras zu reisen und möchte ihn besuchen.

hat jemand die telefonnr. von den Palmblatt leser?

Mr. Sri R.V.Ramani oder Kakabujandra Samhita

No.18 Alamelupuram
Selaiyur Post East Tombaruam
Madras
 
 
Von: Linda (Hamburg)
02.04.2009 13:00:51
E-Mail: jimmysfrauchen AT yahoo.de
Hallo,

mit interesse habe ich alle beiträge gelesen. zwar hatte ich schon in der vergangenheit über palmblattbibliotheken gehört; mich aber nicht näher mit diesem thema auseinandergesetzt.

in der letzten zeit schwante mir, dass ich in naher zukunft nach indien reisen würde. der grund dafür war mir aber nicht genau klar. sehr wahrscheinlich werde ich im zuge der reise auch die bibliothek in calicut aufsuchen.

ich selbst habe bis vor zwei jahren aktiv spirituell gearbeitet, musste aber aus seelischen gründen aussetzen. wann ich wieder praktizieren werde weis ich noch nicht genau.
zum thema reading mächte ich aber folgendes beitragen......generell sollte der seher nicht mehr als den vornamen der person die vor ihm sitzt; oder der person für die er sehen soll, benötigen müssen.
vom ersten moment an muss das, was der seher "sieht" stimmen. stimmen die ersten informationen nicht, dann hat er keinen richtigen kontakt zur seele des klienten. dann muss man so ehrlich sein und die sitzung beenden; weil sie beiden nichts bringt.

ich selbst kann seelenlesungen geben; wombei die meisten leute mit diesem begriff nichts anfangen können. mich freut es sehr, dass diese lesungen vom inhalt her den nadi-lesungen gleichen. das finde ich spannend und beruhigend.

es würde mich sehr freuen, wenn ich tipps bezüglich bestem reiseweg, unterkunftsmöglichkeiten usw. für meine reise nach indien erhalte.

euch eine gute zeit.

linda
 
 
Von: sigurd ruhrmann (bonn germany)
11.03.2009 08:28:32
namaste,
ich reise mit meiner freundin seid neun monaten durch indien,da wir nun nach bangalore und kanchipuram reisen,wuerden wir gerne in eine der palmblattbibliotheken.wer kann uns die adressen mailen.licht und liebe, sigurd
 
 
Von: Helmut Ebert (Aachen)
24.02.2009 00:00:24
E-Mail: helmut AT ebert.de
Wir (meine Frau, eine Freundin und ich waren am 27.01.09 in einer Palmblattbibliothek in Chennai (früher Madras) und waren sehr begeistert. Der Reader hat nur nach Namensteilen gefragt oder heißt dein Vater Wong oder auch mal Otto, fängt dein Name mit "G" an, hast Du einen Zwillingsbruder usw. Daraus konnte er unmöglich schließen, dass meine Mutter Alwine heißt, mein Vater Eduard und die Namen meier Frau und mir hat er sofort richtig gehabt. Auch dass ich zu meiner Tochter keinen Kontakt habe und mein Sohn bei mir in der Firma arbeitet, ich mich mit Metall und Maschinen beschäftige, konnte er nicht wissen. Bei meiner Frau hat er richtig gesagt, dass wir seit 5 Jahren zusammen leben, aber erst seit 3 Monaten verheiratet sind (stimmte auf 2 Tage genau). Auch dass sie 2 Söhne hat und dass die Tochter in 5 Jahren, dann ist sie 31....usw. Er hat keine Fragen gestellt, Vermutungen angestellt, sondern nur Tatschen vorgelesen. Wir bekamen auch eine Kassette mit, die von dem gesamten Reading von ihm aufgenommen wurde.
Er bekam von uns zu Beginn nur den Fingerabdruck und das Geburtsdatum, keine Namen, auch nicht während des Readings.
Adresse: Arulalar R. Rajendran
New No. 46, old No. 16, Mandapam Road, 1st street,
Kilpauk Garden, Chennai 600010
Phone 26479463, 55640503, Fax 26479463, Cell 09443564371
E-mail: nadirajendran@hotmail.com, nadirajendra@yahoo.co.in
 
 
Von: Saraphi
23.02.2009 00:53:19
E-Mail: saraphi-1 AT web.de
Hallo Simonne Pianto,

du hattest angeboten, die Adresse von Calicut mitzuteilen und ich würde sehr gerne darauf zurückgreifen.

Vielen Dank, Saraphi
 
 
Von: Karo (MUC)
13.02.2009 08:18:02
E-Mail: karohofner AT gmx.de
Hallo,
auch ich bin an der Adresse (und Tel.?) der Palmblattbibliothek in Madras/Chennai interessiert. Inforamtionen wie Oeffnungszeiten und Erfahrungen ueber den Ablauf sin jederzeit willkommen.

Viele Dank
Karo
 
 
Von: Ulrike Hagel (München)
09.02.2009 17:05:19
E-Mail: ullihagel AT web.de
Hallo,

ich möchte gerne 2009 eine Palmblattbibliothek in Madras (Chennai) besuchen. Wer hat hier einen guten Kontakt (Name, Adresse, telefon usw.)und kann mir beschreiben, wie alles abläuft? Gibt es bereits Erfahrungen, benötigt man einen Dolmetscher, sollte man sich vorab anmelden?

Danke und Gruß, Ulli
 
 
Von: Stefanie Jung (Kleinwallstadt)
13.01.2009 13:43:40
E-Mail: info AT shambala-wbs.de
Hallo, ich hatte gerade vor mich bei Gunjur Sachidananda Murthy anzumelden, aber die Telefonnummer ist wohl veraltet. Kann mir jemand die aktuelle Nummer geben? Ich möchte mich gerne für der März anmelden.
Vielen Dank
Stefanie
 
 
Von: Steffen (Weinheim)
18.12.2008 00:04:13
E-Mail: steffen.lohrer AT web.de
hallo, ich bin vom 5.1. bis 9.1. in pondicherry. wer kann mir die adressen und telefonnummern der bibliotheken in madras/chennai und kanchipuram geben. muss man sich voranmelden??
 
 
Von: Johannes Wollbold (Erfurt)
15.12.2008 14:14:56
meine email-adresse erscheint nicht: also jwollbold beim deutschen gmx.

gruß johannes
 
 
Von: Johannes Wollbold (Erfurt)
15.12.2008 14:11:15
hallo,

hier mal was anderes: in den letzten tagen gab es in der deutschen wikipedia wieder einmal eine intensive diskussion zum artikel akasha-chronik (de.wikipedia.org/wiki/Akasha-Chronik). da diese hintergrund der bibliotheken sein sollen, bitte ich olaf schreiber und andere um mithilfe bei fragen, zu denen wir nicht richtig weiter kommen.

gibt es stichhaltige belege (z.b. ein seriöses buch), dass der begriff "akasha-chronik" (nicht nur akasha) im traditionellen hinduismus vor dem 19. jahrhundert verwendet wird, oder hat helena blavatsky ihn eingeführt? interessant ist dann auch die entwicklung dieser vorstellung und ihre heutige verbreitung in indien/sri lanka sowie der "westlichen" esoterik, über blavatsky und steiner hinaus. da u.a. das buch von zeyen schwer erhältlich ist, könnte eine/r nachsehen, ob dort etwas steht, mir vielleicht eine kopie der entsprechenden seiten schicken oder selbst informationen in den wikipedia-artikel schreiben?

im artikel "Palmblattbibliothek" könnt ihr natürlich auch gerne etwas ergänzen, das schriftlich oder im web schon belegbar veröffentlicht ist.

schöne grüße
johannes
 
 
Von: Kirsten Schwinn (Kiel)
18.11.2008 19:03:05
E-Mail: info AT kirstenschwinn.de
Liebe Palmenblattbibliotheken-Besucher,

auch ich werde mich Mitte Dezember für 2 Monate auf den Weg nach Indien machen und möchte dort im Laufe der Zeit ein oder zwei Palmenblattbibliotheken aufsuchen.

Ich habe bereits das Buch von Thomas Ritter gelesen. Dort sind die Angaben zum Auffinden der Bibliotheken allerdings nicht sehr genau. Deshalb hier meine Fragen:

Gerne würde ich nach Madras gehen. Hat zufällig jemand die Adresse und Telefonnummer?

Oder kann mir jemand eine andere Palmenblattbibliothek empfehlen?

In Bangalore ist Gunjur Sachidananda Murthy Ansprechpartner, so wie ich es verstanden haben.

Nach Studium diverser Einträge auf dieser Seite denke ich, jeder muss seine eigene Erfahrung machen. Letztendlich ist es sicherlich auch eine Frage des spirituellen Reifegrades, wie die jeweilige Erfahrung bewertet wird.

Ich freue mich jedenfalls auf den Besuch - wenn ich denn nun wüßte, wo ich hin muss ;-)

Vielen Dank für Antworten.

Kirsten


 
 
Von: bernd gumpfer
18.10.2008 15:28:17
E-Mail: bgumpfer AT freenet.de
ich beabsichtige diesen winter nach indien zu reisen un bitte freundlichst darum das mir jemand eine adresse zukommen lässt wo mir jemand im klartext berichtet und ohne abzockversuche meine geschichte imsinne des grossen einen berichtet lg...bernd
 
 
Von: Conny (Stadtroda)
08.10.2008 11:28:55
E-Mail: cornelia.droessiger AT t-online.de
Schade, dass Du so einen schlechten Eindruck hast.
Da läuft aber mehr schief, wenn ich schon los sause in mehrere Bibliotheken ???
MEIN BLatt ist in der Bibliothek, die ich mir aussuche und nicht in allen !!!
Damit habe ich mich im Vorfeld beschäftigt, so als Reisevorbereitung.

Ich war 2006 in Bangalore bei Gunjar. Habe mich vorher NICHT angemeldet. Bin auch nicht über eine Agentur gereist, die eventuell hätten DAten weiter geben können. Wir waren zwar eine Gruppe, aber jeder hat seinen Flug usw.selbst orgainsiert. HAuptziel war eigentlich LEH, Treffen im Kloster Thiksey. Zwanglos über e mail kommuniziert.
Der Besuch in Bangalore ergab sich dann. Palmblattbibliothek als Möglichkeit, aber nicht als Plan.
Ich fand IHN zufällig, da um die Ecke ein INDISCHER MC DONALD ist....und ich mit 2 Mitreisenden zufällig dort Kaffee tranken.
Wir sahen das Schild und fragten nach.
Gunjars strahelende Augen udn meien trafen sich.... und er sagte WARTET.
Wir sassen 8 Stunden..... geduldig und in grosser Erwartung.
gegen 18 Uhr durft ich die "heiligen Hallen " betreten.
Kleines bescheidener Raum, durchzogen vom Räucherwerk.
Er notierte sich meinen Geburtstag und die Vornamen meiner Eltern, ging aus dem Raum. NAch 20 Min begann die lesung. Er war energetisch aufgeladen, vermutete, dass er in der Zeit meditierte.
Er wusste nichts von mir und er hat mein Palmblatt gelesen ( ER selbst hat es auf Kasette aufgenommen )
Bei mir hat alles gestimmt, Namen der Eltern, wann meine Kinder geboren sind, was mein Mann gelernt hat... auch wenn er nicht mehr in dem Beruf arbeitet. Worin meine BERUFUNG liegt, wass ich intuitiv wusste und fühlte und nun auch weiss, dass ich auf dem FÜR MICH richtigem weg bin.
Wahrscheinlich bist Du doch NOCH NICHT reif für diesen besuch gewesen. Üblicherweise erkennt Gunjar das. Er hat genügend Menschen weggeschickt, wenn er fühlte, dass sie diese Lesungnihct vertragen oder verstehen würden.
Ich war über und übererfüllt von Informationen die er mir sagte. Gedanke, die ich 14 Tage zuvor hatte erzählte er mir.
Ich weiss, dass es Menschen gibt, die die Gabe haben, in die Mentalfelder der Menschen eindringen zu können und sich so Informationen bescahffen können.
Aber dass er genau wusste, wann ich geboren habe, wie lange ich mit meinem Mann zusamemmen bin, was ich gelernt habe und auch was ich jetzt tue..... einfach Klasse.
Sicherlich waren die Bezeichnungen für die Berufe vor 5000 JAhren anders definiert...... Es hiess nicht Marketingkauffrau..... sondern arbeitet kreativ, oder es hiess nichte Agrotechniker sondern Grüne Berufung, es hiess nicht Werkzeugtechniker sondern, er arbeitet mit Werkzeugen.
Er sagte mit, dass mein Sohn nie eine Ausbildung machen würde.... sondern gleich in die Chefetage klettern würde, da er intuitiv sehr begabt ist..... ISt heute so mit 22 Betreibsleiter und 40 Mitarbeiter, er sagte mir, dass meine Tochter ihr Studium im 6 Semester beendet. Ist auch so usw.... Er saagte mir, dass mein Grossmutter krank ist udn 2 MOnate später starb sie. Er sagte mir, dass sich der Streit mit meinen Brüdern legt..... 4 MOnate später war es so. er sagte mir, dass ich in 2007 viele geschäftliche weite REisen haben werde ( konnte ich mir gar nicht vorstellen ) Ich war 3 x 2 Wochen in Usbekistan und länger in China. Einfach toll. Das sind nur einige Auszüge aus dem Spiegel meines Lebens und meines Besuches in Bangalore.
Ich weiss wie alt ich werde udn habe alle Versicherungen gekündigt....... Fühle mich frei und mir kann keiner mehr Angst machen. Alles was derzeit passiert mit Börse usw. kündigte er an und sagte mir, wie ich mich darauf vorbereiten sollte...... alles genauso eingetroffen..... siehe NAchrichten.... schmunzel....

Es gibt so viel mehr als das was manche SEHEN wollen.
Es ist ein Glück diese Lesung erhalten haben zu dürfen und so sollte man es verstehen.
Gunjar ist der LETZTE NICHT verkommerzialisierte Reader. Es liegt in der Jahrtausend alten Tradition, dass es NICHT rechtens ist Geld zu verlangen, aber dass der Besucher etwas gibt, dass sich die Familie ernähren kann.
Dass Gunjar kein " reicher MAnn " ist, weiss jeder,d er dort war, aber er strahlt und ist absolut gerührt, das Familienerbe weiter ausführen zu können und möchte es nach besten Wissen und Gewissen auch schützen für all jene, welche in 30 JAhren vielleicht wissen mögen, wass man vor 5000 Jahren bereits über sie wusste.
Mann muss nicht immer alles schlecht reden.

In meiner Reisegruppe ( wir kannten uns vorher alle nicht ) waren Menschen von 18 - 80. Von denjenigen die sich ihr Palmblatt lesen liesen war niemand enttäuscht. Zu 4 Personen habe ich nocht Kontakt und mit einer Person ganz eng. Alles, was auch ihr und ihrer Mutter gesagt wurde traf bisher exakt so ein, die Vorgeschichte stimmte auch. Bei der Mutter war ich als Dolmetscher anwesend, da sie kein Englisch spricht.

Indien ist ohnehin eine Reise wert... Nicht nur wegen den Sehenswürdigkeiten, nein... die Kultur..... sie verstehen und daran für kurze oder auch längere Zeit teilhaben..... Es hilft mal wieder sich zu erden.......
Mein leben hat sich um 80 ° zum Positiven gewandelt. Ich bin ausgeglichen, ruhig, sorge ich nihct mehr um mein erwachsenen Kinder, da ich weiss, dass sie behütete werden vom Schöpfer. Dass es ihnen gut geht und ich in einigen Jahren glückliche Omi von 4 Enkelchen bin. MIt meinem Mann glücklich alt werde und wir kurz hintereinander heim berufen werden, so dass niemand lange allein sein muss.
Darauf kann man sich doch getrost freuen, oder ????
Liebe Grüss Conny
 
 
Von: Winfried (Hamburg)
29.09.2008 16:55:22
E-Mail: pranahamburg AT web.de
Bitte, wer kann mir die Adresse der Palmblattbibliothek in CHennai (Madras) schicken. Ich möchte demnächst nach Südindien reisen und gern auch dorthin.
Habt vielen Dank.
Winfried
 
 
Von: Willi (Linz)
22.09.2008 14:31:16
E-Mail: awa-holz AT gmx.net
Bitte wer kann mir eine Adresse von einer seriösen Palmblattbibliothek in Madras übermitteln, möchte im April 2009 nach Südindien und wenn möglich zu einem persönlichen reading. Danke

Willi
 
 
Von: Beate (jetzt Fredericia / Dänemark)
15.09.2008 16:07:37
War selber in Indien und habe zwei Bibliotheken besucht .
iCH war stark beeindruckt ,dieses Erlebnis hat mein Leben total verändert (im positiven Sinne).Man sollte sich aber vorher darüber informieren um was es da überhaupt geht.Und ein Tip von mir ,es geschehen Wunder ,wenn man dafür offen ist und auch daran glaubt.Aber ich habe selbst erlebt ,das sich selbst sehr skeptische Menschen nach so einer Lesung verändert haben.Also man muß nicht gläubig sein!
 
 
Von: aish
12.09.2008 23:28:52
E-Mail: aishwarya AT gmx.net
Hallo, ich habe die Adressenliste entdeckt, jetzt wüßte ich gerne wer die Adresse von Kanchipuram hat. Freu mich.
 
 
Von: Aish (HH)
12.09.2008 23:21:06
E-Mail: aishwarya AT gmx.net
Hallo, ich war auch in dieser Bibliothek in BAgalore, habe aber leider die Adresse nicht. Mehr kann mir da jemand helfen?
Würde mich sehr freuen!
 
 
Von: Steffi
28.06.2008 23:04:13
E-Mail: hafenhure AT ofdasche.de
Also ich war 2000 bei Herrn Murthy in Bangalore und bis jetzt hat alles gestimmt. Ich kann jeder Person Herrn Murthy empfehlen. Steffi
 
 
Von: jörg (zwickau)
27.06.2008 11:11:18
E-Mail: monolit8 AT yahoo.de
bastro melde dich bitte mal bei mir-hatte dir geschrieben-leider kam keine antwort. lg jörg
 
 
Von: Bastro (Thüringen)
22.05.2008 14:23:26
E-Mail: Bastro43 AT web.de
Ich bin sicher, dass die die ihre Zukunft erfahren sollen, diese auch erfahren.
Wer in seiner Entwicklung noch nicht soweit ist, oder der materiellen Welt zusehr verhaftet ist sieht die JETZT Zeit nicht.
Wenn sich die globale Einstellung der Menschen zu einem Thema verändert, verändert sich auch die Vorhersage von Propheten.
Da diese nicht wie ein Kalenderblatt zu sehen sind (ah, an dem Tag passiert das und das- was die Medien gut zu nutzen wissen) sondern als Warnung.

Wer glaubt dass die Erhöhung der globalen Preise nur ein Zufall ist der Irrt.

Licht und Liebe
Bastro
 
 
Von: Farnault (Graz- Austria)
13.05.2008 17:11:08
E-Mail: farnault AT hotmail.com
Ich verbringe ein Jahr in Indien und
möchte auch die Palmblattbibliothek
in Bangalore und Madras besuchen
Wer kann mir die Adresse, Tel.nummer
oder E-Mail Adresse schicken,
damit ich vorreservieren kann.

Herzlichen Dank brigitte farnaullt
 
 
Von: Lothar (Lauta)
17.04.2008 11:07:18
E-Mail: Matzker AT web.de
Bezogen auf Rita´s Eintrag, stelle ich fest, dass bis dato
nichts in Deutschland von den Vorhersagen eingetroffen ist. Auch von vorbeiteten Anschlägen ist nichts bekannt.
Palmblattbibliothek ist sicher eine Glaubenssache.

Freundliche Grüße an alle Gläubigen und Ungläubigen
 
 
Von: Rita (Basel)
05.04.2008 11:58:13
E-Mail: aura AT bluemail.ch
Schaut Euch mal den Eintrag vom 6.10.2006 von Jeanine Barth betr. Vortrag Thomas Ritter an. Diese berüchtigte erste Woche im April 2008 ist fast vorbei.
Vielleicht erhellt das?
 
 
Von: Harry Feuerer (München)
27.03.2008 20:57:49
E-Mail: fire.he AT freenet.de
Wer hat seine "Palmblatt-Erfahrungen" bereits gemacht und möchte mit mir telefonischen "Erfahrungsaustausch" machen??!
Harry "HarFe" (51)
 
 
Von: felix
25.03.2008 15:24:01
E-Mail: felix29 AT gmail.com
Vielleicht sollten Sie diesen Bericht auch lesen, bevor Sie Ihre negativen Erfahrungen Kundtun!!
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Skarabaeus08.01.2002, 23:02
Thomas Ritter
Die Bibliotheken des Schicksals

Zeit ist nur ein Traum - denn es heißt nicht umsonst, daß 4 Milliarden Erdenjahre nur ein Tag im Leben des Buddha sind.

Wer wünscht sich nicht ab und an einmal, in die Zukunft sehen zu können; nur einen kleinen Blick von dem zu erhaschen, was vor ihm liegt - sein Schicksal zu kennen, um besser für die Zukunft gewappnet zu sein?

Millionen Menschen lesen tagtäglich die Horoskope diverser Tageszeitungen, Astrologen und Kartenleger bieten ihre Dienste an, und sie werden nicht zu knapp in Anspruch genommen.

Jedoch bildet das Horoskop durchaus nicht die einzige Variante der Zukunftsschau. Es gibt noch andere Möglichkeiten, deren wohl vollkommenste und auch spektakulärste ausschließlich in Indien praktiziert wird - in den geheimnisumwobenen Palmblattbibliotheken, welche über den gesamten Subkontinent verstreut sind. Zwölf Palmblattbibliotheken sollen es sein, vier davon sind mehr oder weniger auch hier im Westen bekannt. Die Urschriften der dort archivierten Palmblätter wurden von einer Gruppe mythologisch anmutender Gestalten - den Rishis - verfaßt, die etwa 5000 v. Chr. gelebt haben sollen, und von denen eine Wesenheit namens Brighu bis heute am bekanntesten geblieben ist.

Von Brighu und den Taten der Rishis berichten uns das Mahabharata und das Srimad Baghavatam. Diesen Sieben Heiligen Rishis wurde eine ganz außerordentlich große spirituelle Macht nachgesagt. So war es ihnen unter anderem möglich, in der Akasha-Chronik - im Abendland eher als "Weltgedächtnis" bekannt - zu lesen. Das heißt, sie konnten sich in einer (spirituellen) Position außerhalb dessen befinden, was wir unter Raum und Zeit verstehen, und so unser Universum in seiner Gesamtheit also quasi von außen betrachten.

Der Überlieferung zufolge nutzten Brighu und seine Gefährten ihre spirituellen Fähigkeiten unter anderem dazu, aus der Akasha-Chronik die Lebensläufe von mehreren Millionen Menschen zu lesen und schriftlich auf den getrockneten Blättern der Stechpalme zu fixieren. Das gesamte Leben dieser Menschen, von der Geburt bis zum genauen Zeitpunkt ihres Todes, wurde auf den Palmblättern in Alt-Tamil - einer Sprache, die heutzutage nur noch von wenigen Eingeweihten beherrscht wird - in eng geschriebenen Zeichen eingeritzt. Ein solches Palmblatt überdauert im Normalfall etwa 800 Jahre. Wenn es alt und brüchig geworden ist, fertigt man eine Abschrift des Textes auf einem neuen Palmblatt an.

Von der einstigen Urschrift existieren zwölf Kopien, die in ebenso vielen Bibliotheken in ganz Indien bewahrt werden. Etwa 10 Prozent der Palmblätter sollen Informationen über das Schicksal von Nicht-Indern enthalten. Jeder, der erfahren möchte, was das Schicksal für ihn bereithält, muß sich aber selbst nach Indien in eine der Palmblattbibliotheken begeben.

Ich erfuhr von diesen rätselhaften Bibliotheken durch die Publikationen des Schriftstellers Holger Kersten. Da mich das Thema außerordentlich faszinierte, nahm ich Kontakt zu Herrn Kersten auf, der auch so freundlich war, mir die Adressen von vier Palmblattbibliotheken zur Verfügung zu stellen.

Nun wollte ich es genau wissen und machte mich an die Vorbereitung einer Reise nach Indien - dem Land der Märchen und Wunder, der Geheimnisse und ungelösten Rätsel. Waren die Berichte über die Palmblattbibliotheken auch nur Märchen aus Tausendundeiner Nacht des Orients oder würde mich vor Ort tatsächlich ein kleines Wunder erwarten?

Im August 1993 besuchte ich zum ersten Mal den indischen Subkontinent. Da sich alle mir bekannten Palmblattbibliotheken in Südindien befinden, hatte ich Madras, die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu, als Ausgangsort meiner Exkursionen gewählt. Ich hoffte, recht bald in die Palmblattbibliothek des Nadi-Readers Sri Rami Gurup vordringen zu können. Doch der indische Alltag bremste ziemlich rasch meinen europäischen Eifer. Es stellte sich nämlich heraus, daß der Inhaber der Palmblattbibliothek verreist war und erst einige Tage später zurückkehren würde. Da ich recht skeptisch an die ganze Sache herangegangen war, hatte ich darauf verzichtet, bereits telefonisch von Europa aus einen Termin mit dem Nadi-Reader zu vereinbaren und ließ auch nirgendwo etwas über den wirklichen Zweck dieser Reise verlauten. Mancher mag diese Vorsicht für übertrieben halten, doch ich wollte sicher sein, daß keinerlei Informationen über mich eingeholt und eventuell an die Palmblattbibliotheken weitergegeben wurden.

So meldete ich mich auch erst am Abend des 13. August 1993 für den folgenden Tag telefonisch in der Palmblattbibliothek an. Ich nannte lediglich meinen Namen und bat um ein Nadi-Reading (so nennt man das Lesen des Palmblattes) für den 14. August 1993. Das Nadi Reading wurde für den kommenden Morgen um 9.00 Uhr bewilligt. In der Palmblattbibliothek stellte sich dann zunächst einmal heraus, daß Sri Rami Gurup nicht mehr unter dem Lebenden weilte, sein Nachfolger R.V. Ramani aber die Kunst des Nadi-Readings ebenso perfekt beherrscht, wie mir dies von seinem Vorgänger berichtet worden war. Das Nadi-Reading, welches er für mich abhielt, dauerte etwa 50 Minuten.

Basis des Nadi-Readings ist die Lehre vom Shuka-Nadi. Dabei steht "Shuka" für göttliche Weisheit und "Nadi" für einen bestimmten Augenblick der Zeit. Diese Lehre beruht auf der Wahrnehmung von Vergangenheit und Zukunft jenseits unseres herkömmlichen Raum-Zeit-Begriffes. Darauf aufbauend, soll das Shuka-Nadi eine lebensberatende Funktion ausfüllen.

In der Palmblattbibliothek von Mr. Ramani, die in ihrem Ursprung auf den Rishi Kakabujanda zurückgeht, lief nun das Nadi-Reading folgendermaßen ab:

Als Ratsuchender gibt man zunächst seinen vollständigen Namen und sein Geburtsdatum an. Das Orakelhafte der Zeremonie beginnt spätestens in dem Augenblick, in dem der Besucher neun polierte Muscheln über einem Mandala werfen muß, daß in einen kleinen Teppich gestickt ist. Danach sucht der Nadi-Reader die im Zentrum des Mandalas liegenden Muscheln heraus. Ihre Zahl, verbunden mit den bereits genannten Daten, bildet die Information für das Auffinden des persönlichen Palmblattes unter Tausenden von Palmblattmanuskripten. Mr. Ramani gelang es in relativ kurzer Zeit ( ca. 5 - 7 Minuten), "mein" Palmblatt herauszusuchen. Sri Ramani, der zur Bhramanen-Kaste zählt und fließend Englisch sowie gebrochen Deutsch spricht, übersetzte die Texte des jeweiligen Palmblattes ins Englische und schrieb alles auf einen gesonderten Bogen Papier.

Außerdem hatte ich aber auch das Glück, ein Nadi-Reading für Einheimische erleben zu dürfen. Dabei übersetzte Mr. Ramani das Palmblatt nicht schriftlich, sondern las es den Anwesenden in einer Art Sprechgesang vor, wobei er den Inhalt der Texte aus dem Alt-Tamil in die heutige tamilische Umgangssprache übertrug. Ich stellte fest, daß sich Sri Ramani während dieser Zeremonie in eine Art Trance versetzte, so wie sie auch bei Medien vorkommt.

Nun werden Sie sich bestimmt fragen, ob an dem Nadi-Reading tatsächlich auch "etwas dran ist" oder ob ich einem indischen Märchen aufgesessen bin. Meine Palmblätter jedenfalls enthielten Informationen und genaue Daten über die Vergangenheit, teilweise sogar aus früheren Inkarnationen (!), bis hin zur Zukunft sowie Aussagen über sehr persönliche, ja intime Angelegenheiten, welche, soweit sie die Vergangenheit betrafen, auch überprüfbar waren und der Wahrheit entsprachen.

Nach der Zeremonie war ich von der Echtheit des Nadi-Readings zumindest in diesem Fall überzeugt. Ich hatte den Aufenthalt in der Palmblattbibliothek mit zahlreichen Fotos dokumentiert, hatte Tonbandmittschnitte angefertigt und war im Besitz der englischen Übersetzungen meines Palmblattes. Doch genügte das als Beweis? Ich glaubte dem Nadi-Reading des Mr. Ramani. Wer würde mir glauben? Es gab nur einen Beweis - das Palmblatt selbst. Und so wagte ich das Unmögliche; bat den Nadi-Reader um mein Palmblatt; bat darum, es mitnehmen zu dürfen nach Europa. Solch einer Bitte war meines Wissens noch niemals stattgegeben wurden. Doch das Unglaubliche geschah. Mr. Ramani öffnete erneut die zu Bündeln zusammengeschnürten Palmblattmanuskripte, entnahm ihnen jenes Palmblatt, welches mein Schicksal betraf und übergab mir dieses für mich unschätzbar wertvolle Palmblattmanuskript.

Die Fotokopien dieses Manuskriptes wurden von führenden Spezialisten Europas für alttamilische Philologie analysiert und geprüft. Die Übersetzung gestaltete sich jedoch bei weitem langwieriger und komplizierter als ich angenommen hatte - sie nahm mehr als zwei Jahre in Anspruch. Dennoch wurde mir im Ergebnis mitgeteilt, daß es sich bei dem Manuskript tatsächlich um meinen Lebenslauf und nicht etwa um einen beliebigen religiösen Text handelt.

Ferner nahm das Kernforschungszentrum Rossendorf/Sachsen unabhängig von den Ergebnissen der Übersetzung eine Altersbestimmung des Palmblattes mittels der C-14-Methode vor. Diese Analyse ergab, daß das untersuchte Palmblatt älter als 350 Jahre ist. Mit aller gebotenen Vorsicht möchte ich dies als einen Beweis dafür werten, daß zumindest vor 350 Jahren jemand meinen Lebenslauf jedenfalls insoweit kannte, als er ihn von einem älteren Manuskript kopierte.

Trotz meines Erfolges in Madras blieb ich skeptisch. Um den Wahrheitsgehalt des Nadi-Readings zu überprüfen, suchte ich eine weitere Palmblattbibliothek in Bangalore, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Karnataka, auf. Dabei stellte ich fest, daß der Inhaber der Palmblattbibliothek - Mr. Gunjur Sachidananda - nach einem strengen Terminplan arbeitet. So war es mir damals trotz mehrmaliger Anfragen nicht möglich, einen Termin für ein Nadi-Reading zu erhalten, da der Kalender von Mr. Sachidananda bereits vollständig ausgebucht war. In diesem Zusammenhang erscheint besonders erwähnenswert, daß die Palmblattbibliothek in Bangalore besonders stark von Besuchern aus Europa, Japan, Australien und Amerika frequentiert wird, weniger von Indern. Dies ist jedoch kein Maßstab für die Qualität der abgehaltenen Readings, wie ich auf meiner 2. Indienreise im Juli 1995 erfahren durfte.

Es gehört zur Anmeldung für ein Nadi-Reading in Bangalore, daß der Ratsuchende einen Fragebogen ausfüllt, in dem nach dem vollständigen Namen, seiner Adresse, der Telefon- und Fax-Nummer sowie Geburtstag, -stunde, -minute, -sekunde, dem Geburtsort, seinem Sternzeichen und Aszendenten sowie bestimmten Daten über Eltern, Geschwister, Ehepartner und Kinder gefragt wird. Eigentlich war ich nach meinen Erfahrungen in Madras der Meinung, daß derartige Angaben in den Palmblättern enthalten sind.

Bei diesem Fragebogen handelt es sich jedoch lediglich um ein Merkblatt, das Gunjur Sachidananda nach der ersten Palmblattlesung dem Palmblatt des jeweiligen Klienten zuordnet. Dadurch ist gewährleistet, daß der Nadi-Reader telefonische Anfragen seiner Kunden auch aus fernen Ländern innerhalb kurzer Zeit beantworten kann, da durch das Merkblatt das Auffinden des jeweiligen Palmblattmanuskriptes in Zukunft nur sehr wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Für das Auffinden des Palmblattes bei der ersten Lesung genügen in Bangalore die Angabe des Namens und des Geburtsdatums. Das Palmblatt wird in Bangalore nach seinem Auffinden dem Besucher ebenso vorgelesen, wie dies in Madras geschieht - jedoch mit dem Unterschied, daß Mr. Sachidananda den Text sofort ins Englische übersetzt und es dem Klienten freigestellt ist, die für ihn wichtigen Punkte selbst zu notieren oder aber das Reading nur auf Kassette aufzuzeichnen.

Die Lesung des Palmblattes untergliedert sich in mehrere Punkte:

Nach einer Einleitung, in welcher die astrologischen Daten des Klienten unter Verwendung des hinduistischen Kalenders dargelegt werden, berichtet Mr. Sachidananda anhand des Palmblattes zunächst von der Vergangenheit seines Klienten in diesem Leben. Sind die mitgeteilten Fakten durch Rückfragen überprüft und stimmen sie mit der Realität überein, werden die charakterlichen Eigenschaften, Talente und Fähigkeiten des Klienten sowie die Aufgaben erläutert, die sich daraus ergeben und die für die Gestaltung der Zukunft des Ratsuchenden wichtig sind. Das künftige Leben des Klienten wird in Abschnitten von jeweils 2 bis 3 Jahren bis hin zum Todestag geschildert und erläutert. Im Zusammenhang damit werden auch mindestens vier frühere Leben des Klienten besprochen, aus welchen bestimmte Erfahrungen und Ereignisse in die jetzige Inkarnation hineinwirken. Dieser Abschnitt des Readings dient vor allem dazu, noch unbewußte, brachliegende Fähigkeiten, die bereits in früheren Leben erworben wurden, für die Aufgaben in dieser Inkarnation nutzbar zu machen. Ein weiteres Kapitel des Nadi-Readings ist der gesundheitlichen Verfassung des Klienten sowohl in psychischer als auch in physischer Hinsicht gewidmet. Hier werden auch die Gegenmittel (etwa bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken oder Medizin der Ayurveda) zur Behebung bestehender oder künftig auftretender gesundheitlicher Probleme genannt. Danach wird noch einmal gesondert die Thematik Partnerschaft und Familie mit allen positiven und auch weniger günstigen Aspekten besprochen. Zum Abschluß des Nadi-Readings erhält jeder Klient sein ganz persönliches Mantra, welches er immer dann sprechen soll, wenn er in Situationen gerät, welche die ganze Kraft der Persönlichkeit erfordern. Die Texte meiner Palmblätter in den Bibliotheken von Madras und Bangalore stimmten in ihrem Aussagen nicht nur überein, sondern korrespondierten förmlich in dem Sinn miteinander, daß die Aussagen des Nadi-Readings in Bangalore jene von Madras ergänzten und umgekehrt.

Die Palmblattbibliothek von Bangalore befindet sich schon geraume Zeit im Besitz der Familie Sachidananda. In ihrem Ursprung soll sie jedoch auf den Rishi Baghawan Sri Shuka Maharshi - einen Gefährten Brighus - zurückgehen. Die Tätigkeit des Nadi-Readers in Bangalore übte zunächst der Vater Mr. Sachidanandas aus, nach dessen Tod sein älterer Bruder Ramakrishna und nunmehr Gunjur Sachidananda selbst.

Natürlich bat ich auch in dieser Bibliothek um mein Palmblatt, leider aber ohne Erfolg. Gunjur Sachidananda erklärte mir, daß es nicht üblich sei, Besuchern ihre ganz persönlichen Palmblätter mitzugeben, da die Texte in den Manuskripten fortlaufend über mehrere Palmblätter geschrieben sind. Bei der Entfernung von Blättern ginge somit auch ein Teil von Informationen verloren, die für andere Klienten bestimmt sind. So blieben mir nur einige Fotos der Palmblätter, wobei ich feststellen konnte, daß auf diesen Blättern teilweise weniger Schriftzeichen eingeritzt waren als auf den Palmblättern aus Madras. Sämtliche Manuskripte in der Palmblattbibliothek von Bangalore sind in der alten Hochsprache Sanskrit abgefaßt - dies mag auch der Grund für die verschiedenen Formen der Beschriftung der Palmblätter sein.

Auf meiner zweiten Indienreise im Jahr 1995 suchte ich auch noch die weniger bekannte Palmblattbibliothek von Mr. Balasubramaniam in der heiligen Tempelstadt Kanchipuram auf. Der Meister selbst weilte zwar nicht in der Stadt, seine Assistenten wußten aber nicht nur von der interessanten Geschichte der Palmblattbibliotheken Südindiens zu berichten, sondern waren auch gern bereit, ein Nadi-Reading für mich abzuhalten.

Die Palmblattbibliothek von Kanchipuram gehört wohl zu den ältesten ihrer Art und wird traditionell geführt. Die künftigen Nadi-Reader leben und arbeiten wie Familienmitglieder im Hause des Meisters und werden von diesem im Lauf von mehreren Jahrzehnten in der Kunst des Nadi-Readings unterwiesen. Fühlt der Meister seinen Tod nahen, so bestimmt er einen Nachfolger, welcher die Leitung der Bibliothek und die weitere Ausbildung der übrigen Schüler unternimmt. Mein Nadi-Reader berichtete, daß er schon mehr als ein Dutzend Jahre bei Mr. Balasubramaniam lebt. Seit acht Jahren praktiziert er das Lesen der Palmblätter selbst, anfangs noch im Beisein und unter Anleitung des Meisters, inzwischen arbeitet er selbständig. Dennoch ist die Interpretation der alten Texte ein ständiger Lernprozeß, nicht nur für den Ratsuchenden, der hier Auskunft über sein Schicksal erhält, sondern auch für den Nadi-Reader, der seine Fähigkeiten von Reading zu Reading ständig vervollkommnet, um einst die Meisterschaft und damit auch Moksha (Erlösung vom Kreislauf aus Geburt und Tod) erlangen zu können.

Die Kunst des Nadi-Reading ist bereits seit Jahrtausenden fest in die Hindu-Religion integriert. So waren die Palmblätter in Kanchipuram, welche Auskunft über mein Schicksal gaben, etwa 700 Jahre alt. Die Bibliothek selbst soll noch älter sein. Eine genaue Jahreszahl erfuhr ich nicht, jedoch versicherte man mir, die Bibliothek sei mindestens so alt wie der Vishnu geweihte Vaikunthanatha-Tempel in Kanchipuram. Dieser Tempel wurde bereits um das Jahr 800 n. Chr. fertiggestellt.

Als Zentrum der Kunst des Shuka-Nadi galt ursprünglich die alte Stadt Trichy. Dort soll der Rishi Agasthya, welcher auch als Bringer der tamilischen Sprache gilt, mittels einer eigens dafür geschaffenen Schrift die Urtexte jener Palmblätter angefertigt haben, deren Kopien noch heute in Kanchipuram für die Ratsuchenden bereitliegen. Mr. Balasubramaniams Assistent versicherte mir, daß heute in der Bibliothek die Lebensläufe von etwa 500.000 Menschen aufbewahrt werden.

Im Lauf der Jahrhunderte verlagerte sich das Zentrum des Shuka-Nadi von Trichy nach Tanjavur, da sich dieser Ort mehr und mehr zum spirituellen Zentrum der Region entwickelte. So wird auch das Nadi-Reading in Kanchipuram in der Tradition des Shuka-Nadi von Tanjavur abgehalten. Zum Auffinden des persönlichen Palmblattes werden in Kanchipuram der erste Buchstabe des Vornamens, das Geburtsdatum und der Abdruck des rechten Daumens des Klienten benötigt. Das Auffinden des Palmblattes gestaltet sich dann etwas zeitaufwendig. Es geschieht in einer Art von Frage-und-Antwort-Spiel mit dem Klienten. Dies bedeutet, daß der Nadi-Reader verschiedene Palmblätter anliest, und sich dann durch Rückfragen vergewissert, ob die angegebenen Daten, die sich sämtlich auf die Vergangenheit bzw. die momentanen Lebensumstände des Ratsuchenden beziehen, mit der Realität übereinstimmen. Dabei geht es vor allem darum, die Namen der Eltern des Klienten und ihr Alter zum Zeitpunkt des Nadi-Readings zu verifizieren. Ist dies geschehen, so schreibt der Nadi-Reader den Text des Palmblattes in ein speziell dafür vorgesehenes Heft. Anschließend wird das Geschriebene laut vorgelesen und auf Kassette aufgezeichnet. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, daß in der Palmblattbibliothek von Kanchipuram ausschließlich Tamil gesprochen wird - der ausländische Klient muß sich also vor seinem Besuch einen Dolmetscher besorgen, der zumindest die Übersetzung der Texte ins Englische besorgt.

Auch die Aussagen der Palmblätter in Kanchipuram waren sehr exakt und stimmten mit denen aus Madras und Bangalore überein - wobei natürlich nicht eine buchstäbliche, sondern eine sinngemäße Identität gemeint ist.

Im Gegensatz zu den anderen beiden Bibliotheken sind in Kanchipuram mehrere - um genau zu sein, insgesamt 15 - Nadi-Readings möglich. Während der ersten Lesung erhält der Klient einen Gesamtüberblick über sein bisheriges und zukünftiges Leben bis hin zum Zeitpunkt des Todes. In den folgenden "Kapiteln" wird dann detailliert auf einzelne Lebensbereiche - so etwa auf Ausbildung, Beruf, Karriere oder auf Liebe, Partnerschaft und Familie sowie auf die geistige und spirituelle Entwicklung eingegangen.

So unterschiedlich die in den einzelnen Bibliotheken praktizierten Rituale zum Auffinden der einzelnen Palmblätter auch immer sein mögen - inhaltlich sind die Lebensläufe äußerst präzis. Dies wird durch die Verwendung exakter kalendarischer Daten erreicht. Insofern ist das Nadi-Reading weitaus mehr als nur ein Horoskop, denn dieses enthält in der Regel nur diffuse und interpretationsbedürftige Vorhersagen. Das Nadi-Reading hingegen besticht durch die Exaktheit seiner Aussagen.

Soweit meine nächste Zukunft betroffen war, welche nunmehr bereits Vergangenheit ist, konnte ich feststellen, das all das, was mir das Palmblattorakel vorausgesagt hatte, auch eintraf. Es war von einer bedeutenden Veränderung in meinem Leben die Rede gewesen, einer Hinwendung zu geistigen Werten, und der Möglichkeit, meine Leidenschaft - das "magische Reisen" - zum Beruf zu machen. All dies war mir vorausgesagt, und dennoch war ich wohl am überraschtesten von allen, als es einfach geschah, denn Voraussagen zu hören und ihnen zu glauben, das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge. Doch gerade dies ist wohl Sinn und Zweck der Palmblattbibliotheken - nämlich bestimmten Menschen zu bestimmten Zeiten die Aufgaben zu zeigen, welche sie in ihrem Leben erfüllen sollen.

Dies beinhaltet jedoch auch die Vorbereitung auf Ereignisse, die von den Betroffenen als schmerzlich empfunden werden. So wurde mir beispielweise auch der Tod meines Großvaters im Oktober des Jahres 1996 präzise vorausgesagt.

In den Bibliotheken werden jedoch nicht nur Voraussagen über die individuellen Schicksale verschiedener Menschen aufbewahrt. Es existieren auch zahlreiche Palmblattmanuskripte, deren Inhalt sich mit künftigen gesellschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen beschäftigt. Diese Manuskripte werden von den Palmblattlesern allerdings äußerst selten zu Rate gezogen - nämlich nur dann, wenn das persönliche Schicksal eines Klienten unmittelbar mit diesen globalen Entwicklungen verknüpft zu sein scheint, wie es z.B. bei Erfindern neuer Technologien oder auch bei hochrrangigen Politikern der Fall sein kann.

Zwar ist die allgegenwärtige Sehnsucht der Menschen, verläßliche Aussagen über die Zukunft unseres Planeten zu erhalten und von den Sorgen weltumspannender Kriege oder Naturkatastrophen erlöst zu werden, gerade in der momentanen Situation nur all zu verständlich, doch sollte jeder bedenken, daß eine positive Wandlung im Außen erst dann geschehen kann, wenn eine positive Wandlung im Innen bereits stattgefunden hat. Nur wenn jeder Einzelne in seinem Leben all die Tugenden lebt, die er im Weltgeschehen so sehr zu vermissen glaubt und durch sein persönliches Beispiel dafür sorgt, daß seine Mitmenschen diese Tugenden ebenfalls lebenswert finden, dann - und nur dann - wird künftig wirklich Frieden herrschen auf diesem Planeten.

Durch einige besondere Umstände ist es mir gelungen, in den Besitz mehrerer Palmblattmanuskripte von jeweils mehr als 100 doppelseitig beschriebenen Blättern zu gelangen, von denen sich zwei mit der Zukunft Europas befassen. Diese Palmblattbücher stammen aus dem Nachlaß eines im November 1998 verstorbenen Pandits -eines Schriftgelehrten - der diese Welt ohne einen Schüler oder Nachfolger verließ. Er hatte bis ins hohe Alter hinein als Astrologe und Handleser in seinem Heimatdorf Kadambodhi Village in der Nähe von Mahabalipuram gewirkt. Von den Palmblattmanuskripten, die sich in seinem Besitz befanden, machte er keinen Gebrauch, da diese nicht individuelle Schicksale, sondern globale Voraussagen beinhalteten. Nach dem Tod des Pandit übernahm ein indischer Antiquar die Sammlung der Palmblattbücher, da diese ansonsten dem Verfall preisgegeben worden wäre. Man sollte sich immer vor Augen halten, daß die einstige Hochsprache Alt-Tamil heute von den meisten Indern ebenso wenig verstanden wird wie Sanskrit. Für die Familie des Pandit waren die Palmblattmanuskripte also wertlos. Erst durch die Hilfe des Antiquars war es mir möglich, die entsprechenden Palmblattbücher nach Deutschland zu bringen und sie hier einer wissenschaftlichen Erforschung zugänglich zu machen.

Für die inhaltliche Analyse der Manuskripte konnte Frau Dr. Nicklas vom Institut für Indologie und Tamilistik der Universität Köln gewonnen werden. Allerdings wird aufgund der sehr umfangreichen Texte und ihrer komplizierten Struktur eine Inhaltsübersicht der Manuskripte nicht vor Mitte des kommenden Jahres zu erwarten sein. Die vollständige und detaillierte Translation auch nur eines Manuskriptes bietet nach Aussage von Frau Dr. Nicklas genügend Arbeit für ein zehnjähriges (!) Forschungsprojekt. Dies ist durch den Aufbau der alt-tamilischen Texte bedingt, die mit einem Minimum von Schriftzeichen ein Maximum an Information zu transportieren imstande sind.

Im Jahr 1999 dann besuchte ich eine weitere, bereits aus diversen Publikationen bekannte Palmblattbibliothek in einem Ort mit dem schier unaussprechlichen Namen Vaithisvarankoil südlich von Chidambaram. Dort erwartete mich eine handfeste Überraschung. Statt der einen Palmblattbibliothek des Nadi-Readers Poosamuthu fand ich in der Kleinstadt mehr als ein Dutzend "Bibliotheken" vor. In Anbetracht der Überlieferung der Existenz von lediglich zwölf Palmblattbibliotheken war dies ziemlich verwunderlich. Einige Gespräche mit den Palmblattlesern von Vaithisvarankoil sorgten jedoch für eine rasche Aufklärung. Die Bibliotheken von Vaithisvarankoil sind ebenso wie die Palmblattbibliothek von Kanchipuram Überbleibsel der gewaltigen Bibliothek der Radschas von Tanjavur, die im 18. Jahrhundert mehr als 3.000 Palmblattmanuskripte umfaßte. Diese Bücher enthielten nicht nur Voraussagen für die Zukunft, sondern sollen alle damals bekannten Wissenschaftszweige umfaßt haben.

In der Mitte des 18. Jahrhunderts beteiligten sich die Radschas von Tanjavur an dem Aufstand von Hyder Ali und Tipu Sultan gegen die britische Fremdherrschaft. Die Rebellion wurde von den Kolonialherren niedergeschlagen, und die Radschas von Tanjavur verloren ihr kleines Reich nach dem Scheitern des Aufstandes endgültig an die Briten. Unter den erbeuteten Gütern befand sich auch die Bibliothek der Radschas. Da die Engländer mit denen in einer für sie unverständlichen Sprache geschriebenen Palmblattmanuskripten nichts anzufangen vermochten, verkauften sie diese an eine Familie von Pandits. Die Nachkommen dieser Familie von Schriftgelehrten bewahrten die Bibliothek und verwenden einen Teil der Manuskripte bis heute für das Nadi-Reading, die Deutung der persönlichen Zukunft ihrer Klienten.

Andere Manuskripte, welche historische oder naturwissenschaftliche Themen zum Inhalt haben, werden hingegen nicht mehr genutzt, aber dennoch aufbewahrt. Inzwischen sollen Mitglieder von mehr als zwanzig Familien in Vaithisvarankoil, Tanjavur und Kanchipuram im Besitz von Manuskripten aus der Bibliothek der Rajas von Tanjavur sein. Diese breite Streuung der Palmblattmanuskripte erklärt auch, warum nicht jeder Klient in jeder Bibliothek sein persönliches Palmblatt finden kann.

Natürlich stellt sich früher oder später unweigerlich die Frage nach dem Zweck dieser Archive. Wozu schrieben Brighu, Kakabujendra, Sri Shuka Maharshi, Agasthya und die anderen Rishis die Lebensläufe all dieser Menschen nieder?

Gemäß der Aussagen der Nadi-Reader wurden die Palmblattbibliotheken geschaffen, um das Schicksal bestimmter Menschen zu bestimmten Zeiten besser gestalten zu können - dies bedeutet allerdings nicht, daß sich das vorgezeichnete Schicksal (sofern man dies akzeptiert) eines Menschen vollständig abwenden läßt, sondern nur, daß es mit den richtigen Informationen und dem daraus resultierenden Verhalten günstiger gestaltet werden kann.

Wenn wir die richtige Betrachtungsweise wählen, ist dieses Mysterium eigentlich ganz einfach zu erklären: Die lineare Zeit, in der wir Menschen hier und heute zu leben glauben, ist in Wahrheit nur eine Illusion. In der "absoluten Realität" des Universums existiert "alles" - unabhängig davon, ob wir es "Vergangenheit", "Gegenwart" oder "Zukunft" nennen - immer im Moment des ewigen "Jetzt". Deshalb geschieht auch alles "jetzt", und jede Information ist demzufolge von dieser Ebene aus auch jederzeit abrufbar.

Die rätselhaften Weisen der uralten indischen Legenden, die "Rishis", verfügten über die Fähigkeit, diese Sichtweise zu nutzen und den Menschen damit eine wertvolle Hilfestellung für ihren Lebensweg zu geben. Als die Menschen jedoch immer tiefer in der materiellen Welt versanken, vergaßen sie die Ratschläge und Taten der Rishis und betrachteten die Rishis schließlich sogar als ihre Feinde. Deshalb zogen sich die Rishis vor langer Zeit in die reinen Länder Shambhala und Agartha zurück, zu denen gewöhnlichen Sterblichen der Zugang verwehrt ist.

Bevor die Rishis - man nennt sie auch "Große Seelen" bzw. "Große Alte" - aber diese Welt verließen, hinterließen sie uns und allen zukünftigen Generationen die Aufzeichnungen auf Palmblättern, um wenigstens die Menschen, die wirklich nach der Wahrheit und dem richtigen Weg suchen, auch von dort aus noch begleiten und ihnen zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben verhelfen zu können.

Doch wer waren die Rishis eigentlich? Hellsichtige Menschen, Halbgötter oder gar Wesen, deren Heimat nicht die Erde, sondern das Universum ist? Vielleicht werden wir auch diese Fragen eines Tages zufriedenstellend beantworten können.

Wirkliches Nadi-Reading - wie von Mr. Ramani in Madras, Gunjur Sachidananda in Bangalore oder Mr. Balasubramaniam und seinen Assistenten in Kanchipuram betrieben - existiert immer noch, wenn auch diese Fähigkeit in Anbetracht der momentan von einigen Palmblattlesern betriebenen Kommerzialisierung der Lesungen möglicherweise nach und nach verloren gehen wird.

Dennoch ist der Einfluß, den die Existenz der Palmblattbibliotheken auf unser Weltbild auszuüben vermag, nicht zu unterschätzen. Wenn es möglich ist, daß jemand vor fast 7.000 Jahren voraussehen konnte, daß ich im August 1993 und im Juli 1995 nach Indien reisen und in ganz bestimmten Palmblattbibliotheken nach meinem Schicksal fragen würde; wenn dieser Jemand meinen Lebenslauf bereits damals im Detail kannte, dann müssen wir wohl unsere gängige Vorstellung vom Begriff "Zeit" vollständig revidieren.

Dann gäbe es in der Tat kein Gestern, kein Heute und kein Morgen, dann sind Vergangenheit und Zukunft eins. Dann wäre die "Gleichzeitigkeit" von Ereignissen und Prozessen das beherrschende Prinzip des Universums.
 
 
Von: Dodo (berlin)
19.03.2008 15:52:50
E-Mail: dodo535 AT yahoo.de
An Wolf. Komme gerade aus Indien und hab hier die Nummer für Dich von der Palmblattbibliothek in Bangalore. ansprechparter ist Murti. Tel: 0091-8026601971
Nen termin kannste telefonisch machen. Ist aber immer lange im Voraus ausgebucht. Viel Glück, dodo
 
 
Von: Qanik Aput (Rostock)
13.03.2008 17:08:49
E-Mail: f.nater AT freenet.de
Palmblattbibliothek, Weltuntergang, Prophezeiungen, 2012, Freimaurerverschwörung, Vril, Haunebu, Reichsflugscheiben, Aldebaranunternehmen.....!
Mein Bekannter holt sich jeden Tag die Aktuell schlimmsten Vorhersagen aus dem Netz; mit dem Ergebniss, dass alles immer furchtbarer kommen wird als alles zuvor vorangegangene. Mehr noch!: Es kommt jedesmal auch noch immer weit schlimmer als jemals zuvor, und dass auch noch exponenzial zum quadrat hoch 10000000000000000000000000000000000000000000000000000000........ 00000000000......0. Ich möchte diesem Unsinn damit entgegentreten, dass vom "Weltuntergang 2000" / "Ausserirdische 1999", prophezeit von NOSTRADAMUS, heute nicht mehr die Rede ist. Nein : stattdessen hatten sich die "Berechnungen" als Irrtum erwiesen, da NOSTRADAMUS unmöglich 1999/2000 gemeint haben kann, sondern ausschliesslich 2012 / 2017!!!!! GANZ GENAU! Und wenn auch das nicht eintreffen sollte (Wie´s Wahrscheinlich sein wird), werden sich diese Jahreszahlen abermals als "Fehlberechnungen" auf Grund Falscher PC-Rechenprogramme falsch sein, und diesmal (zum Widerholtem Male) dass Jahr (willkürlich, sagen wir mal halt so:) 2053 als das Jahr der absoluten Katastrophe benennen Müssen.
Ich sage dazu nur eins: ALLE PROPHEZEIUNGEN HABEN SICH ERSCHÖPFT - und das schon seit der Umbenennung der "ernsten Bibelforscher" in "Zeugen Jehovas"!
 
 
Von: jörg schwarzenberger (zwickau)
11.03.2008 13:15:19
E-Mail: monolit8 AT yahoo.de
also möchte hier nur einige fakten nennen entscheidet dann selbst. komme gerade aus indien 11.03.08 und habe mich vorher hier belesen und mir die erfahrungen,der anderen einträge zu gemüte zu führen. war also darauf hin in einer solchen palmblattbibliothek angeblich seriöse adresse in kanchipuram. also mein eindruck ist das es alles ein riesen schwindel ist und die totale abzocke!!!!!!!! habe mir aber den spaß gemacht,was solls aber das geld wäre bestimmt bei einer hilfsorganisation besser angelegt gewesen!! wenn man also hin fährt bekommt man als erstes eine preisliste vorgelegt,wenn man nicht sofort drauf anspringt wird man sofort schroff abgewiesen!! also kohle oder nix!! dann muß man warten,mann darf nicht filmen dabei,was schon merkwürdig ist!! man bekommt finger abdrücke abgenommen vom daumen -hallo checken die das bei interpol oder was?? dann kommt der sogenannte reader und beginnt zu lesen-ein ewiges frage und antwortspiel-solang bis er nach unzähligen packen palmblättern das passende findet. ok die angaben stimmen dann soweit,geburtsdatum name usw.----aber das wars dann auch schon,man wird beglückwünscht das sein leben hier sei-na toll. wer dann mehr wissen will muß beim ober guru(abzocker) viel kohle investieren-er fragt dann direkt drauf los wie viel man dabei hat.(komisch) hab mir dann den spaß gegönnt ein kapitel übersetzen zu lassen-worüber er sehr ungehalten war-aber was solls.warte nun darauf das er mir die ganze sache nach deutschland schickt für nur 20 EURO porto grins.... als der spaß kam dann alles in allem 50 EURO,aber was solls-man wird sehen. also spart euch bitte den weg dahin, zumal davon minimum 5 mann leben und das sehr,sehr gut!!! dicke handys und goldringe sagen alles. hatte alle adressen hier aus dem netz im übrigen. habe mir dann den weg nach madras(chennai) gespart-hatte mir gereicht. wer mehr wissen möchte fragt einfach bei mir nach,ansonsten fahrt nach indien und genießt die zeit!!

mfg jörg
 
 
Von: Wolf (Stuttgart)
20.02.2007 09:17:53
E-Mail: 1709wolf AT gmx.de
Hallo,

ich würde gerne zwischen dem 15.04. und 22.04.07 die Palmblattbibliothek in Bangalore besuchen.
Hat von Euch jemand die korrekte Telefonnummer oder eine email - Adresse von Gunjur Sachidananda Murthy?
Oder kann mir vielleicht jemand bei der Terminvereinbarung behilflich sein?

Herzlichen Dank für Eure Rückmeldungen
Viele Grüße
Wolf
 
 
Von: Visiter (Erde)
19.02.2007 01:57:27
Wenn ich mir überlege, daß Zeit nur relativer ist und wahrgenommen werden kann und es in "Wirklichkeit" weder Vergangenheit noch Zukunft gibt, Zeit nur durch Veränderung, durch Bewegung von Körpern von A nach B entsteht, stellt sich mir die Frage, warum ein Mensch wissen will, wie sein Werdegang war bzw. sein wird, sein könnte, wenn diese und jene Weiche gestellt werden würde.
Was aber Tatsache ist:
Mit "Jenseitsschielereien" und "Wahrsagerei" läßt sich viel Geld verdienen.
Es ist das uralte Gewerbe, mit der Unwissenheit und mit der Neugier, mit dem verwerflicheren Teil des Menschen, dem EGO des Menschen viel viel Geld zu verdienen.
Nichts ist so reizvoll für Menschen, wie das "Geheimnis", das Mystische, daß, was nicht jeder weiß..... Damit fängt man alle. Viele Geheimlogen arbeiten mit diesem Prinzip und haben doch nur wieder schnödes Geld und Einflussnahme, Macht im Sinn.
Na ja, gottseidank kann man nicht alle fangen. Man fängt nur die, die den lieben langen Tag nur mit sich selbst und ihrem Ego beschäftigt sind. Die Egoisten, die Wichtigtuer, die Weltfremden, die Introvertierten, die seelisch Degenerierten, die Unterdrückten, die Verbogenen, die Besessenen, die Unverstandenen, die Randgruppen, die Antagonisten, die sowieso nicht anders können, als gegen den Strom zu schwimmen, weil sie nie gelernt haben, sich von der eigenen Strömung führen zu lassen....und und und.
Der Mensch schafft sich eine Realität nur durch SEINE Interpretation der Wirklichkeit. Das, was er glaubt, was sein soll, was er glaubt, wie es ist, so hat es zu sein.
Das ist das eine. Das andere ist, daß WIR SELBST, aufgrund unseres freien Willens, unseren Lebensweg selbst bestimmen, redet man zumindest so daher.....
Der "freie Wille" ist aber nur so "frei", als daß man sich dessen bewußt ist, was man tut, auf welchen kultivierten Überlegungen eine Handlung, eine Lebensplanung basiert.
Ein seelisch stabiler, ethisch und moralisch und lebenserfahrener Mensch braucht meiner Meinung nach keine "Palmblätter", um sein Leben zu meistern, zu verstehen.
Manchmal habe ich den Eindruck, daß einer vor lauter Forschungen am eigenen Ich, völlig vergisst, seine Stellung, die er innerhalb einer Gesellschaft haben sollte, auszufüllen. Ich denke, vor allem unsichere Menschen müssen immer wissen, was war, was kommt. (Horoskopverrückte oder welche, die alles auspendeln müssen, sogar noch den Salat, bevor sie ihn essen).
Sie brauchen das Gefühl der Sicherheit, weil sie ihnen im jetzigen Leben völlig fehlt und völlige Unkenntnis und Orientierungslosigkeit darüber herrscht, WIE sie sein sollten, WAS sie tun sollten und WESHALB usw.
Nichts pinselt den Bauch unseres heißgeliebten Ego's so sehr, als daß wir uns Tag und Nacht damit und nur mit ihm beschäftigen. Als wäre man so wichtig, als wäre dies das einzige Leben, was man hätte. Als wäre man nicht Meister seines eigenen lebens, sondern nur der Geselle, der Laufbursche seiner Selbst.
Dabei wird völlig übersehen, daß man am "realen Leben" völlig vorbeilebt, ja sogar oft und gerade deshalb scheitert.
Ich habe Menschen erlebt, die konnten z.B. als gelernte Pädagogen die tollsten Klugheiten und Weisheiten von sich geben, hatten viel gelesen, waren fast "genial" in ihrer Verstandeskraft, konnten aber die einfachsten elementarsten Dinge nicht begreifen. Vor allem nicht mir ihrem eigenen Gefühl, mit ihren Instinkten und mit ihrer Intuition. Die war völlig abgesperrt, für sie selbst unzugänglich.

Waren zu "dumm und blind", um auch nur im Ansatz ihre eigenen Scheuklappen zu erkennen, geschweige denn, wahre Erkenntnisse über das Leben zu erhalten.
"Der Hungrige spricht vom Brot!" Wenn einer sich immer nur um sich selbst Gedanken macht, hat er wohl einen tieferen Mangel, den er auszugleichen versucht.

Aus der Psychologie weiß man: Was zuviel, daß wird versteckt, was zu wenig, wird hervorgehoben.

Ich halte die Palmblattbibliotheken teilweise für seriös, da es tatsächlich schon mehrere Zivilisationen auf dieser Erde gegeben hat, die sehr weit entwickelt waren und die bereits Zeitreisen unternehmen konnten, sonst hätten sie die Voraussagen nicht treffen können.
Teilweise aber halte ich die Bibliotheken für völlig unseriös. Der unseriöse "Deuter", Vorleser erkennt sofort aufgrund seiner langjährigen Menschenkenntnis, was der andere hören will und darf ihm dann auch nicht alles erzählen, denn er soll ja wiederkommen ;-) und nochmal ein wenig Geld dalassen....wie praktisch !
Also ich weiß nicht, ob es insgesamt betrachtet, wahre Mystik ist oder einfach nur Dummenfang oder von beides.

Um mein Leben sinnvoll zu gestalten, stabile Freundschaften zu haben, Glück zu erleben, einfach ein guter Mensch zu sein in voller Verantwortung für sein Handeln, daß stets ethisch geprägt ist und wo sich automatisch ein tieferes Verstehen mit der Welt und dem Kosmos einstellt, brauche ich keine Palmblätter. Ich lebe einfach mein Leben so gut wie möglich, und damit meine ich für mich und die meisten der anderen gut, bis es zu Ende ist. Was gibt es da andauernd zu deuteln ? In der Zeit des Deutelns hätte man sehr viel Leben leben können.
Ich persönlich schätze Menschen sehr, die sich dem HIER und JETZT widmen und aktiv etwas für die Gesellschaft tun und nicht ständig der "Selbstfindung und Selbstwerdung" nachjagen, suchen und suchen und am Ende feststellen:
"Da ist ja gar nichts ?"
Man sollte das ganze Thema meiner Meinung nach behandeln, wie ein Hobby, wie Briefmarken sammeln oder schöne Bilder malen etc. und sein Geld für Organisationen hergeben, die AKTIV an der Verbesserung der Zukunft für uns alle beteiligen.

Gruss Visiter
 
 
Von: paul
16.02.2007 18:29:44
E-Mail: paul-paulich AT web.de
Was ist der Sinn einer Palmblattlesung ???

gruß paul
 
 
Von: sarah bury (freiburg)
12.02.2007 15:40:04
E-Mail: sarahbury_23 AT hotmail.com
wo genau in bangalore befindet sich die palmblattbibliothek. könnte mir jemand eine wegbeschreibung geben? danke im voraus.
 
 
Von: Gerald
23.12.2006 11:22:01
E-Mail: kanzlei-arnold AT gmx.de
Hallo,
wer hat denn für mich ein paar genaue Adressen von Palmblattbibliotheken zur Verfügung, da wir wieder fahren wollen ? kanzlei-arnold@gmx.de

MfG
Gerald
 
 
Von: Gerd Becker (Berlin)
17.12.2006 17:27:46
E-Mail: becker_gerd AT mx.de
Lieber Olaf,

gleich als erstes herzlichen Dank an Dich für die Möglichkeit, sich über das Phänomen "Palmblattbibliothek" und alle diesbezüglichen Belange auf Deiner Website auszutauschen. Ich gehöre zu denen, die bereits eine Palmblattbibliothek besucht haben und möchte aus aktuellem Anlaß die damals gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse zur Diskussion stellen. Der Besuch fand im Oktober 1998 in der auch von Dir erwähnten Bibliothek in Bangalore statt. Beim Durchlesen der Einträge im Gästebuch habe ich mit Erstaunen festgestellt, daß für ein Reading Geld zu bezahlen ist. Für uns war es damals kostenlos, wobei ich anmerken möchte, daß fast alle der Gruppe eine Spende gegeben haben. Hier nun meine Erfahrungen.

Alle im Reading gegebenen und bis zum heutigen Zeitpunkt überprüfbaren Informationen sind zu etwa 90% richtig gewesen. Das betrifft sowohl die Jahreszahlen bestimmter Ereignisse wie auch sehr persöhnliche Einstellungen und Überzeugungen, die man selbst guten Freunden mitunter nicht anvertraut. Ganz offensichtlich falsch waren nur das Geburtsjahr meines Bruders und meiner Schwester - er hatte sie vertauscht - und eine weitere Sache, die allerdings sehr interessant war, weil sie meiner Auffassung nach einige Rückschlüsse über das "Funktionieren" der Readings zuläßt. Murthy erwähnte eine Beziehung zu einer Frau, die ich während meines Studiums kennengelernt und nach 5 Jahren verlassen haben soll. Tatsächlich habe ich in dem von ihm genannten Zeitraum jemand kennengelernt und wir waren auch kurz zusammen, aber sie stieg im dritten Semester aus und da sie woanders wohnte, blieb es bei einem Briefkontakt, der dann bald einschlief. Also eindeutig falsch! Murthy schaute auf mein "No" hin kurz auf, betrachtete das Palmblatt, legte es dann weg und nahm ein anderes aus meinem Stapel, das nahtlos einsetzte und zu 100% stimmte. Offensichtlich war dies ein Entscheidungspunkt im Leben, der auf die eine oder andere Art hätte ausgehen können und beide Möglichkeiten waren auf den Blättern vermerkt. Vielleicht hatte er die aus seiner Sicht wahrscheinlichere Variante benannt. Wie er die aber auf den Blättern erkannte, weiß ich nicht. Sollte dies jedoch zutreffend sein, stellt sich die Frage nach dem Richtig oder Falsch einer Information neu, da die Palmblätter offensichtlich auch die richtige Information enthalten. Wir Menschen verfügen über einen freien, nur durch unsere eigenen Sichtweisen und Überzeugungen eingeschränkten Willen. Das betrachte ich als eines der höchsten Güter, die wir besitzen. Daraus resultiert aber zwingend, daß die Zukunft nicht feststehen kann, weil unser menschliches Tun sie beeinflußt. In den Palmblättern scheinen also mehrere mögliche "Zukünfte" niedergeschriebeb zu sein. Dazu würde auch passen, daß man in einer Lesung nur einen unterschiedlich großen Teil an Informationen erhält. Meine Lesung dauerte fast 50 Minuten, wogegen andere aus der Gruppe nur etwa 20 Minuten bekamen. Bei diesen Menschen scheinen dann also viele Entscheidungen anzustehen, so daß Informationen (noch) nicht gegeben werden, um möglicherweise nicht in den freien Willen des Einzelnen einzugreifen. Einigen ist gesagt worden, daß sie später noch einmal dorthin kommen werden(vielleicht, um dann den Rest der für sie bestimmten Informationen zu erhalten, nachdem sie sich entschieden haben). Wenn das alles so sein sollte, umgibt die seriösen Palmblattbibliotheken, zu denen ich die in Bangalore dazuzähle, ein weit größeres Mysterium als bislang angenommen, eines, daß sich nicht auf Richtig oder Falsch einer Information reduzieren läßt. Wir haben diese Dinge damals sehr kontrovers diskutiert. An dieser Stelle möchte ich ganz klar sagen, daß ich hier keine neue Theorie aufstellen will. Es geht mir vielmehr um andere Meinungen zu diesem Thema und ich würde mich über einen Austausch der Gedanken freuen.

Es gibt noch einen weiteren Punkt, den ich im Zusammenhang mit den Palmblattbibliotheken erwähnen möchte. Während meiner Lesung warteten andere Gruppenmitglieder im Vorraum, als plötzlich die Frau des Herrn Murthy zu ihnen trat. Sie sprach meine Schwester an und sagte ihr, daß sie sich aus früheren gemeinsamen Leben kennen würden. Dann lud sie sie und ihren damaligen Freund zu einer Besichtigung in die Wohnung ein. Davon in Erinnerung geblieben ist mir ein Raum mit einem Hindu-Schrein und ein weiterer, in dem die Palmblätter gelagert weden. Letzterer enthielt aber noch viel mehr. In ihm soll eine große Anzahl an weiteren Palmblättern, Folianten, Papieren u.ä. in einem ungeordneten Zustand gewesen sein. Diese Unterlagen enthielten nach Frau Murthy und so weit man das erkennen konnte, Zeichnungen von technischen Apparaten, Maschinen, Beschreibungen von verschiedensten Verfahren in den Bereichen Biologie, Chemie, Medizin usw. Frau Murthy sagte, daß diese Unterlagen im Laufe der Jahrhunderte teilweise durcheinandergekommen sein sollen, einiges fehle bereits und niemand kümmere sich um diese Dinge. Sie sind einfach da und warten. Sie sagte nicht, von wem dieses Wissen in den tausenden von Beschreibungen stammt, von denen einige sehr alt gewesen sein sollen. Da ich Elektroingenieur bin, hätte ich mir gern die Geräte zur (freien?) Energierzeugung angesehen, aber es wird schon seinen tieferen Grund haben, daß dies nicht geschah. An Zufälle glaube ich ohnehin nicht. Diese Informationen erhielt ich erst, als wir wieder in der Unterkunft waren. Nach einer durchdiskutierten Nacht machten sich meine Schwester und ihr Freund am nächsten Tag noch einmal auf den Weg zur Palmblattbibliothek und sprachen Herrn Murthy auf dieses Wissen in den Unterlagen an. Seine Antwort war, die Zeit sei noch nicht reif für diese Informationen und alles solle so bleiben, wie es ist.

P.S. Die Frage, die mich im Moment am meisten beschäftigt, ist die, warum die gleiche Palmblattbibliothek bei einigen funktioniert und bei anderen offensichtlich nicht oder nur teilweise. Gibt es einen persönlichen Einfluß des Lesers oder der Person, die das Reading erhält? Existiert in der Weitergabe von Informationen, auch der "Falschen", eine Ordnung, die sich uns nicht erschließt, die aber Menschen wie Einstein oder Chaosforscher vermute(te)n? Oder ist alles dem erwähnten Prinzip des freien Willens unterworfen? Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

Licht und Liebe

Gerd

 
 
Von: Boos (Raum Ulm)
01.12.2006 16:46:06
E-Mail: boos48 AT web.de
Hallo Olaf u. alle Palmblattbibliothek-Interssierte,
bin bei meiner 4woechigen Indienreise gerade in Tanjavur\Tammil Nadu unterwegs und war heute in folgender Palmblattbibliothek:

Vashistar C. Poosamutha (jetzt G.Jayabalan = Neffe v. C.Poosamutha)
Nadi Navalar
Vashistar Nadi Astrological Centre
67, West Car Street
Vaitisvarankoil 609 117 S.T.D.
Fon 04364-82 455 falsche,richtige Fon 04364 - 279 455

Von dieser Palmblattbibliothek muss ich euch hier alle warnen. Meine Erfahrungen waren die gleichen wie Olaf und seine Freunde sie gemacht haben, obwohl ich generell an das Palmblattphenomen glaube und dafuer offen bin. Jedoch dort im Ort angekommen will gleich jeder Vaithisvarankoilianer mit dir ein Nadi-(Nepp)Reading machen und man schon fast unfreundlich werden muss dass sie einen des Weges ziehen lassen. Den Termin mit der oben genannten Palmblattbibliothek hatte ich und mein Kumpel bereit ein paar Tage vorher telefonisch ausgemacht (ohne indischer Hilfe haette ich die korrekte Tel nicht rausbekommen, hier gilt mein Dank den netten und korrekten Leuten vom Somatheeran Health Resort\Kerala). Den Betrag was G.Jayabalan hatte mich erst mal umgehauen , wollte 4000 Rs was ca. 55 Eur enspricht, fuer indische verhaeltnisse ein Vermoegen. Der Ablauf des Readings war dann leider so wie es von Olaf von den ander Bibliotheken beschrieben wurde, nachdem man genuegen Fakten gesammelt hatte durch erfragen wurde dann eimem eine schoenen erfreuliche Storry erzahlt wo leider hintern und vorne nicht stimmte bzw. stimmen kann in Zukunft. Schade das hier wieder ein Mysterium in Nepp aufgegangen ist. Ich kann hier natuerlich nur von dieser Palmblattbibliothek berichten bzw.warnen. Bei Fragen\Rueckfragen koennt ihr gern ein email an mich schreiben unter boos48@web.de

Gruesse an alle
Boos
 
 
Von: Spirituell Erwachter
22.11.2006 23:51:45
E-Mail: carstenchung AT gmx.de
Lieber Olaf,

vor einem Jahr habe ich bei Dir einen Eintrag hinterlassen. In der Zwischenzeit sind einige Dinge geschehen und ich muss etwas korrigieren bezüglich Mr. Murthy. In meinem ersten Text übte ich Kritik an ihm und an seinen Aussagen. Nun ja, es sind in der Zwischenzeit einige Dinge eingetreten, die er mir prophezeit hatte. Erst als diese Dinge geschah, erinnerte ich mich wieder an meine Palmblattlesung bei ihm.

Ich habe seitdem weiter recherchiert und ich durchlaufe gerade eine unglaubliche persönliche Entwicklung, von der ich vor zwei Jahren nicht mal im Traum daran gedacht habe. Die Lesung bei Mr. Murthy und die Lesung bei Mr. *** ergänzen sich beide und ich habe ihre Funktion nun erkannt: Sie initiierten einen Transformationsprozess bei mir! Es geht um das selbständige Erkennen der Lebensaufgabe und das konsequente Verfolgen dieser.

Derzeit studiere ich tonnenweise Bücher über dieses Thema und ich sehe und spüre die höhere Führung und Fügung dahinter. Schicksal als Auslöser dafür. Wahnsinn.

Die Palmblattbibliotheken würde ich heute so erklären: Es gibt sie in unterschiedlichen "Stufen" mit entsprechend unterschiedlichen Zielsetzungen. Grob gesehen teilen sie sich in zwei Kategorien auf: die, die sich den weltlichen bzw. materiellen Fragen widmen und die, die sich den spirituellen Fragen widmen. Unbewußt folgen wir ein entsprechendes (höheres) Signal und wir bekommen immer nur die Antworten, die unserer momentanen seelischen oder spirituellen Entwicklungsstufe dienlich sind. Es gibt im Leben keine Zufälle, alles unterliegt einer höheren Ordnung.

Die Prophezeiungen wiederum würde ich wieder in zwei Kategorien einteilen: astrologisch ermittelte und gechannelte! Die gechannelten Prophezeiungen bestechen durch ihre Präzision und Exaktheit. Mit anderen Worten: Verifizierung sofort möglich! So kamen die Palmblattbibliotheken zu ihrem Ruf. ABER: diese gechannelten Prophezeiungen sind nur bestimmten Menschen zugänglich. Sie sind Botschaften von *** und dienen nur einem bestimmten Zweck: nämlich die *** auf der Erde.

SORRY. Ich habe einiges in Sternchen geschrieben. Diejenigen, die ernsthaft auf der Suche sind, werden mich schon verstanden haben! Ich wünsche also alle Suchenden (letztendlich suchen wir alle!) viel ERFOLG, LICHT UND LIEBE!

Der spirituell Erwachte

PS: Hier ist ein Buchtip von mir: "Der Zukunftscode" von Johann Landes mit über 60 Adressen! Das Buch las ich übrigens erst nachdem ich aus Indien zurückgekehrt bin.

 
 
Von: jeanine barth (dresden)
06.10.2006 14:52:57
hei.
ich war gestern bei einem diavortrag von thomas ritter, der mich sehr gefesselt hat. von den palmblattbibliotheken weiß ich schon einiges, da mein freund letztes jahr mit seiner familie in indien war und dort einige dieser bibliotheken besucht hat. alle waren sehr begeistert!
einiges des vorhergesagten ist auch schon eingetroffen.
auf den monat genau!!!

ich habe heute etwas gefunden, das alles aufklären wird:

ich möchte euch empfehlen auf der homepage von thomas rittern den auszug aus seinem buch
"Die Palmblattbibliotheken
und die Prophezeiungen
für die Zukunft Europas"
zu lesen.mir ist jetzt etwas "anders" zumute. die prophezeiungen sind eindeutig, treffen teilweise genaue aussagen über ereignisse in den kommenden jahren.

hier ein kleiner auszug aus dem o.g. beitrag:
"Im Frühling es Jahres 2008, in der ersten Woche des vierten Monats wird es in zwei großen Städten Deutschlands Attentate geben, in der Hauptstadt des Landes und in der Stadt, die als Hauptstadt des Geldhandels gilt (Berlin und Frankfurt / Main - Anm. Th. R.). In der Hauptstadt werden öffentliche Verkehrsmittel das Ziel der Angriffe sein. Es wird an sechs verschiedenen Stellen Explosionen unter der Erde geben. Das gesamte öffentliche Leben wird lahm gelegt werden. Eine Explosion ereignet sich in unmittelbarer Nähe des Regierungsviertels, eine weitere an einem Platz, der in den vergangenen Jahren zum neuen Zentrum der Hauptstadt wurde (möglicherweise der Potsdamer Platz - Anm. Th, R.).

In der Hauptstadt des Geldhandels (Frankfurt) wird es auch Angriffe auf öffentliche Verkehrsmittel geben. Hier finden jedoch nur vier Explosionen im Untergrund statt. Dafür explodieren Sprengsätze in zwei verschiedenen großen Gebäuden, in denen Banken ihre Büros unterhalten. Hier wie auch in der Hauptstadt Deutschlands kommt es zu schweren Verwüstungen mit zahlreichen Toten und vielen Verletzten. Diese Anschläge übertreffen das Maß der Attentate von Madrid."

es werden auch weitere anschläge beschrieben, der zusammenbruch der demokratie, de zerfall der usa, der klimawandel..ach, es kommen gruselige jahre auf uns zu (glaubt man den palmenblättern)!!!

diese prophezeiung haltet ihr heute in euren händen und spätestens wenn das eingetreten ist, erübrigt sich jede diskussion über die glaubwürdigkeit der palmblätter.

bis dahin, behalte ich auch mir einen funken skepsis vor. aber die zukunft wird es uns wohl zeigen!

liebe grüße
nine

 
 
Von: Anita Calzadilla (Wien)
02.08.2006 23:08:57
Guten Abend, Olaf:

vorab bitte ich, ebenso wie Tigo Zeyen, von der Bekanntgabe meiner e-mail-Adresse abzusehen. Ich habe sowohl eure persönlichen Erfahrungsberichte als auch die Eintragungen im Gästebuch aufmerksam durchgelesen und meine Gefühle und Körperreaktionen dabei genau beobachtet. Am meisten hat mich gefreut, dass Tigo Zeyen's Kommentar das Schlusslicht darstellte, was mich dazu veranlasste, doch noch ein paar Worte zum Thema zu schreiben.

Vor 6 Jahren hörte ich bei einem Ausbildungsseminar zum Thema "Archetypen der Seele" - Durchsagen von Dr. Varda Hasselmann gechannelt - von den Palmblattbibliotheken in Indien, zu denen ein Paar, welches ebenfalls am Seminar teilnahm, zu fahren gedachte. Damals fand dies keinerlei Resonanz in mir. Ende Juni besuchte ich meine Cousine in Zürich, Thomas Ritter's neuestes Buch über die Palmblattbibliotheken las ich dann fasziniert während unserer Reise an die Cote d'Azur. Heute habe ich das 4. Buch in deutscher Sprache zu diesem Thema fertiggelesen, bin fasziniert, offen und bereit. Ich weiss, dass bei meinen Besuchen in den Palmblattbibliotheken meiner Wahl wesentliche Erkenntnisse über mich selbst auf mich warten.
Ich unterrichte seit 13 Jahren Qi Gong und arbeite seit 9 Jahren als Körpertherapeutin, bin viel gereist und habe u.a. auch 5 Jahre in La Paz/Bolivien gelebt, wo ich mich sehr intensiv mit dem Land, den Kulturen und den Sprachen - auch beruflich - beschäftigte. Meine Erfahrung: das Herz öffnen, den gesunden Hausverstand wirken lassen, der Intuition folgen und mutig zu sich stehen. Wenn ich etwas Neues erfahren möchte, ist dies ohne innere Öffnung nicht möglich.

Ich respektiere eure Erfahrungen - jedoch: das heftige Abraten, Be- und Verurteilen der 2 Palmblattbibliotheken und deren nadireader, sowie die mangelhaften und möglicherweise nicht sehr ernsthaften Recherchen im Vorfeld (Tigo Zeyen berichtet ausführlich über die 7 Rishis und die Akasha Chronik - und du erinnerst den Begriff "Rishi" nicht mehr? Hm ...) kreieren ein völlig verzerrtes Bild dieses indischen Kulturerbes, das zweifellos eines der wunder-vollsten Phänomene auf unserem Planeten darstellt. Das ist meine Meinung nach der bescheidenen - wiewohl SEHR aufmerksamen Lektüre von 4 Büchern zum Thema Palmblattbibliotheken.

Ich wünsche euch 3en noch unzählige Erkenntnisse über euch selbst! Ein Tipp: THE WORK of BYRON KATIE. "Do you believe everything you think"


Antwort von Olaf:
Hi Anita, danke für Deinen Eintrag. Hier einige Worte zu Deinem Text:

  • Es ist Dir sicher auch aufgefallen, dass Tigo Zeyen die deutschen Veröffentlichungen eher verreißt.
  • Es ist IMHO keineswegs sicher, dass die alten Palmblattorakel wirklich von Rishis, also *hinduistischen* Weisen oder Sehern, stammen (vgl. ihr angebliches Alter von über 5000 Jahren mit dem Zeitpunkt des Einfalls der Arier).
  • Du hast vier Bücher gelesen, warst bislang nicht da, schreibst dann aber "zweifellos eines der wunder-vollsten Phänomene auf unserem Planeten". Nun ja... nennst Du einen Verzicht auf gesunden Zwefel wirklich *Offenheit*?


Für den Wunsch nach unzähligen Erkenntnissen über uns selbst danke ich. Dir empfehle ich eine erneute Lektüre meines Textes, um unsere anfängliche Offenheit - und sogar Begeisterung - und dann folgende Enttäuschung zu erkennen, ohne diese Brille naiver Instant-Esoterik, die mir schon so oft begegnet ist.
 
 
Von: samvado (Hamburg)
29.06.2006 11:18:41
E-Mail: sam AT m31.de
Hallo Indienreisende,
ich war am 17.8.93 in Bangalore beim Reader des Nadi Gruha Herrn Murthy.
Um es kurz zu machen: ca 60% dessen was er mir zu meinem bis dahin verlaufenen Leben sagte war falsch und der rest so allgemein dass man ihn mit etwas lebenserfahruing auch hätte raten können - und 100% dessen was in Zukunft (als seither sind ja 13 jahre vergangen) passieren sollte sind auch falsch (bis auf einige allegmeinplätze), wobei einiges so prägnant gewesen wäre dass ich es nicht hätte übersehen können (you meet your soul guru in 3 years - denkste!) - und von einigem traf das Gegenteil ein. erstaunlicherweise legte er mir auch dieses unsägliche mantra ans herz (es gibt wohl tausende mantren, warum krigen wir alle das selbe von ihm?) und beschied mir ein leben bis 89. ich war dann so um 2000 noch mal in madras (chennay) und hab mir da auch was vorlesen lassen - das war dann allerdings so haarsträubender blödsinn dass ich nach 30 minuten gegangen bin ohne zu zahlen (danach sterbe ich mit 79 - hab ich auch schon mal irgendwo gelesen glaube ich) - es mag echte bibliotheken geben - aber in Bangalore und madras stehen die wohl eher nicht.
 
 
Von: anne beine (hengelo overijssel niederlande)
25.04.2006 18:00:38
sehr sehr schön und aufschlussreich, habe internet abgesucht und konnte die richtige palmblatt bib nicht finden , oder nur nepper schlepper bauernfänger angebote
ich werde noch weiterlesen auf eurer info seite
vielen dank Anne
vielleicht finde ich ja die email anschrift von diesen herrn murthy falls das nicht so ist schicken sie mir die doch eben????????? zu !danke
 
 
Von: Hellmut Straube (z.Z. Cottbus)
06.04.2006 12:08:29
E-Mail: valtenberg AT arcor.de
Hallo Olaf!
Danke für die rasche Antwort, die zum Überlegen anregt.
Dennoch habe ich ein kleines Problem damit, daß es sicher vor Tausenden Jahren andere Schriftzeichen gab. Die müssen in das heutige Leben erst übersetzt werden. Wie geschieht das? Gab es überhaupt Konsonanten? Wie ist die Haltbarkeit, der Konservierungszustand der Blätter einzuschätzen? Haben die damaligen Seher gewußt, daß ich nicht dorthin komme, oder sollte es auch von mir eine "Stasiakte" dort geben?
Ist das Ganze nicht eher ein Spiel mit gutgläubigen Menschen? Warum sollten die Reader nur auf dortige Besucher eingehen können, wäre es nicht besser, sie könnten, da es ja schon in den Blätten stehen soll, Kinder vor sexuellem Mißbrauch oder Mord, andere Menschen vor Unfällen bewahren?!
Und wie groß müßte eine solche Bibliothek sein wenn man davon ausgeht, daß Hunderttausende Besucher ihren Obolus entrichten wollen für eine Kaffeesatzlesung?
Es ist für mich nur mit dem gesamten religiösen Aberglauben zu erklären, erklärbar mit dem Wunsch jedes Menschen nach mehr Kenntnissen, über sich und die Welt...
Alles Gute!
Der Hellmut


Antwort von Olaf:
Hi Hellmut!

> daß es sicher vor Tausenden Jahren andere Schriftzeichen gab

Alt-Tamil. Grammatik und Vokabeln sind bekannt, auch im Westen.

> Gab es überhaupt Konsonanten?

Ja. (Wenn, dann fehlen in Sprachen die Vokale)

> Wie ist die Haltbarkeit, der Konservierungszustand der Blätter einzuschätzen?

Offiziell heißt es, dass die alle paar Hundert Jahre abgeschrieben werden.

> Haben die damaligen Seher gewußt, daß ich nicht dorthin komme, oder sollte es auch von mir eine "Stasiakte" dort geben?

Offziell heißt es: wenn Du kommst gibt es eine, wenn nicht, dann nicht. Ja, die haben es gewusst ;-)

> Ist das Ganze nicht eher ein Spiel mit gutgläubigen Menschen?

Wie gesagt, dort wo wir waren: DEFINITIV JA. Was aber nichts über Bibliotheken aussagt, in denen wir nicht waren (da vermute ich ähnliches).

> Warum sollten die Reader nur auf dortige Besucher eingehen können,...

S.o.

> Und wie groß müßte eine solche Bibliothek sein wenn man davon ausgeht, daß Hunderttausende Besucher ihren Obolus entrichten wollen für eine Kaffeesatzlesung?

Ein paar Räume reichen. Kann man leicht überschlagen.

> Es ist für mich nur mit dem gesamten religiösen Aberglauben zu erklären, erklärbar mit dem Wunsch jedes Menschen nach mehr Kenntnissen, über sich und die Welt...

Philosophisch fußen auch naturwissenschaftliche Denkansätze auf Axiomen, die "gesetzt" werden müssen und sich vom Wesen her nicht von "Glauben" unterscheiden (auch sog. "Beweise" erfordern unbeweisbare Grundannahmen, der sich als Glauben bezeichnen lässt). Dasselbe gilt für den Unterschied zwischen "Glauben" und "Aberglauben".

Insofern ist das, was sich hier lernen lässt, eine skeptische Offenheit für die Dinge, die einem begegnen.
 
 
Von: Hellmut Straube (z.Z. Cottbus)
06.04.2006 11:36:37
E-Mail: valtenberg AT arcor.de
Guten Tag!
Nur eine ganz simple Feststellung:
Itzo sollen auf der Erde etwa 6 MILLIARDEN Menschlein leben. Man sollte meinen, daß in den vergangnen 5000 Jahren etwa die 10fache Menge den Weg gen Ahalla geritten ist(aus dem bauch geschätzt).
Wieviel Palmblätter bräuchte es, um all die vergangenen und noch lebenden Individuen - es kann ja niemand ausgeschloosen werden, vielleicht DOCH dorthin zu reisen!) zu katalogisieren, wie lange sollte es dauern, per Hand, nach ein paar simplen Yes/No - Antworten, diese betreffenden Lebensläufe herauszufinden (oder sollte man meinen, daß jede Palmblattbibliothek über ein Netzwerk zu einem geheimen Supercomputer des Pentagon verfügt?)?
Man frage doch einfach: Cui bono?!!
Mit der Dummheit oder sagen wir doch auch kindlichen Naivität, Hoffnung, Glaubensabhängigkeit vieler Menschen läßt sich eben sehr viel Kapital rausschlagen.
Ich wünsche allen Besuchern dort nur das Beste zu behalten, denn das wird ja von ihnen eigentlich erwartet: Ihr Bestes, nämich das Geld...
Alles Gute!
Der Hellmut

Antwort von Olaf:
Tag!
Ich stimme - wie ja aus dem Text hervorgeht - der Ansicht zu, dass es bei wenigstens einigen (vielleicht auch den meisten) der Palmblattbibliotheken um Geld geht.

Das Argument, es müssten sämtliche Palmblätter für Milliarden von Menschen bereitgehalten werden, trifft allerdings nicht zu: denn wer in die Zukunft sehen kann, kann auch sehen *wer* in *welche* Bibliothek kommt und exakt diese Palmblätter erzeugen (das ist auch das Argument der Bibliotheken selbst).

Schwieriger wäre die Frage zu beantworten, wie ein alter Prophet auf die Idee kommt, auf ein Palmblatt zu schreiben "Im Namen deiner Mutter ist irgendwo ein 'k'" anstatt immer nur den ganzen Namen. :-)
 
 
Von: Christine Rödel (z. Z. Nerja)
07.03.2006 18:31:27
E-Mail: christineroedel AT web.de
Hallo, ich hab mir nicht den ganzen Text durchgelesen, bin aber daran hängen geblieben, dass Du/Ihr von dem Besuch der Palmblattbibliothek abratet - welch Anmassung - entschuldigung, dass es so bei mir ankam!
Es sind doch lediglich Eure Erfahrungen, die als negativ empfunden wurden, warum auch immer, Erwartungen oder sonstwas. Aber warum sollte nicht jeder die Möglichkeit haben unvoreingenommen an diese "nicht greifbaren" Dinge heranzugehen. Es tut mir leid, dass Ihr keine guten Erfahrungen gemacht habt, aber es wird schon Sinn machen, denn schliesslich sind ja nur die Blätter von den Personen vorhanden, die "erwartet" werden. Vielleicht relativiert sich irgendwann aufgrund von weiteren "ungreifbaren" Ereignissen oder einfach so im laufe der Zeit die Sichtweise.
Ich kann nicht bestätigen, dass das, was sich da seit ca. 5000 Jahren aktiv hält, Gefasel ist. so macht jeder seine eigenen Erfahrungen und ich werde keinen ab- oder zuraten, diese unvergessliche Reise zu machen.
Viel Licht und Liebe

Antwort von Olaf:
Hi Christine,

na dann lies Dir mal den ganzen Text durch, dann findest Du raus, dass *Du* in diesem Fall nicht so ganz *unvoreingenommen* warst mit der Beurteilung meines Textes. Das Abraten hat einen handfesten, einsichtigen Grund.

Danke dennoch für Deinen Eintrag, und es sei "entschuldigt, dass es bei Dir so ankam".

:-)

Olaf
 
 
Von: Jana (Berlin)
05.03.2006 03:57:52
E-Mail: viviana AT goldmail.de
Hallo Olaf,

im Januar 2004 war ich in den Palmblattbibliotheken von Kanchipuram und Bangalore.
Deine Erfahrungen dabei kann ich nicht unbedingt bestätigen, wenngleich auch ich zunächst (und besonders unmittelbar direkt nach den Besuchen)ziemlich skeptisch war.
Einige Aussagen des Nadi-Readers aus Bangalore waren zuerst tatsächlich recht allgemein gehalten. (Nach den Informationen, die ich ihm zuvor erteilt hatte, konnte man sich das schon einigermassen so zusammenreimen.)
Trotzdem erwähnte er ein Erlebnis aus meiner Vergangen-heit, welches sich keinesfalls auf diese Art und Weise erklären lässt. Auch die zeitliche Einordnung stimmte dabei ziemlich genau.
Des weiteren gab er sehr genaue Auskunft über meinen späteren beruflichen Werdegang, wobei sich mittlerweile herauskristallisiert hat, dass er damit völlig richtig lag.
Auch bei mir geht das - wie hier in den Berichten der Leute ja schon öfter anklang - in Richtung Astrologie und alternative Heilmethoden sowie späteres Channeln. Ich denke allerdings schon, dass die Menschen, die jene Palmblattbibliotheken aufsuchen, sowieso spirituell aufgeschlossen sind bzw. sein sollten (da sich sonst dort ganz sicher nichts ergeben kann) und sich damit auch meistens für diese Themen interessieren werden.
Auch eine sehr präzise Aussage bezüglich der Beziehung zu einer Person ist bei mir inzwischen genau wie prophezeit eingetroffen, so dass ich es wirklich überwältigend fand.
Ich bin gerade dabei, eine eigene homepage mit meinem persönlichen Erfahrungsbericht zu erstellen. Nur soviel noch kurz: Im wesentlichen waren die Aussagen aus beiden Pb`s erstaunlich übereinstimmend, auch wenn die Perspektive der Betrachtung nicht unbedingt die selbe war.
Meine Erfahrung spricht also durchaus dafür, dass es einen gewissen (karmischen) Lebensplan gibt.
Allerdings scheint ein präzises Todesdatum nicht unbedingt von vornherein festzustehen, denn in Kanchipuram prophezeite man mir den Tod im Alter von 75 Jahren, in Bangalore allerdings erst mit 87. Die hierfür abgegebene Erklärung lautete jedoch, das erste sei die Mindestlebenser-wartung und das zweite dementsprechend die maximale, wobei es davon abhängen wird, bis wann man seine Lebensaufgabe erfüllt hat. Klingt für mich recht einleuchtend.
Über Fragen oder Anregungen zum Thema (unter oben angegebener e-mail-Adresse)würde ich mich sehr freuen.


MfG
Jana
 
 
Von: angie (zürich)
28.01.2006 07:38:01
E-Mail: angeliii AT freesurf.ch
dear olaf
mit interesse habe den bericht des besuches der palmblattbibliothek gelesen. es würde mich interessieren, welche themen die einzelnen kapitel beinhalten.
könnten sie mir dieselben einzeln nennen.
mit allerbestem dank

angie
 
 
Von: Spirituell Erwachter (Osnabrück)
17.09.2005 00:20:39
E-Mail: carstenchung AT gmx.de
Lieber Olaf,

vor ungefähr einem 3/4 Jahr bin ich in Indien gewesen. Es war eine spontane Reise dorthin, weil etwas in meinem Leben passierte. Da ich bereits vor einigen Jahren etwas von den Palmblattbibliotheken gehört habe, habe ich mir erhofft, dass ich dort einige Antworten zu den aktuellen Ereignissen in meinem Leben bekommen würde (hat auch am Ende geklappt!). Zunächst einmal: Indien ist immer eine Reise wert! Nun ja, wir wollen hier ja nicht über Indien, sondern über die Palmblattbibliotheken unterhalten.
Ich besuchte also die Palmblattbibliothek von Mr. Murthy in Bangalore. Leider sind viele seiner Aussagen nicht ganz so genau gewesen. Es gab z. B. einige zeitliche Ungenauigkeiten und z. T. auch einige Aussagen, die nicht stimmten. Ich bin damals ehrlich gesagt verunsichert und auch etwas enttäuscht gewesen und meine Fragen, die ich bezüglich meines Lebens hatte, wurden nicht beantwortet. Ich hatte das Gefühl gehabt, dass Mr. Murthy sein Handwerk noch nicht meisterlich beherrschte. Wenn ich mich nicht irre, ist er ja für seinen verstorbenen Bruder eingetreten. Ich könnte mir vorstellen, dass er damals die Kunst des Nadi-Readings noch nicht vollenden konnte. Mir ist übrigens ein riesengroßes Foto mit einem Nadi-Reader an der Wand aufgefallen. Könnte sein Vater oder sein Bruder gewesen sein. Dieses Foto hatte auf mich eine enorme Ausstrahlung gehabt, die ich leider bei Mr. Murthy nicht wahrnehmen konnte.
Naja, die nächsten Tage verbrachte ich dann wieder in Chennai. Und plötzlich kam mir die Idee einer weiteren Palmblattsitzung bei jemand anderen zu machen. Ich hatte ja einige ausgedruckte Internetseiten mit Telefonnummern dabeigehabt. Also brach ich am letzten Tag auf, um...

...seltsam, eigentlich wollte ich nur ganz kurz berichten und nun wird das hier so lang...

ich fasse mich also kurz: ich habe am letzten Tag in Indien eine tiefe spirituelle Erfahrung gemacht. Man könnte auch sagen, dass ein Wunder geschehen ist. Meine damaligen Fragen wurden nicht nur beantwortet, sondern darüberhinaus auch mehr: ich habe meine spirituelle Aufgabe in diesem Leben verstanden. Die an mich gerichtete Botschaft war eine sprituelle Wegweisung. So habe ich es jedenfalls verstanden. Nun ja, seitdem bin ich z. B. Vegetarier geworden und ich werde demnächst noch viele weitere Dinge mehr tun. Alles aus Dankbarkeit und Liebe.

Ich habe heute folgende Meinung über die Palmblattbibliotheken: Eine Palmblattbibliothek sollte nur von Personen aufgesucht werden, die für das Spirituelle offen sind und von Menschen, die ein seriöses Anliegen haben. Nur so wird man automatisch zu dem richtigen Palmblatt geführt. Menschen mit der falschen Haltung werden ihr persönliches Palmblatt NICHT finden bzw. nicht den für sie bestimmten Inhalt. Also, eine Palmblattlesung sollte man nicht wie eine spannende TV-Sendung oder etwas ähnliches "reinziehen" bzw. "konsumieren". Nicht dass man nie sein Palmblatt findet: Vielleicht in einer späteren Inkarnation? Ach ja, den Namen des von mir zuletzt besuchten Palmblattbibliotheks möchte ich gerne geheim halten, um einen "Palmblatt-Tourismus" dorthin vorzubeugen...

Liebe Grüsse
 
 
Von: Madame de Cermotte (Berlin)
14.03.2005 19:47:10
E-Mail: joohaa AT gmx.de
Bin von Deiner Seite sehr erregt.
Bin eine Singlefrau und surfe aus Langeweile sehr viel im Netz.
Liebe Grüsse von Madame de Cermotte

Antwort von Olaf:
Die unfassbare Erotik der Palmblattgeschichte ist tatsächlich noch von niemandem so poetisch beschrieben worden wie von Dir, Madame de Cermotte.

Deine URL musste ich leider durch eine sinnvolle (aber weniger sinnenvolle, hoho) ersetzen.
 
 
Von: Susanne (Wien)
09.03.2005 14:59:44
E-Mail: triglav AT krone.at
Ich habe gerade auf einer webseite über die palmblattbibliothek gelesen und mich deshalb auf die suche im www gemacht. So bin ich auch hier gelandet. Zuvor war ich auf der seite http://www.dgh-ev.de/themen.html?http://www.dgh-ev.de/themen/palmblatt.html und habe dort so ziemlich das gegenteil dessen gelesen was hier steht. Diese seite beschäftigt sich mit geistigem heilen. Kann es sein, dass es davon abhängt WER man ist, ob man glaubt, oder vermeint, es mit betrug, oder mit der wahrheit zu tun zu haben? Wenn konkrete namen genannt werden, wie angeblich in dem anderen fall, könnte es eigentlich nicht betrug sein? Oder doch?

Antwort von Olaf:
Grundsätzlich hängt natürlich vieles von der eigenen Einstellung ab, aber nicht im Fall der Palmblattbibliothek in Colombo. Lies meinen Text genau, daraus geht hervor wie das mit den Namen funktioniert.
 
 
Von: Ingrid Lukas (Erlangen)
02.02.2005 13:43:16
E-Mail: IngridLukas. AT gmx.net
Hallo zusammen,
auch ich habe schon von dieser Palmblattbibliothek gehört, bin heute beim Lesen vom PM Magazin auf Ihre Homepage gestoßen und es bestätigt wieder mal meine Meinung, dass mit der Sehnsucht des Menschen, nach der Antwort auf die Frage des "Woher" und "Wohin" viel Schindluder gemacht wird, und viele leichtgläubige Menschen darauf hereinfallen und sich von solchen "Vorhersagen" viel versprechen. Wie sie in Ihrem Bericht beschreiben, bekommt der "Hellseher" viel von der Person, in dem er Fragen stellt, die man unbewußt beantwortet und die er dann geschickt als Vorhersage deklariert. Es ist nur gefährlich für Leute, die für solche "Vorhersagen" empfänglich sind, und eh schon labil und unsicher durchs Leben gehen. Diese Leute glauben dann einen solchen Schwachsinn. Wenn dann irgendein Ereignis eintritt, was dieser Wahrsager erwähnt hat, fühlen sie sich im Recht und glauben noch mehr daran. Man kann damit auch viele Menschen ins Unglück stürzen, die sich auf solche Voerhersagen einlassen und daran glauben. Ich bin auch der Meinung, dass es viel zwischen Himmel und Erde gibt, was wir nocht nicht erklären können, daher ist aber der "gesunde Menschenverstand" gefordert . Darum bin ich Ihnen über Ihren Bericht sehr dankbar, denn er zeigt doch wieder, wieviel Unfug getrieben wird um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
 
 
Von: Egon S.
21.09.2004 06:42:12
E-Mail: vision2004 AT gmx.ch
Hallo zusammen.
Auch ich habe vor Jahren diese TV-Sendung gesehen. Ich war auch sehr erstaunt.
Allerdings habe ich natürlich auch meine Vorbehalte.

Den/Die Text/Vorhersage von Indira im Forum "Selbsthilfe" in www.beobachter.ch
ist aber auch ohne Indische Palmblätter teilweise in den Bereich des Möglichen zu rücken. Aber dafür muss man kein Prophet sein. Es genügt das aktuelle Weltgeschehen zu verfolgen.

Die TV-Sendung wurde damals von Rainer Holbe (er hat auch eine Homepage) und wurde, so blaube ich, im RTL ausgestrahlt. Jedenfalls in einem Privatsender.
Wie die Sendung hiess weiss ich allerdings nicht mehr. Irgend etwas mit "Phänomäe .........! Es waren auf jeden Fall immer sehr unterhaltsame
Sendungen.
Ich habe Rainer Holbe mal ein E-Mail geschickt um darüber mehr zu erfahren.
Habe aber nie eine Antwort erhalten. Das ist inzwischen bereits mindestens 2 Jahre her.

Würde aber gerne mehr Interessantes darüber erfahren (Hinweise). Danke für allf. Info's.

Gruss
Egon S.
 
 
Von: Laura
15.09.2004 01:02:59
E-Mail: Laurinchen1981 AT gmx.de
Guten Tag,

ich habe mal eine Frage: ich würde gerne nach Indien oder Sri Lanka reisen, eine der Palmblattbibliotheken besuchen - welche ist am empfehlenswertesten? Wo bekommt man die meisten Informationen, die zuverlässigsten Infos? Und (vielleicht blöd gefragt, aber ich beschäftige mich erst seit ein paar Tagen ernsthaft mit dem Thema) kann es nicht sein, dass man in eine Bibliothek kommt, aber das Palmblatt über mein Leben in einer der anderen Bibliotheken liegen? Worüber müsste ich mich vorher informieren? Was muss ich bei der ganzen Sache beachten?
Bin über alle Tipps dankbar!!!

Laura
 
 
Von: Rainer H.
28.07.2004 18:07:19
Hallo,

Das ist doch alles Quatsch. Auch wenn die Idee, die dahinter steckt, zugegebenermaßen extrem verlockend ist, so ist es doch - wie so vieles auf der Welt - reine Geldmacherei. Allerdings auf charmante Art, so dass meist beide Seiten zufrieden sind. Ich danke vor allem Walter für seine aufschlussreichen Erklärungen. Es ist doch immer wieder faszinieren wie leichtgläubig Menschen sind. Ich selbst neige ebenfalls zu dieser Leichtgläubigkeit, recherchiere mich aber genau deswegen lieber zu Tode, bevor ich doch auf etwas hereinfalle. (Was nicht bedeutet, dass man mir nicht vielleicht doch mal ein X für ein U vormachen könnte).

Also, fahrt von mir aus nach Indien und erlebt dort eine gute Zeit. Aber fahrt um Himmels Willen nicht nur wegen der Palmblätter hin (es sei denn, man fächelt Euch damit kühle Luft zu)!

Gruß,
Rainer
 
 
Von: Harald und Petra
27.07.2004 10:35:38
E-Mail: tigerwuutz AT web.de
Hallo, wir sind im Februar 2005 in Bangalore in der Palmblattbibliothek und suchen hierzu einen Dolmetscher ins Deutsche. Kann wer helfen?
 
 
Von: Heinrich Kroiss
16.07.2004 20:36:33
E-Mail: Franky.Steyrer AT chello.at
Meine Erlebnisse bezüglich Palmblattbibl.in Vaithiswarankoil bei Hrn. Dr. C. Ravi sind alle positiver Natur gewesen. Alle Fakten die mich pers. betrafen, auch die der Mitverwandten waren korrekt und die Zeitangaben von ein bis zwei Jahren Differenz sind auf jeden Fall im Toleranzbereich wenn man bedenkt, das die Informationen offensichtlich komprimiert sind.
Zusammen mit meiner Frau wurden uns unter anderem zwei Kinder vorausgesagt. Da wir beide niemals Kinderverantwortung als ein Lebensziel gesehen haben, wirkte diese Voraussagung zu diesem Zeitpunkt mehr als unglaubwürdig.
Alles was die vergangenen Fakten (zB. Armbruch )betraf, wurde in Jahreszahlen oder in bestimmte Zeiträume genau definiert.
Dinge die mir für mein weiteres Leben vorgelesen wurden sind zum Teil schon in Erfüllung gegangen und das obwohl ich natürlich zum damaligen Zeitpunkt skeptisch war und rationell auch Heute noch keine Erklärung dafür gefunden habe.
Als einziges Manko kann ich nur die Horrenden Preise (für Ind. Niveau) bestätigen.
Grüsse Hein
 
 
Von: Hans Schloßmacher
21.01.2004 22:10:47
E-Mail: Schlossmacher1 AT msn.com
Ich möchte gerne im Januar nach Madras fliegen.wo finde ich die Palmblattbibliothek dort,vielleicht hat ja auch jemand eine Tel.nr. damit ich daor anrufen kann...danke

Antwort von Olaf:
Hallo Herr Schloßmacher,

ich würde es über den Verlag versuchen, in dem ihr Buch erschienen ist.
 
 
Von: Walter
08.10.2003 08:54:18
Hallo an alle,

in meinem Beitrag weiter unten habe ich ein paar Begriffe verwendet, die vielleicht nicht jedem geläufig sind. Daran hatte ich leider nicht gedacht.
Also hier kurz die Erklärung:

Cold Reading:
aus einem Unbekannten Informationen ziehen, die man ihm anschließend als 'Wahrheit' oder 'Prophezeiung' präsentiert. Die meisten Menschen (unabhängig von Intelligenz oder Bildung), die dies nicht kennen, sind verblüfft, wie 'genau' diese Aussagen sind und können sich nicht erklären, wo der Reader sie her hat.

Hot Reading:
die bewusste Recherche über eine Person vor dem Reading, wie ziemlich sicher bei Frau Pianto geschehen (auch in Indien gibt es Internet und Telefon)

Barnum Statements:
Aussagen wie: 'Du hast ein starkes Bedürfnis, von anderen gemocht und respektiert zu werden' oder 'Du bist eine kritische Personund akzeptierst nicht alles, was Dir andere sagen.' oder 'Du neigst dazu, zu selbstkritisch zu sein'.
Aus dieser Art Statements sind Horoskope gemacht.

Forer Liste:
Es gab einen Versuch, in dem ein aus diesen Statements willkürlich (u.a. aus Tageshoroskopen beliebiger Zeitungen verschiedensten Datums) zusammengestelltes Horoskop an eine Reihe (mehrere Hundert) Personen gegeben wurde, mit der Aussage, es sei für sie persönlich angefertigt worden. Alle sagten hinterher, es sei sehr zutreffend gewesen.
Der Psychologe, der diesen Versuch 1948 erstmals machte, war B.R. Forer und nach ihm ist diese Liste benannt.


Gruss

Walter
 
 
Von: Walter
04.10.2003 12:37:18
Hallo Olaf und alle anderen,

zu den 'Readern' der Palmblattbibliotheken kann ich vielleicht etwas sagen (obwohl ich selbst noch nicht dort war). Sie benutzen die gleiche Technik, die alle Astrologen, Wahrsager und sonstigen 'Propheten' dieser Welt benutzen, manche bewußt (die Betrüger), manche unbewußt (die 'seriösen').
Die Technik heißt Cold Reading und kann prinzipiell von jedem erlernt werden. Sie basiert teilweise darauf, daß man negatives schnell vergißt und nur positives behält. Es werden viele sog. 'Barnum Statements' und Aussagen aus der 'Forer-Liste' (eine Liste eines amerikanischen Psychologen, die allgemein zutreffende, nicht genau spezifizierte Aussagen enthält) benutzt, die eigentlich auf jeden zutreffen. Durch geschicktes (oder wie in Olaf's Bericht zu lesen auch ungeschicktes) Fragen oder in den Raum stellen von Behauptungen werden dem 'Opfer' verbale und nonverbale Antworten entlockt, anhand derer sich der Reader weiter vortastet. Definitiv falsche Aussagen werden solange gedreht bis sie ungefähr passen könnten.
Testen kann man einen Reader ganz einfach: Geh auf einen definitiv falschen Aussagestrang ein, lasse ihn diesen weiterentwickeln und konfrontiere ihn dann mit der Wahrheit. Hätte er tatsächlich etwas 'gelesen', dürften ihm die Fehler nicht passiert sein.
Zu den Namen des Vaters: warum kann der reader nur erkennen, daß der Name aus vier Buchstaben besteht? Der 'Prophet' der das niederschrieb, hat tatsächlich einen ganzen Satz geschrieben, wenn die vier Buchstaben 'Reto' genügt hätten? Und das, wo er doch soviel niederzuschreiben hatte?
Bei den anderen 'genauen' Aussagen wäre ein Tonband-Mitschnitt des 'Readings' sehr hilfreich, der sicherlich zeigen würde, woher die Informationen kamen.
Im Falle von Frau Pianto ist sicherlich vorher ein sog. 'Hot Reading' erfolgt, was nicht allzu schwer ist, da ihre Adresse etc. dem Reader lange vorher bekannt war. Ich habe innerhalb weniger Minuten allein über das Internet sehr viel über die Frau erfahren, woraus man ein 'sehr gutes' Reading machen könnte.

Gruß

Walter

Antwort von Olaf:
Ohne die Begriffe gekannt zu haben, kann ich dem Eintrag von Walter nur vollen Herzens zustimmen, was die Palmblattbibliotheken angeht. Allerdings kann und möchte ich nicht sämtliche Methoden, die nicht auf dem Boden der westlichen Weltsicht stehen, ebenfalls pauschal verdammen. Eine gesunde Mischung aus Offenheit und Skepsis ist generell empfehlenswert und in Indien absolut lebensnotwendig.

Aber noch einmal für alle verständlich (weil ich trotz meines langen, ernüchternden Textes noch immer viele Mails erhalte mit der schlicht-gemütigen Frage "Bei wem kann ich denn nun meine Zukunft am besten erfahren?"): DIE VON UNS BESUCHTEN PALMBLATTLESER SIND "BEWUSSTE" BETRÜGER (Colombo!!) ODER "UNBEWUSSTE" (Murthy) SCHWAFLER.
 
 
Von: Jessica
09.09.2003 16:42:07
E-Mail: jefra AT freenet.de
Hallo zusammen,

seit ich das erste Mal von den angeblich existierenden Palmblättern gehört habe (und das ist bestimmt 15 Jahre her), war ich sehr fasziniert davon. Nur mir fehlte der Glauben, daß es irgendwo in Indien solche Schriftrollen geben soll, die die Vergangenheit und Zukunft jedes Menschen, der dorthin kommt, beinhalten soll. Nachdem ich nun allerdings eure Berichte und Erfahrungen gelesen habe, freue ich mich sehr darüber, daß deren Existenz doch der Wahrheit entspricht.
Jedenfalls habe ich mir nun fest vorgenommen, die nächstmögliche größere Reise nach Indien zu unternehmen. Vielleicht könntet ihr mir ja ein paar Tips und Ratschläge(empfehlenswerte Reiserouten, Veranstalter etc.), die hier nicht zur Sprache gekommen sind, geben. Vor allem über Adressen von seriösen Readern würde ich mich sehr freuen. Nachdem was ich in diesem Forum gelesen habe, so Murphy aus Bangalore recht vernünftig sein. Ist das wirklich so?
Bitte zögert nicht, mich anzuschreiben. Ich freue mich über jede Antwort.
Liebe Grüße
Jessica

Antwort von Olaf:
Hi Jessica,

leider muss ich Dich als erstes bitten, meinen Bericht noch einmal genauer zu lesen - er ist eigentlich ernüchternd. Du hast Recht in der Annahme, dass Murphy - im Gegensatz zu den Nadi-Readern in Colombo - kein Betrüger ist (wobei die Grenzen da in Indien ein wenig fließend sind); damit ist allerdings auch nicht gesagt, dass das Reading viel gebracht hätte.

Einen wirklich "seriösen" Nadi-Reader kann ich also nicht empfehlen, eine Reise nach Indien aber schon; das Reading kannst Du dann zur Not als spannendes Ereignis verbuchen, wenn es im Sinne einer echten Wahrsage fehlgeschlagen ist. Ich weiß ohnehin nicht, ob die Kenntnis der Zukunft für die Gestaltung des eigenen Lebens nötig, sinnvoll oder auch nur förderlich ist.

Erwarte also am besten gar nichts und geh offenen, aber ein wenig gesund-skeptischen Herzens in ein Palmblatt-Reading. Wahrscheinlich wird Dir der Reader offenbaren, dass Du zwischen 15 und 19 aus der Schule gegangen bist und einen Beruf angefangen hast, der etwas mit Menschen zu tun hat. Dein Vater hat Herz- oder Kreislaufkrankheiten (oder tendiert dazu oder wird sie in 5 Jahren haben oder ist daran gestorben), Du hast Interesse an Yoga (oder ähnlichem) und wirst 89 Jahre alt. In vier Jahren machst Du eine Erbschaft oder viel Geld. In 10 Jahren hast Du einen Unfall, der aber nicht schlimm ist. Die Liebe Deines Lebens kommt in zwei Jahren. Du hast Geschwister, vielleicht aber auch nur eine Cousine.

Bitte achte also ein wenig darauf, was wirklich an Weissagung rüberkommt, was aus Deinen Aussagen zu schließen ist und was mit einiger Wahrscheinlichkeit sowieso stimmt. Die tollen klaren sauberen Wahrsagungen gibt es mit Sicherheit nicht (dafür aber einige Leute, die drauf reingefallen sind).

Aber fahr nach Indien: das ist großartig und schrecklich und schön. Lass mich wissen, wenn Du mal eine Bibliothek besucht hast.
 
 
Von: Carola
28.05.2003 16:51:20
E-Mail: cu.rt AT t-online.de
Schatz gefunden?!
Wer kann mir weiterhelfen, ich habe vor mehr als 10 Jahren einen wahren Schatz aus meinem Sri Lanka Urlaub mitgebracht, von dem ich damals als Buchliebhaberin nur "magisch angezogen und beeindruckt" war, von dem ich heute aber weiß, daß er u.U. einen unschätzbaren Wert für mich darstellen könnte. Ich habe ein ganzes Buch von Palmblättern damals gekauft, kann aber die darin befindlichen Sanskrit Handschriften nicht entziffern. Wer kann mir hier weiterhelfen?
 
 
Von: M. Witteveen
10.05.2003 19:57:28
E-Mail: Pantext AT aol.com
Hallo
wir fahren nach sri lanka und hätten gerne die adresse der palmblatt-bibliot.- oder theken - wäre das möglich??? oder wer kann da weiter helfen?? Was ist dran mit dem sterbedatum?? hat jemanden von euch erfahrung??. Vielen dank schon x-
Grüsse - marjan
 
 
Von: Michelle-Angelique Schick
08.01.2003 18:39:03
E-Mail: prinzessinmichelle AT hotmail.com
Einen lieben Gruß an alle Palmblatt-interessierte!

Mit Interesse lese ich gerade Eure Beiträge und Erfahrungsberichte über die Palmblattbibliotheken und möchte Euch bitten, hoffe,- es macht nicht zuviele Umstände, mir Adressen zu geben, wo Ihr gute Erfahrungen gemacht habt, weil ich nächstes Jahr auch dort einen Besuch machen möchte und hoffe, dort mehr über mein vergangenes Leben---und das zukünftige zu erfahren.

Über eine Reaktion würde ich mich sehr freuen und wäre sehr dankbar.

Liebe Grüße von Michelle aus Bamberg
 
 
Von: F. R.
03.05.2001 22:14:24
Lieber Herr Schreiber
Gerne bestätige ich, was Frau Simonne Pianto in ihrem Mail vom 15.4. über die eigenen Eindrücke und auch meinen Endruck vom Besuch der Palmblattbibliothek in Calicut geschrieben hat.
Vor einigen Jahren habe ich im deutschen Fernsehen eine Sendung über indische Palmblattbibliotheken gesehen und mir damals einen Besuch vorgenommen.Auch als Kopfmensch, wie Simonne schreibt, kann man sich für solche Dinge interessieren.
Allerdings kann ich aufgrund des von Ihnen geschilderten Ablaufs und der sehr vagen Fragen Ihre Skepsis sehr wohl verstehen. Ich hätte wahrscheinlich gleich reagiert.Im Gegensatz dazu wurden bei Simonne und mir konkrete Fragen gestellt, d.h. konkrete Daten und Fakten genannt, die klar mit ja oder nein beantwortet werden konnten.Auf diesbezügliche Fragen nach meinen Eltern und meiner Ehefrau hat schon Simonne hingewiesen. Weiter sind z.B. genaue Jahreszahlen über Heirat, Aufnahme meiner Berufstätigkeit, wichtige Operationen an Kopf (Hypophyse) und Hals (Schilddrüse) genannt worden und genaue Fragen betreffend mein Studium und meine Berufstätigkeit (Bank-Finanzsektor) und die Krankheiten/Beschwerden meiner Frau gestellt worden, die ich klar mit ja beantworten konnte. An vage oder unklare Fragen kann ich mich nicht erinnern. Allerdings ging es wie bei Simonne recht lange, bis endlich das zutreffende Blatt gefunden wurde. Als Zahlenmensch und Skeptiker war ich sehr beeindruckt. Gut 6000 Km von zuhause entfernt sagen mir wildfremde Menschen aufgrund eines angeblich 5000 Jahre alten Palmblattes Dinge, die z.T. zwar bekannt, z.T. aber nur mir persönlich bekannt waren. Erklären kann ich es nicht.Vielleicht mit Astrologie, die mir aber fremd ist.Die von mir gewünschten und auch gegebenen Angaben über ein „past life“ sowie über meine Zukunft und mein Todesjahr können jetzt natürlich nicht überprüft werden. Zum Schluss doch noch etwas weniger erfreuliches. Einer der Palmblattleser, ich hatte wegen der langen Zeit drei verschiedene, wollte mich recht hartnäckig von den sog. „remedies“ überzeugen, die Sie sicher kennen. Das Leben angenehmer machen und sogar verlängern, wie ich verstanden habe, ist meines Erachtens für uns Westler nur schwer nachvollziehbar, um es höflich auszudrücken. Und dies mit dem Kauf eines Talismans und zweier Ringe! Wir haben klar nein gesagt.
Ich hoffe, dass Simonne und ich mit unseren Erlebnissen Ihren Eindruck von den Palmblattbibliotheken wieder etwas verbessern konnten.
PS Adresse Palmblattbibliothek Calicut:
Sri Agasthiyar Nadi Jotisha Nilayam
P.O. Nut Street Paravanthala, Vatakara-673 104
Calicut, Kerala

Gruss F.R.
 
 
Von: Simonne Pianto
03.05.2001 22:12:52
Lieber Olaf,
durch das Interesse und die Suche nach Büchern, sind mein Reisebegleiter und ich auf diese Berichte gestossen. Wir waren vom 4.2. bis 8.3. in Indien. Einer davon war die Palmblattbibliothek in Calicut. Ich habe Deinen Bericht gelesen und muss sagen, ich kann die Skepsis verstehen und ich denke, es wird wichtig sein, auch einen Bericht zu kennen, der nicht ganz so betrügerisch und enttäuschend ist.
Zum besser Verständnis unserer Erfahrungen ist zu sagen, dass ich mich seit vielen Jahren mit den Themen der geistigen Zusammenhänge beschäftige. Mir ist das Denken der "anderen" Welten und deren Einflüsse nicht fremd. Von daher habe ich einen etwas anderen Ansatz, wie ich auf den Besuch in Calicut zugegangen bin. Ich bin beruflich seit 15 Jahren in medizinischen Berufen tätig und habe seit 5 Jahren eine eigene Praxis für Chinesische Medizin, Tachyon-Therapie und bin auch seit 1996 beruflich Astrologin. Die planetarischen Zusammenhänge von uns beiden waren mir also zum Zeitpunkt der Indienreise sehr bekannt. Informationen zu meiner Person findest Du auf meiner Homepage www.pianto.ch. Mein Reisebegleiter ist ein 60-jähriger Mann, der im Bankgeschäft tätig ist und von sich behauptet, ein richtiger durch und durch Kopfmensch zu sein. Eine gute Voraussetzung für diese Besuchsvorhaben - würde ich meinen.
Ich möchte nun einfach meine Erfahrungen beschreiben und betone, dass ich nur für mich und meine Lesung spreche.

Die Vorbereitung
Vor der ganzen Reise wurde der Termin in Calicut angesagt und uns wurde mitgeteilt, dass der genaue Zeitpunkt mit unserer Anreise bekannt gegeben wird. Wir machen einen Handabdruck, der ohne andere Daten nach Calicut gesannt wurde.

Calicut
Wir betreten eine kleine unscheinbare Büroanlage - es herrscht das bekannte indische Chaos und es ist erst beim Warten zu erkennen, dass die Menschen kaum Englisch sprechen, ausser einer Frau, die uns auch die gesamte Übersetzung machen wird. Beim Eintreten werden wir gebeten, beide, unsere Daumenabdrücke noch zu machen. Danach geht es eine Weile und schliesslich kommt der Leser wieder mit drei Palmblattbündeln. Er legt sich eines bereit und sagt - ich wurde zuerst gewählt - ich sei im Zeichen des Löwen geboren. Danach gebe ich mein genaues Datum. Das ist wichtig, zuerst die Information und dann das Datum, das diese Information bestätigt hat.
Die Fragen nach meinen Elternnamen waren recht ähnlich, wie bei euch abgelaufen. Wir haben uns aber sehr bemüht, keinerlei Bestätigende Namen zu nennen. Ich gebe hier mal eine Abfolge, wie es bei uns etwa abgelaufen ist.
Your fathers name has four letters?-
Yes -( mein Vater heisst Reto)
Your father has diabetes?
Yes
He was working as a banker til 1990?
yes - (mein Vater hat sich danach selbständig gemacht, was später im Zusammenhang mit seiner Krankheit bestätigt wurde.)

Mit den Abfragen grenzte sich die ganze Sache über Informationen ein, die zum teil auf das Jahr genau gestimmt haben. Die Blattbestimmung bei mir fand über die Linie meines Vaters statt. Mir wurde gesagt, dass die Familie meines Vaters kurz vor der Heirat meiner Grosseltern aus dem Heimatland flüchten mussten. Diese Tatsache habe zu Hause mit meiner Grossmutter nun nachgeforscht, da bisher bekannt war, dass die zwar ausgewandert sind, aber von Flucht wurde nie gesprochen. Hier muss ich sagen, woher sollen sie das wissen, wenn nicht einmal ich es wusste.

Im zweiten Stapel schliesslich wurde mir gesagt, dass mein Name sieben Buchstaben hat und einem französischen Stamm abgeleitet werde und nicht dem germanischen - stimmt. Mein Name Simonne ist die altfranzösische Form in Betonung und Schrift. Dann sagter der Reader, dass meine Mutter Ute heisse und 3 Jahre und 50 Wochen älter als mein Vater ist, der jetzt sein own-bussines habe und dies seit 10-11 Jahren und er nun etwas völlig anderes machen wolle und zwar etwas wie ein spirituelles Zentrum oder Hotel. Ich habe ansatzweise etwas davon gewusst, doch bestätigen lassen habe ich es mir am Abend am Telefon. Mein Vater denkt über ein solches Zentrum nach und zwar sehr konkret.
Das waren Informationen, die ich nicht abstreiten kann.
Zudem ist mir beim lesen eures Berichtes aufgefallen, dass immer wieder Fragen gestellt wurden. Wir haben erlebt, dass konkrete Daten mit Zusammenhängen genannt wurden ohne, dass lange nachgefragt wurde.
Meine beruflichen Abschlüsse wurden mit der genauen Zahl benannt und in der entsprechenden Reihenfolge aufgelistet. Praxisassistentin wurde beschrieben: Medizinischer Abschluss und dann bis 28 in einem privaten Betrieb gearbeitet. Danach hätte ich mein own-bussines begonnen und hier in dieser Zeit noch zwei Abschlüsse gemacht- das sind die TCM und die Astrologie.
Der Hammer für uns beide war aber, dass er mir sagte, dass meine Mutter zur Zeit an lähmenden Schmerzen im linken Bein leide, weil sie die grosse Arbeitsbelastung schlecht vertrage. Am Abend holte ich mir die Bestätigung, meine Mutter war gerade vom Arzt zurück und bestätigte mir das alles voller Erstaunen.

Das Thema Partnerschaft wurde auch angesprochen. Hier wurde ich auf die karmischen Zusammenhänge aufmerksam gemacht, die zwei meiner wichtigsten Beziehungen betragen. Ich muss dazu sagen, dass jeder dieser Partner die Bilder dieser Zusammenhänge ebenfalls kennt und auch mein Reisebegleiter aus früheren Gesprächen davon wusste- was die Bestätigungen noch untermauern konnte, denn die Beteiligten würden das bestätigen können.
Was mir gesagt wurde, war mir einerseits nicht neu und andererseits gibt es Infos, die sich im Laufe der nächsten Jahre noch aufzeigen können. Hierzu kann ich im Augenblick noch nicht mehr sagen.

Wenn es um das Geld geht, da schreibt ihr, dass es immer positiv aufgegangen ist, in eueren Berichten. Nun, da kann ich eine andere Geschichte erzählen. Mir wurde klar gesagt, dass ich nie viel haben werde, dass es immer irgendwie gehe und ich alles das, was mir im Leben wichtig sein wird umsetzen könne, aber König Midas werde ich kaum. Das ist etwas, was ich aus meinem bisherigen Leben bestätigen kann. Auch meinem Reisebegleiter wurde nicht grosser Reichtum und Erfolg versprochen, sondern ziemlich klar die Schwierigkeiten der kommenden Zeit mit deren Aufgabe aufgezeigt.

Für ihn war es eine ganz überraschende Sache, denn er wurde mit klaren Namen (Vor und Nachname) seiner Eltern angesprochen und die Daten und Namen (wie der seiner Frau, der eine spezielle Schreibform hat) die ihm ganannt wurden, konnte er nur kopfnickend bestätigen. Seine Geschichte soll er aber selbst berichten.

Da ich mit Kollegen aus der Astrologie unser Reise und unser persönliches Horoskop angeschaut habe, wusste ich auch, dass karmische Verbindungen klar hervortreten. Mir war also sehr bewusst, dass uns etwas verbindet und wir nicht umsonst diese Reise, die ziemlich eigenartig zustande gekommen war, gemeinsam unternahmen.
Es war frappant, wie er mit der Geschichte seiner Familie und deren Zusammenhänge konfrontiert wurde. Als wir dann im Hotel waren hat er mir Details erzählt, die wirklich zum Nachdenken angeregt haben. Der Kopfmensch musste Dinge hören, die nicht einfach zu erklären sind.

Soviel zu unserem Erlebnis in der Bibliothek von Calicut. Wenn ich heute jemandem dieses Erlebnis mitgeben würde, dann nur als der Besuch in Calicut. Wir haben auch diverse Dinge nachfragen müssen, und festgestellt, dass sie einfach in der indischen Denk-und Redeweise übersetzen. Teilweise mussten wir auch präzisierende Fragen stellen, damit klar wurde, was sie wirklich meinten. Dabei sind meist die Übersetzerfallen aufgegangen und wir konnten klar ja oder nein sagen.
Wir hatten durchschnittlich 3 Stunden für jeden und wir haben pro Chapter 300 Rupias bezahlt.

Ich hoffe, dass Du damit einen weiteren Unterschied und die Machenschaften der Palmblattleser bekommst. Ich kann mir denken, dass die grossen Bibliotheken wie Madras ua. einen ganz anderen Ablauf haben. Calicut ist sehr klein und man muss schon wissen, wie man dorthin kommen muss. Wenn ihr die Adresse möchtet, dann gebt mir Bescheid. Mein Reisebegleiter hat die Adresse bei sich - ich muss im Augenblick passen.

Noch frohe Ostern und eine gute Zeit!
Simonne
 
 
Von: Olaf
28.03.2001 13:15:50
E-Mail: Markus.Tscheulin AT T-Online.de
ich habe eine Webseite zum Thema
erstellt:

http://www.mtscheulin.de
 
 
Von: Markus Tscheulin
27.03.2001
E-Mail: Markus.Tscheulin AT T-Online.de
Hallo,

ich habe eine eigene Webseite zum
Thema erstellt, schaut´s Euch doch
mal an...

mfG Markus
 
 
Von: Markus Tscheulin
22.01.2001 17:44:16
E-Mail: Markus.Tscheulin AT T-Online.de
Hallo,

ich bin momentan gerade in Madras in Indien, eben wegen
eines Besuches in einer Palmblattbibliothek. Heute hatte
ich mein Reading in Kanchipuram, das sind von Madras aus
2 Stunden mit dem Bus. In meinem Besitz befindet sich das
Buch der Ritters, das Du erwaehnt hast.
Glaubt man diesem Buch, so wurde den Ritters in 3 verschie-
denen Bibliotheken dasselbe prophezeit, naemlich in Madras,
Bangalore und Kanchipuram, wobei in Kanchupuram das umfang-
reichste Reading moeglich sein soll. Angelblich haben die
Ritters ihre Palmblaetter aus Madras mitgenommen und in
Deutschland uebersetzen lassen, mit dem Ergebnis, dass wirklich
das daraufsteht, was in Indien vorgelesen wurde. Ausserdem
wurden die Blaetter angeblich mit der C14-Methode auf ihr
Alter geprueft, mit dem Ergebnis, dass sie mindestens 350
Jahre alt sind und auch zu dieser Zeit beschrieben wurden.
Erregt durch diese Berichte war ich eben heute in Kanchipuram,
hatte mein Reading und kann dazu folgendes sagen :

-Diese Bibliothek arbeitet exakt wie die von Dir beschriebene
in Sri Lanka - aber wirklich exakt gleich.
-Das Grundreading kostet 1000 Rupies, jedes weitere der 15
Zusatzkapitel weitere 400 Rupies.
-In meinem Palmblatt fanden sich tatsaechlich hauptsaechlich
Informationen, die man sich nach der Fragerei zusammenreimen
konnte - aber eben nicht ausschliesslich. Wenn es Betrug war,
hat der Palmleser ein paarmal wirklich gut geraten.
-Bezueglich der Zukunftsprognosen - ich habe mir nur ein Zusatz-
kapittel oeffnen lassen, aus Zeitgruenden - kann ich erst in ein
paar Jahren sagen, was davon eingetroffen ist und was nicht.
-Klar bin auch ich skeptisch an die Sache herangegangen, und verlies
die Bibliothek mit der Meinung : es koennte auch Betrug sein, aber
wenn, dann ist er echt sehr gut gemacht.

Fazit - nun, ich werde einfach abwarten, was die Zukunft bringt, dann
werde ich sehen, welche Vorhersagen zutreffen, und welche nicht. Auf
jeden Fall tun mir die 32 U$, die mich der Spass gekostet hat, nicht weh.
Deine Homepage habe ich uebrigens trotz intensiever Suche im Internet
VOR der Reise nicht gefunden - sie wurde mir erst heute von einer anderen
Deutschen in Kanchipuram mitgeteilt.
Auf jeden Fall goenne ich mir jetzt noch 12 Tage GOA - Super Techno Partys,
traumhafte Straende, viele nette Travellers, das alleine ist die Reise auf
jeden Fall schon wert, die Palmlesung war quasi nur der Tupfen auf dem i.

Anjuna in Goa, einer der schoensten Flecken auf der Welt, kann ich jedem
entteuschten Palmfan empfehlen, dann hat sich die Reise trotzdem gelohnt !

mfG Markus
 
 
Von: Ute
30.09.2000 18:35:18
E-Mail: BoyBoch AT t-online.de
Hallo, auf der Suche nach noch mehr
Infos zu Bangalore bin ich auf dieser
Seite gelandet. Ich interessiere mich
allerdings weniger für Palmblatt-B.,
sondern für die Stadt und die dort
lebenden Menschen. Wenn Ihr mir dazu
irgend etwas schreiben könnt, würde
ich mich sehr freuen.
MfG, Ute
 
 
Von: Dagmar
15.09.2000 23:23:09
Hallo,
vor etwa 3 Wochen hatte ich mich bei Mr. Murthy in Bangalore zu einertelefonischen Lesung angemeldet, in dem ich mein Geburtsdatum/Uhrzeitnannte. Er sagte, ich könne per Check bezahlen, wenn er etwas gefunden hätte.Nach 2 Wochen rief ich - wie vereinbart- wieder an. Er stellte mireinige Fragen, die aber allesamt nicht zutrafen (Lebenssituation, AnzahlundAlter der Kinder, Beruf etc.).Darauf sagte er "I need more time", ichsolle mich in 5 Tagen wieder melden. Ich beantwortete wieder die gleichen Fragennach meinem Beruf, Ehe, etc., wobei wieder (fast) nichts stimmte. So hatteer jetzt aber bereits einige Informationen von mir erhalten.Nun sollte ich in 3 Tagen wieder anrufen, dann hätte er "everything readyfor me"!
Heute rief ich also wieder an. Nachdem er sich meldete, sagte er, ichsolle in 30 Minuten wieder anrufen. Als ich dies dann tat, meldete er sich erst,nachdem ich hartnäckig das Telefon weitere 15 Minuten läuten ließ.

Das Reading begann, in dem er fragte, was ich denn wissen wolle - dabeihatte ich doch eigentlich erwartet, daß er mir Auskunft erteilt. (Ich habez.B. eine Zwillingsschwester, war 8 Jahre im Ausland, habe 4 Söhne etc.,alles Dinge, ich ich eigentlich von ihm hören wollte).
Es folgten Auskünfte über frühere Leben in Indien und China, die ichso nicht nachvollziehen konnte, denn ich hatte bereits Einblick inverschiedene Reinkarnationen - jedoch waren diese Länder nicht dabei!Er wiederholte ebenfalls die bereits gemachten falschen Angaben zu meinerfamiliären Situation. Dann gab er mir ein Mantra, wobei ich den Eindruckhatte, daß er dies sehr ernst nahm, indem er jeden einzelnen Buchstabenbuchstabierte. Er bemerkte, daß ich mich für alternative Heilmethoden interessiere (was stimmt)und hierin meine Aufgabe finden werde, was aberwohl auch auf sehr viele Menschen zutrifft - und das wars auch schon!Insgesamt war ich s e h r enttäuscht von den sehr dürftigen und meistensauch noch falschen Aussagen.
Ich hatte gehört, daß selbst der Name der Eltern, des Partners, genaueZeitangaben zu bestimmten Lebensabschnitten und zum Tod auf dem Palmblattvermerkt sein sollen - hiervon war überhaupt nichts zu erfahren. Nur gut,daß ich nicht persönlich dort war - ich hätte mich doch sehr geärgert.

Viele Grüße, Dagmar
 
 
Von: Ellen
28.08.2000 01:18:20
Hallo Olaf,ich habe Deine Seite über Palmblattbibliotheken mit großem Interesse gelesen. Ich war mit meinem Freund im Frühjahr 1998 in Colombo zum olaleaf-reading. Bei uns war es die gleiche Prozedur bis wir zu unserem eigentlichen Blatt gelangten. Wir haben uns alle zugänglichen Chapter vorlesen lassen. Größtenteils waren es allgemeine Voraussagen, wie "mit 32 wird Dein Leben besser als erwartet" usw., auch haben wir ein langes Leben und uns erwartet auch kein qualvoller Tod. Jedoch waren da auch einige sehr genaue Voraussagen, die den Beruf betreffen. Ich kann mir zwar noch nicht vorstellen, diese Wege zu beschreiten. Aber wer weiß. Zudem haben sie auch einige konkrete Aussagen über unsere Vergangenheit getroffen. Diese konnten sie jedoch niemals aus dem vorher erfragten ableiten. Ich schwöre! Gerade diese Aussagen haben uns fasziniert, so daß ich glaube, daß da durchaus was Wahres an den Vorraussagen dran sein muß. Freunde und Bekannte von uns waren auch schon dort. Überwiegend waren sie begeistert, aber zwei von ihnen hatten ebenfalls ein komisches Gefühl und fühlten sich betrogen. Als wir damals da waren, hatte der Übersetzter noch nicht soviel gefordert und von uns eine Spende erhalten. Diese e-mail kannst Du gerne veröffentlichen, aber bitte ohne meine Adresse.
Tschüß
Ellen
 
 
Von: Tigo Zeyen
16.06.2000
Hallo Olaf,

mit Schmunzeln habe ich Deinen langen Artikel über Eure Erfahrungen mit den mysteriösen Palmblattbibliotheken gelesen - sie dürften sich mehrheitlich mit den Erfahrungen anderer Ratsuchender, besonders westlicher, dort decken.

Überhaupt ist leider das, was hier im Westen über diese Bibliotheken verbreitet ist, zum großen Teil ein Riesenquatsch. Deswegen ist auch die Literatur darüber so schlecht - wie sollen aber auch Leute, die gerade mal - a la Ute York - um und bei sechs Wochen in Indien verbrachten, hinter Jahrtausende alte Geheimnisse kommen?

Zur Ergänzung: Auch Wulfing von Rohr behandelt nur in einem Kapitel seines Buches "Es steht geschrieben" das Rätsel um die Palmblattbibliotheken und bleibt dabei wie alle anderen Autoren auch an der Oberfläche. Das Werk steht in meinem Regal, und wenn Du daran interessiert bist, leihe ich es Dir gern.

In den entsprechenden Artikeln auf der Homepage von Unknown Reality (Thomas und Annett Ritter), die Du als Links angegeben hast, stimmen oft noch nicht einmal die Namen der derzeitigen Palmblattleser und die indischen Begriffe sind aus dem Hindi bzw. aus dem Sanskrit größtenteils falsch gedeutet bzw. übersetzt. Wenn die von Ritter angebotenen Reisen, die völlig überteuert sind - man bedenke, dass man in ganz Indien pro Person durchschnittlich 500 DM im Monat inkl. Unterkunft im Mittelklasse-Hotel, Vollpension, Souvenirs, Transporte etc. benötigt - von einer ähnlichen Qualität wie die hier abgedruckten Artikel sind, dürfte dies auch auf Nadi, Ola & ... hinauslaufen. Motto: Ritter Reisen zu wahrhaft kaiserlichen Preisen!

Blöde Besserwisserin, willst Du jetzt sagen? Na ja, ich war 1998/99 fast ein Jahr mit dem eigenen Auto, sprich Wohnmobil, in Indien unterwegs, und das war nicht die erste lange Reise in diesem für mich faszinierenden Subkontinent. Klar, auch ich bin auf das Thema "Palmblattbibliotheken" gestoßen und hatte diesmal Gelegenheit zu gründlichen Recherchen - ich arbeite seit fünfzehn Jahren als Journalistin, national wie international, und zwar für namhafte Medien, u.a. WDR. Also wird im Oktober auch das erste umfassende Buch, nämlich meines, zu diesem Thema erscheinen - Manuskript bereits im Satz - unter dem Titel "Die Weisheit der Palmblattbibliotheken" im Hugendubel Verlag.

Was es mit den Palmblattbibliotheken tatsächlich auf sich hat und wie sie entstanden, ist darin beschrieben. Nur soviel vorab: auf Palmblättern ist die gesamte alte Literatur nicht allein Indiens einst niedergelegt worden, also nicht allein Orakeltexte, sondern auch Sachbücher, Epen etc.. An der Erhaltung dieser Manuskripte arbeiten heute einige internationale Forschungseinrichtungen, u.a. das IAS in Chennai, die Uni Köln, die University of California in Berkley. Ein Teil der Sammlungen zählt zum Programm "Weltkulturerbe" der UNESCO.

Hinter den fraglichen Palmblattorakeln allerdings steht nichts anderes als gute Astrologie. Warum sie in Eurem Falle nicht funktioniert hat: Eure Horoskope lagen in den von Euch konsultierten Archiven schlicht nicht vor, und die Jungs hatten wohl auch keine Zeit mehr, schnell noch welche zu erstellen. Ich kenne aber auch Menschen, die "ihr" Palmblatt, sprich ihr Horoskop in Indien gefunden haben. Murty in Bangalore z.B. hat in indischen Kreisen einen guten Ruf.

Wenn Du möchtest, kannst Du diese e-Mail gern als Leserbrief in Deine abenteuerliche homepage integrieren, aber nicht unter "Rezepte" und bitte ohne meine Adresse - ich öffne ohnehin keine Mails, deren Absender mir nicht bekannt ist. Ich hoffe allerdings, Du handhabst das anders, sonst war die Schreiberei heut´ glatt umsonst. Du kannst Dich natürlich gern melden.

Viele Grüße und im nächsten Urlaub mehr Glück!

Tigo Zeyen