Thai Curry mit Huhn aus Freilandhaltung

Zutaten

500 g Hühnerbrustfilet (z.B. von Neuland oder Bioland - keinesfalls aus einem KZ)
1 Packung Kokoscreme (Asienshop - eine quaderförmige Packung für ca. 1,50 DM)
2-5 Zitronenblätter (Asienshop)
Thai-Basilikum (Asienshop)
2 Knoblauchzehen, gehackt
3 EL thailändische Fischsauce (Asienshop)
2 EL helle Sojasauce (sonst: dunkle)
1 EL grüne Currypaste (oder: Krabbenpaste, Chilis)
1 EL Tamarindenpaste (Asienshop)
Salz
1 EL Zucker
Erdnußöl
Nach Wunsch:
Frühlingszwiebeln
asiatische Auberginen (die kleinen runden meist grünen [grünlich/weiß/lila] Dinger
weitere wasserarme Gemüse

Kochgeräte

Wok, Topf oder Bratpfanne

Zubereitung

Tamarindenpaste in 0,05 l lauwarmem Wasser einweichen. Das Huhn in schmale Streifen schneiden (5-10 mm dick, Länge egal). Gemüse (wenn vorhanden) ebenso.
Öl erhitzen, grüne Currypaste darin verreiben und erhitzen, aber nicht verbrennen lassen. Knoblauch rein, goldbraun braten. Huhn hineingeben, vermengen, fast durchbraten. Den Kokosblock hinzugeben, etwas Wasser dazu, verrühren. 1-2 Zitronenblätter hineingeben. Fischsauce, nach Wunsch Sojasauce hinzu. Zucker rein. Das Tamarindenwasser hinzugeben, dabei entweder ein Sieb verwenden oder mit einer Gabel die Tamarindenpaste zurückhalten (auch sie will mit der Schwerkraft in den Wok). Nach drei Minuten Gemüse hinein. Köcheln bis sich der Kokosblock aufgelöst hat. Wenn das ganze zu trocken wird, Wasser hinzugeben. Es sollte eine dicke Flüssigkeit entstehen.
Am Ende Basilikumblätter hineingeben, so daß sie nur kurz miterhitzt werden. Weitere zum Garnieren verwenden.
Restliche Zitronenblätter in sich aufrollen und in ganz ganz schmale Streifchen schneiden. Vor dem Servieren über die Masse geben.

Das ganze braucht Reis und, je nach KonsumentIn, viele Getränke.

Anmerkungen

Der Hit. Schmeckt, wenn richtig zubereitet, wie im deutschen Thai-Restaurant. In Thailand hingegen sind die Currys flüssiger, mit "echter" (d.h. aus der Dose) Kokosmilch zubereitet, nicht mit Kokoscreme aus der Papppackung: es sind eher Suppen als angedickte Gerichte.