Vegetarischer Glasnudelsalat auf thailändische Art

Zutaten

250 g Glas- oder Reisnudeln (ohne Ei) (Asienshop) (Nudelmenge nach Lust und Kirst)
1 dicke Stange Lauch
3 rote Paprika
ggf. Tofu
1 Knoblauchzehe, gehackt
Saft von 2 Limetten (ersatzweise Zitronensaft)
Erdnußöl
ggf. etwas Reisessig (für mildere Säure)
2 EL helle Sojasauce (sonst: dunkle)
1 Bund frischer Koriander (Asienshop)
Salz
1 EL Zucker
100 g Erdnüsse
1 mittelgroße rote Chilischote (oder Schärfe nach Wunsch)

Kochgeräte

große Schüssel, kleine Pfanne, große (Teflon-)Pfanne

Zubereitung

Den Zucker in dem Limettensaft und dem Reisessig auflösen, die Chilischote in feine Ringe geschnitten hinzugeben. Sojasauce und Knoblauch ebenso. Lauchstange halbieren, waschen (diese Reihenfolge empfiehlt sich) und so klein wie möglich (aber nicht mikroskopisch, sondern immer die Verhältnismäßigkeit bewahren) in Halbringe schneiden. Paprika ebenfalls sehr klein schneiden. Erdnüsse auf kleiner Flamme in einer trockenen Pfanne rösten, dabei hin und wieder umrühren. Tofu in Streifen oder kleine Stücken schneiden und in der großen Pfanne kross anbraten oder frittieren (mit dem Erdnußöl nämlich). Alles vermengen, kleingehackten Koriander unterrühren und vor dem Servieren noch einige zeit durchziehen lassen.

Anmerkung: Statt den Erdnüssen können Cashewnüsse verwendet werden, was den Charakter des Gerichts verfeinert. Außerdem kann gebratener Hackepeter untergemischt werden, aber dann ist der Salat nicht mehr vegetarisch.
Wird das Gericht am Vortag zubereitet, verbinden sich die Geschmäcker auf angenehme Weise; jedoch kann es nötig sein, vor dem Servieren noch etwas Säure (also Limettensaft oder Essig) zuzusetzen). Für unsere Salatspießer kann auch etwas Erdnußöl dem Dressing hinzugefügt werden, dann schmeckt das ganze herkömmlicher, und Fette am Essen kommen ja immer gut.